[Suche] Ing.- Witze! (auch über ...)

bevorzugt Elektrotechnik!

Danke!

PS: Die trag ich dazu bei:

Zwei Ingenieurstudenten schlendern über den Campus.
Da sagt der eine:„Woher hast du so ein tolles Fahrrad?“

Darauf der Andere: „Als ich gestern ganz in Gedanken versunken spazieren
ging, fuhr ein hübsches Mädchen mit diesem Fahrrad. Als sie mich sah, warf sie
das Rad zur Seite, riss sich die Kleider vom Leib und schrie: „Nimm dir was du
willst!““.

Der erste Student nickte zustimmend: „Gute Wahl, die Kleider hätten
vermutlich nicht gepasst!“

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Ein Pfarrer, ein Arzt und ein Ingenieur warteten eines Morgens auf eine
besonders langsame Gruppe von Golfern.

Der Ingenieur ziemlich sauer: „Was ist mit denen…Wir müssen hier seit 15
Minuten warten!“
Der Arzt zustimmend: „Ich weiß nicht, aber ich habe noch nie so ein
Unvermögen gesehen“
Der Pfarrer sagte: „Hey, da kommt der Platzwart. Laßt uns mit ihm reden.“

( DRAMATISCHE PAUSE )

„Hey George, was ist eigentlich mit dieser Gruppe da vor uns? Die sind
ziemlich langsam, oder?“

Der Platzwart antwortete: „Ah ja das ist die Gruppe der blinden
Feuerwehrmänner.Sie verloren ihr Augenlicht letztes Jahr als sie den Brand im Clubhaus
löschten. Wir lassen sie immer kostenlos spielen.“
Die drei wurden ganz still.

Dann sagte der Pfarrer: „Das ist traurig. Ich glaube ich werde heute Abend
ein Gebet für sie sprechen.“
Der Arzt: „Gute Idee. Ich werde mich mal mit meinem Kumpel dem Augenarzt in
Verbindung setzen. Vielleicht kann der irgendwas machen.“
Der Ingenieur: „Warum spielen die Jungs nicht Nachts???“

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Es war einmal ein Ingenieur, der ein besonderes Händchen dafür hatte,
mechanische Sachen zu reparieren. Nachdem er 30 Jahre lang treu in seiner Firma
gearbeitet hatte, ging er glücklich in Pension.
Einige Jahre später kontaktierte ihn seine Firma, die ein offensichtlich
unlösbares Problem mit einer millionenteuren Maschine hatten. Sie hätten alles
versucht und jeder hätte es versucht, aber nchts brachte Erfolg. In ihrer
Verzweiflung wandten sie sich an den pensionierten Ingenieur, der schon so viele
Probleme gelöst hat.
Dieser nahm die Herausforderung widerstrebend an. Er brauchte einen Tag um
die riesige Maschine kennen zu lernen. Am Ende des Tages machte er ein kleines
x mit Kreide an die Maschine und sagte: „Hier ist das Problem“.
Das Teil wurde ersetzt und die Maschine funktionierte perfekt.

Die Firma erhielt eine Rechnung über 50.000,- DM von dem Ingenieur für seine
Arbeit.

Sie forderten eine genaue Aufschlüsselung seiner Rechnung.

Der Ingenieur antwortete kurz: „Eine Kennzeichnung mit Kreide: 1,- DM. Zu
wissen, wo die Markierung hin muß: 49.999,- DM“
Er wurde voll bezahlt und lebt weiterhin friedlich in Pension.
(basiert auf wahrer Begebenheit)

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Was ist der Unterschied zwischen einem Maschinenbauingenieur und einem
Bauingenieur?
Maschinenbauingenieure bauen Waffen - Bauingenieure bauen Ziele.

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Drei Ingenieurstudenten stehen zusammen und diskutieren die möglichen
Entwickler des menschlichen Körpers.

Der eine sagt: „Das war ein Maschinenbauer. Schaut euch nur mal all die
Gelenke an“

Darauf der Zweite: „Nein es war ein Elektroingenieur. Das Nervensystem hat
tausende
elektrischer Verbindungen.“

Der Letzte: „In Wirklichkeit war es ein Bauingenieur. Wer sonst würde eine
Abwasserleitung mitten durch ein Vergnügungszentrum leiten.“

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Ein Architekt, ein Künstler und ein Ingenieur unterhalten sich darüber, ob
es besser ist, eine Frau oder eine Geliebte zu haben.

