Auf die Frage der Studenten an einen Professor, was denn er unter Sozialer Arbeit versteht, gab er folgende Antwort:
Ein Mann ritt einst auf seinem Kamel durch die Wüste. Da traf er auf drei Beduinen, die einen sehr niedergeschlagenen Eindruck machten. Er fragte diese, was denn los sei. Sie antworteten:„Mein lieber Freund. Wir sind Brüder. Unser Vater ist kürzlich gestorben und hinterlässt uns seine Kamele. Allerdings hat er die Verteilung der Kamele sehr ungeschickt gelegt. Von den Kamelen soll der Älteste die Hälfte bekommen, der Mittlere wiederum 1/3 und der Jüngste soll 1/9 bekommen. Das scheitert aber schon beim Ältesten, weil wir 17 Kamele erben sollen und demnach schon ein Kamel töten müssten. Kannst du uns vielleicht helfen?“.
Der Mann überlegte kurz und sagte dann:„Nun, ich werde euch mein Kamel überlassen. Dann erhält der Älteste die Hälfte, also 9, der Mittlere bekommt 1/3 also 6 und dem Jüngsten stehen dann 1/9 nämlich 2 zu.“
Sie taten, wie er es gesagt hatte. Anschließend nahm der Mann sein 18.Kamel wieder mit.
das ist kein witz, sondern eine geschichte aus „beremis der zahlenkünstler“
Hi,
Der Mann überlegte kurz und sagte dann:„Nun, ich werde euch
mein Kamel überlassen. Dann erhält der Älteste die Hälfte,
also 9, der Mittlere bekommt 1/3 also 6 und dem Jüngsten
stehen dann 1/9 nämlich 2 zu.“
Sie taten, wie er es gesagt hatte. Anschließend nahm der Mann
sein 18.Kamel wieder mit.
Der Hinweis auf Beremis unten stimmt. Die Arbeit wäre noch sozialer, wenn du das mit den dort verwendeten Zahlen agierst: zu verteilen sind da nämlich 35 Kamelen. Der Zahlenkünstler, der eigentlich kein Kamel besitzt sondern huckepack mitgenommen wird, „schenkt“ das Kamel seines Begleiters; nach erfolgreicher Verteilung zur allgemeinen Zufriedenheit sind sogar zwei Kamele übrig, und er darf auf einem eigenen Kamel weiterreiten.
Gruß
Sancho
Ich glaube, die Kamelstory ist die meist zitierte bzw. gelesene Geschichte nach dem „Kleinen Prinzen“. Aber auch zum Hunderttausendsten Mal hat sie noch einen klitzekleinen Unterhaltungswert. 
PW: Aus TABORIs „Mein Kampf“:
„Der kürzeste jüdische Witz?“
„Auschwitz.“
Ich glaube, wenn der nicht aus der Feder eines jüdischen Schriftstellers und Theatermannes käme, würde er als politisch nicht ganz korrekt bezeichnet werden können.
Gruss, Branden
Total falsch …
Die Antwort müsste lauten:
Da gehen zwei Sozialarbeiter in einem Park spazieren und finden neben einer Bank einen zusammengeschlagenen Jugendlichen. Sie beraten kurz, was zu tun sei und kommen zu der Überzeugung, …
…dass dem, der den Kerl zusammegschlagen hat, dringend geholfen werden muss.
Hoffe das gilt als PW 
lobo