Der liebe Gott und die Schweizer

Als der liebe Gott den Schweizer erschaffen hatte; war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott: 'Mein lieber Schweizer; was kann ich noch für dich tun?'Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum: ‚Was willst du noch?‘. Darauf der Schweizer: 'Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde; glückliche Kühe; die die beste Milch auf der ganzen Welt geben '. Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch; und der Schweizer molk eine der Kühe und liess Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott: ‚Was willst du noch?‘ - ‚Zwei Franken fünzig für die Milch!‘

das ist zu gut!!! *rofl*

das ist zu gut!!! *rofl*

hab ich von:
http://www.funsite.ch/
gruß
frank

Quellenangabe zum lieben Gott und den Schweizern: Hans Weigel, „Lern dieses Volk
der Hirten kennen“. Und daraus gleich noch eine andere Erkenntnis: „Wäre Adolf
Hitler in der Schweiz aufgetreten, er hätte es höchstens bis zum Regierungsrat
gebracht“. Weigel weist nach, dass die stetige Cliquen-Bildung bei den Schweizern
jede Form einer Diktatur ausschliesst, weil, wie viel später Friedrich Dürrenmatt
dem Sinn nach geschrieben hat: Die Schweiz sei ein riesengrosses Gefängnis, und
alle, die darin wohnen, sind die Gefängniswärter, die verhindern, das einer darin
mehr wird als die andern…