Der Architekt erzählt, dass er die Zeit mit seiner Frau genießt, während sie
eine solide Grundlage für eine dauerhafte Beziehung schaffen.

Der Künstler sagt er mag lieber eine Geliebte auf Grund der Leidenschaft und
der Geheimnisse.

Der Ingenieur meint: „Ich mag beide“

„Beide???“

„Ja, wenn du eine Frau und eine Geliebte hast, meinen beide du verbringst
deine Zeit mit der Anderen. So hast du Zeit, ins Labor zu gehen und dort zu
arbeiten“

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Als ein Ingenieur eines Tages die Strasse überquerte, wurde er von einem
Frosch angesprochen: „Wenn du mich küsst, werde ich eine wunderschöne
Prinzessin“

Er beugte sich runter, hob den Frosch auf und steckte ihn in die Tasche.
Der Frosch sprach erneut zu ihm: „Wenn du mich küsst und mich zur Prinzessin
machst, bleibe ich eine Woche bei dir.“

Der Ingenieur nahm ihn aus der Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn
wieder zurück.
Da schrie der Frosch: „Wenn du mich küsst und zur Prinzessin machst, bleibe
ich bei dir und mache was du willst!“

Wieder nahm er den Frosch heraus, lächelte ihn an und steckte ihn wieder
zurück.

Da fragte der Frosch schließlich: „Was ist los? Ich habe dir gesagt, ich sei
eine schöne Prinzessin, ich bleibe für eine Woche bei
dir und mache was du willst. Warum küsst du mich nicht?“

Darauf der Ingenieur: „Schau ich bin Ingenieur. Ich habe keine Zeit für eine
Freundin. Aber ein sprechender Frosch … das ist cool!“

so was?
DER ULTIMATIVE TEST ZUM ERKENNEN EINES
INGENIEURS

(frei nach Scott Adams: Das
Dilbert-Prinzip)

Ingenieure liegen zur Zeit dermaßen im
Trend, dass jeder einer sein
will. Das Wort „Ingenieur“ wird weithin
missbraucht. Wenn es in Ihrer
Umgebung jemanden gibt, der sich als
einer ausgibt: Unterwerfen Sie ihn
dem folgenden Test mit 10 Kategorien, um
die Wahrheit herauszufinden!

  1. Problemlösung

Sie betreten einen Raum und sehen, dass
ein Bild schief hängt. Sie …

A. … rücken es gerade.
B. … ignorieren es.
C. … kaufen ein CAD-System an und
verwenden die nächsten sechs
Monate auf die Entwicklung eines
solargetriebenen, selbstadjustierenden
Bilderrahmens. Währenddessen stellen Sie
des öfteren laut und höbar
fest, dass der Erfinder des Nagels ein
kompletter Idiot gewesen sein
muss.

Die korrekte Antwort ist …
„C“!!! Einzelpunkte kann jedoch
auch erringen, wer „das kommt drauf an“
auf den Rand des Tests kritzelt
oder die Schuld für den ganzen Blödsinn
einfach „Marketing“ in die
Schuhe schiebt.

  1. Soziale Intelligenz

Ingenieure verfolgen mit
zwischenmenschlicher Kommunikation
unterschiedliche Ziele.
„Normale“ Leute erwarten sich davon
verschiedene unrealistische Dinge:

Anregende Konversation und
Denkanstöße
Wichtige gesellschaftliche Kontakte

Ein Gefühl der Verbundenheit mit
anderen Menschen

Im Unterschied zu „normalen“ Leuten
verfolgen Ingenieure bei
zwischenmenschlicher Kommunikation
rationale Ziele: Es so schnell wie
möglich hinter sich zu bringen.
Einladungen zu etwas Unangenehmem
möglichst zu entgehen. Geistige
Überlegenheit und Beherrschung aller
Themen zu demonstrieren.

