Ein Ossi, ein Wessi, ein Pole und ein Türke retten eine Fee und haben
jeder nur einen Wunsch frei.
Der Pole: „In Polän wir haben nich alle Auto. Ich wollen, das ale Polen
haben eine Mercädäs.“
Die Fee schnippt mit den Fingern und alle Polen haben einen Mercedes.
Der Ossi: " Seid dor Wände geht’s uns immer schleschter. Viele hoben kene Abeit, alles wird deurer und de Wessis gebn uns nür 84sch Prozend.
Früher wor Alles besser! Ich will, dass de heilische Mauer wider aufjebaut wird und der Erisch wider leben tut."
Die Fee schnippt mit den Fingern und die Mauer steht wieder und im Osten ist wieder Sozialismus.
Der Türke: „Ey, isch bin de krasse Mehmet. Isch wünsch mir für jede Türken oberkrasse Harem mit 1.000 korrektgeile Frauen mit rischtig dicke Dinger. Ey…und solln koche könne!“
Die Fee schnippt und alle Türken sind stolze Besitzer eines Harems.
Dann ist der Wessi an der Reihe. Er grübelt einen Augenblick und meint
dann: „Also, die Polen klauen unsre Autos nicht mehr, die Türken lassen
unsere Frauen in Frieden, die Mauer steht wieder … ich nehm einen
Capuccino!“
Fee, die 2.
Ein Mann findet eine Flasche auf der Straße und nimmt sie mit nach Hause. Als er daheim ankommt, öffnet er sie und eine Fee kommt heraus. Sie sagt: „Heute erfülle ich dir einen kleinen Wunsch, weil du mich aus der Flasche befreit hast!“
„Gut“, antwortet der Mann, „ich möchte meine eigene Autobahn von hier zu meiner Fabrik.“ Darauf sagt die Fee: „Ich sagte: Einen kleinen Wunsch. Probiers noch mal!“
Darauf der Mann: „Ich möchte einen Tag lang die Frauen verstehen!“
Die Fee:„Wie soll die Autobahn sein? Vierspurig? Mit Beleuchtung???“
Keine Fee, dafür ein Flaschengeist…
Hallo,
ein Mann kommt in eine Kneipe. Sagt zum Wirt: ‚Ich mach mit Dir eine Wette. Ich zeige Dir etwas, was Du noch nie gesehen hast, und auch nie glauben würdest, und Du gibst mir dafür 100 Euro!‘ ‚In Ordnung‘ antwortet der Wirt. Der Gast holt ein 25 cm großes lebendiges Männchen aus der Manteltasche. Dieses läuft über die Theke und erklärt: ‚Mein Name ist Johannes Mario Simmel. Sie kennen mich sicherlich, ich bin Schriftsteller‘. Der Wirt staunt und gibt seinem Gast das Geld: ‚Wo haben sie DEN denn her?‘ ‚Naja, sagt der Gast, ich bin Gärtner und habe da hinten eine Flasche ausgegraben. Darin war ein Geist, der mir für seine Befreiung einen Wunsch erfüllt hat. Sie können sich ihn ja mal anschauen, vielleicht erfüllt er Ihnen auch einen Wunsch.‘
Der Wirt läuft hinüber, findet die Flasche mit dem Geist und ihm wird tatsächlich ein Wunsch freigestellt. ‚Also, ich wünsche mir 3 Millionen in kleinen Scheinen!‘ gibt der Wirt bekannt. Es mach ‚Puff!‘ und vor dem Wirt liegen drei Ferkel, jedes mit einer Zitrone im Maul. Der Wirt stutzt, dann läuft er wütend zu seinem Gast: ‚Sie hätten mir aber auch sagen könne, daß der Geist schwerhörig ist. Ich wünschte mir 3 Millionen in kleinen Scheinen und bekam statt dessen 3 Zitronen in kleinen Schweinen!‘ ‚Naja,‘ antwortet der Gast, ‚meinen Sie vielleicht, ich hätte mir einen 25 cm großen Simmel gewünscht?‘