Wie im Plauderbrett versprochen, hier der Hongkongdong-Witz (im ARchiv war er jedenfalls nicht…)
Oswald hat Schmerzen in seinem maennlichsten Teil, ausserdem ist er blaeulich-lila verfaerbt. Er geht zum Arzt, laesst auf Nachfrage die Hose runter. Der Arzt betrachtet, betastet, schuettelt den Kopf, schlaegt in dicken Waelzern nach, reibt sich das Kinn und sagt schliesslich: „Also, das tut mir leid, aber das ist Hongkongdong. Die einzige Heilmethode, die ich kenne, ist amputieren!“
Oswald ist verstaendlicherweise entsetzt.
Der Arzt meint dazu: „Ich kenne wirklich keine andere Methode, aber weil es so eine grosse Entscheidung ist, empfehle ich ihnen, doch eine weitere Diagnose bei einem Kollegen machen zu lassen.“
Gesagt, getan.
Gleiches Prozedere, gleiche Diagnose: Muss amputiert werden.
Oswald ist am Verzweifeln. Der zweite Arzt raet ihm aber doch mal nach Hongkong zu fliegen. Vielleicht koennten die Kollegen dort… wo diese Krankheit herkommt … , also vielleicht gibt es ja…
„Verlieren kann ich nichts mehr“, denkt sich Oswald und fliegt nach Hongkong.
Er geht zu einem empfohlen Arzt und laesst sich untersuchen.
Der Arzt sagt: „Ja, eindeutig, das ist Hongkongdong!“
Oswald laesst die Schultern haengen: „Dann empfehlen sie auch Amputation?“
Der Arzt: „AMputation? Sie meinen Kastlation? Walum denn?“
Oswald: "Nun, das haben mir in Eulopa, ehhh Europa die Aerzte alle empfohlen.
Der chinesische Arzt lacht herzlich. „Hahahaha, typisch westliche Medizin! DAs MUSS ich den Kollegen hiel elzaehlen! Hongkongdong und Kastlation! Goettlich!“
Oswald blueht auf: „Also, ich kann meinen Schniedel behalten, ja? Sie werden ihn nicht wegoperieren?“
„Nein, nein“, beruhigt ihn der Arzt. „Keine Angst. In ein paar Wochen faellt el sowieso von alleine ab.“
Gluesse, Elke