Taxi

> Ein älteres Schweizer Ehepaar kommt zwecks Urlaub am Londoner Flughafen
an,
> und nimmt sich ein Taxi zum Hotel. Die Fahrt dauert etwas länger und daher
> denkt sich der Taxifahrer, er muss jetzt etwas Konversation machen.
>
> Er fragt also nach hinten: „Where are you from?“
> Sagt der Mann: „We are from Switzerland.“
> Fragt sie:" Was hat er gesagt?" (Sie kann nämlich kein Wort Englisch!)
> Er:„Er hat uns gefragt, wo wir herkommen, und ich habe ihm gesagt dass wir
> aus der Schweiz sind.“
>
> Nach einer Zeit fragt der Fahrer: „And where do you live in Switzerland?“
> „We live in Basel.“ Sie wieder:
> „Was hat er gesagt?“
> Er (schon leicht gefrustet):„Er hat gefragt, wo wir in der Schweiz leben
und
> ich sagte ihm in Basel.“
> Sagt der Fahrer: „Oh, my god, in Basel I had the worst (schlechtesten)
fuck
> in my life!“
> Sie: „Was hat er gesagt?“
> Er: „Er kennt Dich!“

Eine Nonne steigt in ein Taxi und möchte in die Stadt gefahren werden.
Während der Fahrt schaut der Taxifahrer immer wieder in den Rückspiegel.
Offensichtlich passiert etwas und der Fahrer sagt zu der
Nonne: „Entschuldigen Sie bitte, dass ich Sie auf diese Art im
Rückspiegel anschaue, aber ich würde Ihnen gerne eine Frage stellen
ohne Sie jedoch zu brüskieren.“
Die Nonne lächelt und meint: „Fragen Sie nur, mein Sohn. Wissen Sie,
bei uns im Kloster leben wir nicht ab von der Welt und wir verschliessen
auch nicht unsere Augen und Ohren vor dem, was in der Welt passiert.“
„Naja, wissen Sie“, beginnt der Taxifahrer, „seit langer Zeit habe ich
diese sexuelle Fantasie… oh, ist das peinlich naja…, dass mir eine
Nonne einen blasen würde.“
Die Nonne wird rot aber nicht böse und antwortet dem Taxifahrer:
„Tja, dann schauen wir doch, was wir für Sie tun können. Doch zuerst
möchte ich aber wissen, ob Sie ledig und katholisch sind.“
Der Taxifahrer ist ganz aufgeregt und meint: „Ja, ich bin ledig und
ich bin auch katholisch!“
Also bittet ihn die Nonne mit einem Lächeln, dass er doch in eine
verlassene Strasse fahren soll. Dort angekommen macht sich die
Nonne daran, den Wunsch des Taxifahrers zu erfüllen.
Als sie wieder im Taxi sitzen und weiterfahren, bricht der Fahrer
in Tränen aus. Die Nonne erkundigt sich, wieso er denn weint und
der Taxifahrer antwortet tränenerstickt: „Oh, Schwester, es tut mir so
leid, aber ich habe gesündigt und ich habe Sie angelogen.
Ich bin verheiratet und auch nicht katholisch.“
Da antwortet die Nonne: „Das ist nicht so schlimm. Wir haben doch
alle unsere kleinen Geheimnisse. Ich zum Beispiel heisse Kevin und gehe
gerade zu einer Halloween-Party.“