  1. Faszination durch Technik

Für den Ingenieur teilt sich die Welt in
zwei Kategorien von Dingen:

A. Dinge, die man reparieren muss, und

B. Dinge, die einer Reparatur bedürfen
werden, sobald sie 2 Minuten
damit spielen konnten.

Ingenieure lösen gerne Probleme. Sind
keine Probleme zur Hand, so
schaffen sie ihre eigenen. Normale Leute
begreifen dies nicht; sie
glauben, dass man nichts reparieren
sollte, was nicht kaputt ist.
Ingenieure glauben: wenn es nicht kaputt
ist, dann verfügt es noch nicht
über genügend Möglichkeiten.
Jeder Ingenieur überlegt sich beim
Anblick einer
Fernseher-Fernbedienung, wie man daraus
eine Betäubungspistole machen
könnte. Der Ingenieur kann keine Dusche
nehmen, ohne sich zu fragen, ob
man mit einer Art Teflonbeschichtung die
Prozedur nicht einsparen
könnte. Für den Ingenieur ist die Welt
eine Spielzeugkiste voll billiger
und suboptimaler Spielsachen.

  1. Erscheinungsbild

Kleidung hat für den Ingenieur
nachrangige Bedeutung. Es ist lediglich
erforderlich, dass die Minimalstandards
bezüglich Temperatur und Anstand
erfüllt werden. Solange keine
Extremitäten abfrieren oder aneinander
kleben bleiben und wenn keine
Geschlechtorgane oder Milchdrüsen
sichtbar
herumbaumeln, sind Sinn und Zweck der
Bekleidung erfüllt. Alles darüber
hinaus wäre Verschwendung.
In manchen Unternehmen gibt es jedoch
seltsame Begebenheiten zu
beobachten: Eben noch waren alle
Ingenieure in T-Shirt und Schlabberhose
unterwegs. Doch kurz vor Eintreffen des
neuen Kunden sind alle
verschwunden. Kurze Zeit später sieht
man die Ärmsten plötzlich wieder:
eingezwängt in schlecht sitzende, nach
Mottenpulver riechende Anzüge
hoffen sie, dass der zu hofierende Gast
bald wieder verschwindet und sie
wieder ihrem Schlabberlook fröhnen
können, bevor sie an Ihren Krawatten
erstickt sind.

  1. Beziehungen

Verabredungen fallen dem Ingenieur nicht
leicht. Eine normale Person
wendet allerlei indirekte und
zwielichtige Methoden an, um den Schein
von Anziehungskraft zu erreichen.
Ingenieure aber sind nicht in der
Lage, mehr Schein als Sein an den Tag zu
legen.
Zum Glück haben die Ingenieure aber noch
ein As im Ärmel. Sie werden
weithin als hervorragendes
Heiratsmaterial anerkannt: intelligent,
verlässlich, in sicherer Stellung,
ehrlich, und geschickt im Haus.
Während es stimmt, dass normale Leute
sich lieber nicht mit einem
Ingenieur verabreden würden, hegen die
meisten normalen Leute doch ein
intensives Verlangen, sich mit ihnen zu
paaren und so ingenieurähnliche
Kinder zu erzeugen, die hochbezahlte
Stellen innehaben werden, lange
bevor sie ihre Jungfräulichkeit
verlieren.
Männliche Ingenieure erreichen ihre
höchste sexuelle Anziehungskraft
später als normale Männer, werden jedoch
zu unwiderstehlichen erotischen
Magneten in ihren Mittdreißigern bis
Endvierzigern. Betrachten Sie nur
die folgenden Beispiele sexuell
unwiderstehlicher Männer in technischen
Berufen:

Bill Gates.
Daniel Düsentrieb.
etc.

Ingenieurinnen werden schon mit dem
zustimmungsfähigen Alter
unwiderstehlich und bleiben es bis
ungefähr dreißig Minuten nach ihrem
klinischen Tod. An warmen Tagen auch
etwas länger.

  1. Ehrlichkeit

Ingenieure sind immer ehrlich im Bezug
auf technische Sachverhalte und
zwischenmenschliche Beziehungen. Deshalb
tut man gut daran, sie von
Kunden, solchen, die dies noch werden
wollen, umworbenen Bekanntschaften
und anderen Leuten fernzuhalten, die die
Wahrheit nicht vertragen
können. Ingenieure verdrehen die
Wahrheit manchmal, um Arbeit zu
vermeiden. Sie sagen Dinge, die wie
Lügen klingen, es aber technisch
nicht sind, weil sie sowieso niemand
glauben würde. Die vollständige
Aufzählung von Ingenieurslügen folgt:

