Ein Handelsreisender kommt in eine kleine Stadt mit nur einem Hotel. Er nimmt sich ein Zimmer in dem Hotel und fragt auch gleich den Wirt:
„Sagen Sie mal, haben sie auch Frauen zum Poppen hier?“
„Ne,“ sagt der Wirt, „wir haben nur unseren Franz!“
Der Handelsreisende guckt ein wenig verwirrt und meint: „Ach, lassen Sie mal lieber dann.“
Abends liegt er im Bett und sein Trieb wird immer stärker. Schließlich kann er sich kaum noch beherrschen und geht wieder zum Wirt runter.
„Wissen Sie was, rufen Sie doch den Franz an, er soll kommen. Was nimmt der denn so?“ sagte der Handelsreisende zum Wirt.
Der Wirt: „Tja, es kostet 80,-EUR!“
Der Handelsreisende daraufhin: „Na gut, und wie läuft es dann ab? Ich gebe Franz die 80,-EUR und dann wird gepoppt?“
Der Wirt: „Nein, nicht ganz, 40,-EUR bekommt unser Bürgermeister, es ist seine Stadt und er hat es eigentlich nicht so gerne. Dann ist er beruhigt und sagt auch nix.“
„Naja,“ meint der Handelsreisende, „dann bekommt Franz eben nur noch 40, -EUR, mir egal.“
Der Wirt: „Hmmm…, auch das nicht. 20,-EUR kriege ich, das hier ist mein Hotel und ich habe es auch nicht so gerne!“
Der Handelsreisende: „Mir soll es Recht sein, wenn Franz dann mit einem Zwanni einverstanden ist…! Also gebe ich Franz die 20,-EUR und dann geht es los, ja?“
Der Wirt: „Schon wieder falsch, die letzten 20,-EUR teilen sich Michael und Stefan, die halten Franz fest, der hat es nämlich auch nicht so gerne!“
Frechheit was hier so als Witz durchgeht und verharmlost wird 
Da kann ich nur mit pc-Angriffe in Version Nr. 4, 8, 19 und 23 antworten.
J~
PW: Himmelstor, interessante Todesfälle, Balkon, Mann, Kühlschrank

Frechheit was hier so als Witz durchgeht und verharmlost wird
Vielleicht ist das ja wirklich passiert. Man weiß es ja nicht. 
Vielleicht ist das ja wirklich passiert. Man weiß es ja nicht.
Hallo Renate,
ersetze Franz durch Philipp und auch ich würde die Grenze des guten Geschmacks überschritten empfinden.
Max
PW.
Familie Schneider, hat ein behindertes Kind, keine Arme, keine Beine, keinen Rumpf, nur ein Kopf.
Heiligabend:
Der Kopf liegt auf dem Sofa und quengelt: „Papa, Papa, wann ist denn endlich Bescherung, darf ich jetzt mein Geschenk aufmachen?“
Papa Schneider: „Nein, mein lieber Kopf, wir warten noch ein bißchen!“ Zehn Minuten später:
Kopf: „Papa, bitte, bitte…“
Papa: „Ok, dann mach.“
Also rollt der Kopf vom Sofa, knallt gegen den Tannenbaum, reißt schließlich durch wildes Hin- und herbewegen seines Mundes das Paket auf und sagt schließlich:
„Ooch, schon wieder 'ne Mütze…“