Ist dem Bauern kalt im Schuh, steht er in der Tiefkuehltruh’.
Ist die Hand vom Bauer kalt, liegt sie abgehackt im Wald.
Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er im Winter keinen Pullover.
Kraeht der Bauer auf dem Mist, weisst Du, dass er besoffen ist!
Liegt der Bauer tot im Zimmer, lebt er nimmer.
Fickt er sich ins eig’ne Knie, braucht der Chef 'ne Therapie.
Wenn das Huhn vom Dache pieselt, denkt der Bauer, dass es nieselt.
Ist die Ente platt wie ein Teller, war der Traktor sicher schneller!
Brennt die Sonne, ist es trocken, qualmen gleich des Bauern Socken.
Liegt der Bauer unterm Tisch, war das Essen nimmer frisch.
Wenn es nachts im Bette kracht, der Bauer seine Erben macht!
Faellt der Bauer tot vom Traktor, strahlt in der Naehe ein Reaktor!
Stirbt der Bauer im Dezember, braucht er im Januar keinen Kalender!
Kraeht stolz der Bauer auf dem Mist - er wohl verrueckt geworden ist.
Spielt der Knecht im Stall Viola, gibt die Kuh statt Milch nur Cola!
Huepft die Kuh wie wild im Kreise, gibt’s am Abend Sahnespeise.
Kraeht der Hahn auf dem Huhn, hat das mit dem Wetter recht wenig zu tun.
Allzu tief in Jauche schaun’, macht den Bauern sportlich braun.
Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern.
Es laesst den Bauern gar nicht ruhen, wenn die Huehner morgens muhen.
Fliegt der Bauer uebers Dach, ist der Wind bestimmt nicht schwach.
Furzt der Ochse hemmungsfrei, gibt’s Smog-Alarm der Stufe drei.
Hat der Bauer kalte Socken, wird er wohl im Kuehlschrank hocken.
Hat der Melker kalte Finger, wird die Kuh zum Stabhochspringer.
Kommt der Regen schraeg von vorn, kriegt der Stier ein nasses Horn.
Kommt die Milch in Wuerfeln raus, fiel im Stall die Heizung aus.
Kotzt der Bauer in das Heu, stinkt es bald wie Katzenstreu.
Kraeht der Bauer auf dem Mist, sein Gockel wohl im Urlaub ist.
Laesst der Bauer einen fahren, flieht das Vieh in grossen Scharen.
Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiss er nicht wie spaet es ist.
Melkt die Baeuerin die Kuehe, hat der Bauer keine Muehe.
Regnet es durchs Stalldach sehr, bruell’n die Schweine: „Shampoo her!“
Schwingt sich Tarzan nachts durchs Fenster, kreischt die Magd: „Ich seh
Gespenster!“
Sind die Eier ploetzlich eckig, geht’s den Huehnern ganz schoen dreckig.
Sind die Kuehe am Verrecken, kriegt der Bauer einen Schrecken.
Steht der Bauer im Gemuese, hat er spaeter gruene Fuesse.
Trinkt der Bauer und faehrt Traktor, wird er zum Gefahrenfaktor.
Trinkt der Bauer zu viel Bier, melkt er locker auch den Stier.
Wenn der Knecht zum Waldrand hetzt, war das Plumpsklo schon besetzt.
Wenn es in die Suppe hagelt, ist das Dach wohl schlecht genagelt.
Das Schaf sehnt sich zum Gras am Meer, doch hat der Zaun zuviel Ampere.
Schlapp liegt der Bauer auf der Wiese, unter ihm die Magd Luise.
Der Traktor seinen Bauern foppt, wenn er zu spaet vor’m Dorfteich stoppt.
Kocht die Baeuerin faule Eier, kotzt der Bauer wie’n Reiher.
Liegt der Bauer auf der Lauer, wird Herr Lauer ganz schoen sauer.
Schweinkram mit der Sau im Bette, hat der Bauer auf Kassette.
Ist der Bauer noch nicht satt, faehrt er sich ein Haehnchen platt.
Sieht das Kind dem Nachbarn aehnlich, war der Bauer wohl zu daemlich.
Steht im Oktober noch das Korn, ist es wahrscheinlich vergessen wordn
Kratz der Bauer sich am Bein, wird es Zeit zum waschen sein
Wenn die Kuh am Himmel schwirrt, dann hat sich die Natur geirrt