„Ich werde nichts ohne deine
Zustimmung verändern.“
„Ich bringe dir dein schwer
aufzutreibendes Kabel morgen zurück.“
„Ich brauche neue Ausrüstung, um
meine Aufgabe erfüllen zu können.“
„Ich bin nicht neidisch auf deinen
neuen Computer.“

  1. Anspruchslosigkeit

Ingenieure sind bekanntermaßen
anspruchslos. Nicht etwa aus Geiz,
sondern weil jede Geldausgabesituation
für sie ein Optimierungsproblem
darstellt, d.h. „Wie komme ich hier raus
und behalte soviel Geld übrig
wie möglich?“ Dies verdreht sich
natürlich vollkommen, wenn es um
Ausgaben in technischer Hinsicht geht.
Nur das Gerät, das auf der
technologischen Spitze in der jeweiligen
Zeit ist, darf angeschafft
werden, zum Beispiel:

200Hz-Fernseher,
Autos mit Hybridantrieb über 150PS,
die weniger als 3 Liter verbrauchen,
Küchenmaschinen nur, wenn sie
stufenlos regelbar sind,Internetzugang
haben
und sämtlicher lieferbarer
Schnickschnack mit dabei ist, etc.

  1. Konzentrationsfähigkeit

Wenn es einen bezeichnendsten Wesenzug
des Ingenieurs gibt, dann seine
Fähigkeit, sich vollständig auf ein
Thema zu konzentrieren und alles
andere in seiner Umgebung zu vergessen.
Dies führt schon mal dazu, dass
ein Ingenieur vorzeitig für tot erklärt
wird. Manche
Bestattungsinstitute in
High-Tech-Regionen sind dazu
Übergegangen, die
Werdegänge ihrer Kundschaft zu
überprüfen, bevor sie einen Leichnam
behandeln. Jeder, der einen Abschluss in
Elektrotechnik, Maschinenbau
oder Erfahrung in Computerprogrammierung
aufweist, wird erst für ein
paar Tage in der Lobby sitzen gelassen,
um zu sehen, ob er eventuell
wieder zu sich kommt.

  1. Risikobereitschaft

Der Ingenieur hasst das Risiko. Er
versucht es auszuschalten, wann immer
das geht. Dies ist verständlich, bedenkt
man, was die Presse aus jedem
kleinen Fehler eines Ingenieurs macht!
Und das bei den heutigen
Produkthaftungsgesetzen. Beispiel
schlechter Presse über Ingenieure:

Das Luftschiff Hindenburg,
Space Shuttle Challenger,
Das Hubble Weltraum-Teleskop,
Apollo 13,
Die Titanic,
Mercedes A-Klasse, …

Zur Verdeutlichung: Die Risiko-/
Erfolgsabschätzung sieht für den
Ingenieur ungefähr so aus:

RISIKO: Öffentliche Erniedrigung, der
Tod tausender unschuldiger
Menschen und die Zahlungsverweigerung
der Haftpflichtversicherung
ERFOLG: Eine Anerkennungsurkunde in
einem hübschen Plastikrahmen und die
Hoffnung auf eine Gehaltserhöhung
innerhalb der nächsten 15 Jahre.

Da sie praktisch veranlagt sind, wägen
Ingenieure dieses Gleichgewicht
ab und finden, dass das Risiko nichts
gutes ist. Der beste Weg, Risiko
zu vermeiden, besteht darin, jede
Aktivität für technisch unmöglich zu
erklären, aus Gründen, die bei weitem zu
kompliziert zu erklären sind.
Genügt dies nicht, um das Projekt
aufzuhalten, so stützt sich der
Ingenieur auf seine zweite
Verteidigungslinie: " Es wäre technisch
möglich, ist aber viel zu kostspielig."

  1. Selbstwertgefühl

Zwei Dinge sind für das Selbstwertgefühl
des Ingenieurs von Bedeutung:

a. Wie schlau er ist.
b. Wie viele tolle Geräte er besitzt.

Der schnellste Weg, einen Ingenieur zur
Lösung eines Problems zu
bewegen, besteht darin, das Problem für
unlösbar zu erklären. Kein
Ingenieur kann von einem unlösbaren
Problem lassen, bevor er es nicht
gelöst hat. Keine Krankheit oder
Ablenkung wird den Ingenieur davon
abbringen können. Diese Art von
Herausforderung wird sehr schnell
persönlich - zu einem Kampf zwischen dem
Ingenieur und den
Naturgesetzen. Der Ingenieur kann
tagelang ohne Essen und Hygiene
auskommen, wenn er sich in ein Problem
verkrallt hat. (Manchmal vergisst
er das auch einfach.) Und wenn er dann
Erfolg hat, so erlebt er eine
Steigerung seines Selbstwertgefühls, die
sogar Sex übertrifft - und zwar
einschließlich der Art von Sex, bei der
andere Leute beteiligt sind.
Nichts bedroht den Ingenieur mehr als
die Unterstellung, jemand anderer
habe mehr technische Fähigkeiten als er.
Normale Leute nutzen dieses
Wissen manchmal als den Hebel, mit dem
sie mehr Arbeit aus dem Ingenieur
herauspressen können. Wenn ein Ingenieur
sagt, etwas sei unmöglich
(damit meint er eigentlich, es mache
keinen Spaß, es zu tun), so schauen
clevere normale Leute ihn mitleidig an
und sagen etwas wie: „Ich werde
Willi bitten, es zu untersuchen. Er
weiß, wie man schwierige technische
Probleme löst.“ In diesem Moment ist es
geboten, nicht zwischen dem
Ingenieur und dem Problem im Weg zu
stehen. Denn der Ingenieur wird sich
auf das Problem stürzen wie ein
hungriger Dackel auf eine Schweinshaxe

Ergebnis:

Stimmen mehr als 6 Punkte mit der
Lebensart des vermeintlichen
Ingenieurs überein? Ja? Gratulation! Sie
haben einen waschechten
Ingenieur vor sich! Am besten stellen
Sie ihn sofort ein, denn so eine
Ausbund an Motivation und Wissensdurst
darf man sich auf keinen Fall
entgehen lassen! Wenn Sie noch ein paar
Kritikpunkte an ihm haben, dann
schicken Sie ihn am besten zu einem
Psychiater oder nehmen Sie es
einfach nicht so schwer!

Bei 2 bis 6 Übereinstimmungen würde ich
erst einmal sie seelische
Verfassung des Menschen überprüfen.
Möglicherweise habe Sie einen
Ingenieur vor sich, dem durch einen
schweren Schicksalsschlag die Lust
am Ingenieursdasein vergangen ist.
Vielleicht sind bei seinem früeren
Chef seine sämtlichen Vorschläge auf
taube Ohren gestoßen wegen
angeblicher Nichtdurchführbarkeit, wegen
zu hohen Kosten oder wegen ?Wir
wollen nicht die ganze Welt auf einmal
verbessern!?. Kopf hoch! Wenn Sie
ihm ein bisschen Mut machen und ihn
langsam wieder hochpäppeln, kann
wieder ein ganz brauchbarer Ingenieur
aus ihm werden.

Bei einer oder gar keiner
Übereinstimmung: Vergessen Sie es!
Dieser
Mensch hat kein Interesse an Technik. Er
hat noch nie die Leidenschaft
gespürt, die den Ingenieur befällt, wenn
er sich in ein Problem
verbissen hat, noch nie die Befriedigung
erlebt, ein Projekt erfolgreich
vollendet zu haben, niemals stundenlang
über einer Konstruktion
gebrütet, um sie zeichnungs- und
fertigungsgerecht zu vollenden. Aus
dem/ der wird nie ein richtiger
Ingenieur. Am besten in die
Marketingabteilung stecken :wink: oder in
die Politik schicken!

oder so was?
Ein Unternehmen hat seine Spitzenkaufleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in einer ungewohnten Situation Lösungen zu erarbeiten, rasch und zielgerichtet zu entscheiden.
Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Kaufleuten die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu messen. Sie gehen hinaus auf den Rasen, beschaffen sich eine Leiter und ein Bandmaß. Die Leiter ist aber zu kurz.
Also holen sie noch einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen. Es reicht immer noch nicht. Sie stellen noch einen Stuhl auf den Tisch. Da das alles sehr wackelig ist, fällt der ganze Aufbau immer wieder um. Alle reden gleichzeitig. Jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.
Es ist ein heilloses Durcheinander.
Ein Ingenieur kommt vorbei, sieht sich das Treiben ein paar Minuten lang an.
Dann zieht er wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie hin, nimmt das Bandmaß und misst die Stange von einem Ende zum anderen. Er schreibt das Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmaß einem der Manager in die Hand. Dann geht er wieder seines Weges.
Kaum ist er um die Ecke, sagt einer der Top-Manager:
„Das war wieder typisch Ingenieur! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und er sagt uns die Länge! Deshalb lassen wir diese Leute auch nie in den Vorstand“.

INGENIEUR TERMINOLOGIE
INGENIEUR TERMINOLOGIE - ENDLICH VERSTÄNDLICH

Was er sagt
Was er meint

BEI KUNDENKONTAKT

Wir verfolgen eine Anzahl verschiedener Lösungsansätze.
Wir stochern immer noch im Dunkeln.

Wir bereiten einen ausführlichen Bericht über einen neuartigen Ansatz zur Problemlösung vor.
Wir haben gerade drei Frischlinge von der Uni eingestellt.

Wir haben eine geschlossene Projektkoordination.
Wir wissen, wer daran schuld ist.

Bahnbrechende technologische Neuerung.
Es funktioniert halbwegs, sieht aber sehr nach Hi-Tech aus.

Wir können die Kundenzufriedenheit garantieren.
Wir hängen so weit hinter dem Zeitplan zurück, daß der Kunde sich freut, wenn er überhaupt etwas bekommt.

Die Vorserientests lassen noch keine Interpretationen zu.
Das verdammte Ding ist uns um die Ohren geflogen, als wir den Schalter umlegten.

Die Vorserientest waren äußerst befriedigend.
Wir hätten nie gedacht, daß das blöde Ding wirklich funktioniert.

Das gesamte Konzept muß verworfen werden.
Der einzige, der das Ding verstanden hat, hat gekündigt.

Wir werden es uns anschauen.
Vergiß es! Wir haben hier schon genug Probleme.

Lassen Sie uns darüber diskutieren.
Kommen Sie in mein Büro, ich fühle mich einsam.

Komplette Neukonstruktion.
Alle Teile sind völlig inkompatibel zu dem bisherigen Design.

Jahre der Entwicklung sind in dieses Konzept eingeflossen.
Endlich hat eines funktioniert.

Sie brauchen bloß hier zu unterschreiben.
Wir suchen noch Leuten, auf die wir die Schuld abwälzen können.

Wir sind offen für Ihre Anregungen.
Wir hören Ihnen gerne zu, solange sie uns nicht widersprechen

Robust/stabil.
Kein Mensch kann das verdammte Ding hochheben.

Energiesparend.
…wenn Sie es nicht einschalten.

Geringer Wartungsaufwand.
Irreparabel, wenn beschädigt.

Das ist technisch unmöglich.
Ich habe nicht die geringste Lust, das zu machen.

Das hängt davon ab.
Lassen Sie alle Hoffnung auf eine brauchbare Antwort fallen.

Die Datenbits werden im Kollektor abgelenkt, der die Flußstrom-Matrizen in virtuelle Nachrichtenelemente umwandelt.
Ich habe keine Ahnung, was hier abgeht.

IN WISSENSCHAFTLICHEN VERÖFFENTLICHUNGEN

Wie bereits seit langem bekannt…
Ich hatte keine Lust die ursprüngliche Quelle herauszusuchen, aber…

Es wird vermutet, daß…
Ich denke…

Es wird allgemein vermutet, daß…
Ein paar andere Leute hier glauben auch…

Es kann gezeigt werden, daß…
Glauben Sie’s mir einfach

…von großer theoretischer Bedeutung
…ich fand’s interessant…

…von großer praktischer Bedeutung
…dafür werde ich bezahlt

…von großer historischer Bedeutung
…das sollte mich berühmt machen

Obwohl keine eindeutigen Resultate gefunden werden konnten…
Das Experiment hat nicht funktioniert, aber ich dachte, man könnte wenigstens eine Veröffentlichung daraus machen…

Das M-PC System wurde wegen seiner besonderen Eignung für diese Aufgabe ausgewählt.
Der Kollege im Nachbarlabor hatte das Ding gerade fertig aufgebaut herumstehen.

Drei Muster wurden für eine detailliertere Untersuchung ausgewählt.
Die Ergebnisse der anderen machten keinen Sinn.

…unglücklicherweise bei der Montage verschmutzt
…auf den Boden geschmissen

…während des gesamten Experiments mit extremer Vorsicht gehandhabt…
…nicht auf den Boden geschmissen…

Typische Ergebnisse werden präsentiert.
Die besten Ergebnisse werden präsentiert.

Die Übereinstimmung mit der vorausberechneten Kurve ist…exzellent…gut…zufriedenstellend…mäßig…
Die Übereinstimmung mit der vorausberechneten Kurve ist…mäßig…erbärmlich…zweifelhaft…eingebildet…

Bis zur vollständigen Klärung dieser Thematik sind noch einige zusätzliche Arbeiten vonnöten…
Ich kapier’s immer noch nicht… jemand anders soll sich um die Details kümmern

Leider konnte bislang noch keine geschlossene Theorie zur Erklärung dieser Ergebnisse formuliert werden …
Ich kapier’s nicht - noch tut es jemand sonst.

…korrekt innerhalb einer Größenordnung…
…falsch…

Dank an Karl Schmidt für die Unterstützung beim Experiment und an Hans Müller für die fachliche Diskussion.
Schmidt hat die Arbeit getan und Müller hat erklärt, was es bedeutet.

Die Untersuchungen waren von Erfolg gekrönt.
Mein Vertrag wurde verlängert.

Gestern wusste ich nicht, wie man Inschinör schreibt,
und heute bin ich eins!

Grüße
Heinrich

Tja, noch besser wäre sicherlich gewesen auf Sonne zu warten, dann die Schattenlänge zu messen, den Winkel zur Spitze des Mastes zu bestimmen und mittels einfacher Mathematik die Höhe zu bestimmen. Doch welcher Inschenör kann das schon :wink:

PW: http://www.thielsch.net/witziges/ing-witze.php

ein ingenieur, ein physiker und ein mathematiker sollen mit einer schnur eine möglichst grosse fläche auslegen. der ingenieur legt die schnur viereckig hin und sagt „ich bin fertig“. der physiker stellt komplizierte rechnungen an, bekommt als ergebnis einen kreis und legt einen kreis mit der schnur aus und sagt „das ist die größe mögliche fläche“. der mathematiker überlegt kurz, legt mit der schnur einen winzigen kreis aus, stellt sich hinein und sagt „ich bin draussen“.

DIE HÜHNCHEN-SCHLEUDER

In einer Ausgabe des amerikanischen „Meat & Poultry“-Magazins zitierte ein Redakteur einen Artikel aus „Feathers“, dem Veröffentlichungsorgan der Californischen Geflügelindustriegesellschaft, die folgende Geschichte:

Die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) besitzt ein auf der Welt einmaliges Gerät zum Testen der Beständigkeit von Flugzeug-Windschutzscheiben. Bei dem Gerät handelt es sich um eine Art Katapult, welches ein totes Huhn, mit einer Geschwindigkeit, die in etwa der eines fliegenden Flugzeugs entspricht, gegen die zu untersuchende Windschutzscheibe schiesst.

Die Theorie dahinter ist, daß die Flugzeug-Windschutzscheibe, wenn sie dem Aufprall dieses Hühnches standhält, auch einen Zusammenprall mit einem echten Vogel während des Fluges unbeschadet übersteht. Britische Ingenieure waren sehr interessiert an diesem Verfahren und wollten damit die Windschutzscheibe einer neu entwickelten Hochgeschwindigkeits-Lokomotive testen.

Sie liehen sich die FAA-Hühnchen-Schleuder aus, luden sie mit einem Hühnchen und feuerten. Das ballistische Hühnchen zerschmetterte die Windschutzscheibe, durchschlug den Fahrersitz, zerstörte eine Instrumententafel und blieb schliesslich in der Rückwand der Fahrerkabine stecken. Die Briten waren zutiefst erschüttert und baten die FAA die Testanordnung zu überprüfen, ob sie auch alles korrekt ausgeführt hatten.

Die FAA-Ingenieure überprüften alles sorgfältig und gaben den britischen Ingenieuren die folgende Empfehlung:

„Benutzen Sie ein aufgetautes Hühnchen!“

vielen Dank … (bitte mehr :smile:)
Freu mich über jeden Witz - danke Leute,

Hein Baddener