Die Hölle

Ein Rechtsanwalt hat sein Leben genossen und hinter sich, landet jedoch in der Hölle und ist damit ganz und gar nicht zufrieden.
Er wird vom Teufel persönlich empfangen und dieser sagt:" Du bist einer meiner Besten auf der Erde gewesen, daher will ich Dir Deinen Aufenthalt hier so angenehm wie möglich gestalten. Ich werde Dir erlauben Dir Deinen Raum für die Ewigkeit selbst auszusuchen! Du darfst zwischen 2 Räumen entscheiden"

Er führt ihn zum ersten Tor, macht sie auf und beide schauen hinein. Zu sehen sind Menschen die gepeitscht werden und qualvoll schreien. Der Anwalt ist zutiefst angewiedert und sagt " Nein, danke! So stell ich mir die Ewigkeit sicher nicht vor!"

Der Teufel nickt, schließt das Tor und führt ihn zum zweiten Tor und öffnet diese. Beide gehen hinein, und das Erste was auffällt ist der abartige kaum ertragbare Gestank.
Die Leute dort allerdings scheinen trotzallem eine Menge Spass zu haben. Bei genauerem Hinschauen bemerkt er das sie bis zu den Oberschenkeln in Schweinemist stehen. Er rümpft die Nase, beobachtet noch für ein paar Minuten das muntere Treiben und entdeckt eine Bar, wo die Menschen Kaffee trinken oder einen Cocktail schlürfen.
„Teufel " sagt er " ich glaube, hier bleibe ich! Es stinkt hier zwar bestialisch, aber im Gegensatz zum ersten Tor…ich bleibe!“

„Gut“ sagt der Teufel, dreht sich grinsend um, geht hinaus und schliesst das schwere Tor hinter sich.

Der Anwalt freut sich über seine Entscheidung reibt sich die Hände und will sich an der Bar auch erstmal ein Bier genehmigen.

Genau in diesem Moment geht jedoch das Tor auf und eine kleine Kreatur kommt herein, peitscheschwingend und ruft laut " Ok Leute, Kaffeepause ist vorbei. Zurück in den Kopfstand!! "

  
  
Ps. nichts für ungut das es ein Anwalt war in diesem Witz. Der wurde mir selbst so erzählt\*duck\*  
  
Grußle  
Sonne  

Da häufig Menschen irrtümlich in den Himmel und andere irrtümlich in die Hölle kommen, beschließen Delegationen beider Lager für einen schnellen Austausch zwischen den beiden Zugängen eine asphaltierte Strasse bauen - jede Seite soll die halbe Strecke vom eigenen Zugang bis zur Mitte fertigstellen.

Am vereinbarten Termin beginnt man von der Hölle aus und kommt sehr gut voran und so wundert es niemand, dass von der Himmelsrichtung die Strasse noch nicht fertig ist. Am vereinbarten Fertigstellungstermin begibt sich die Höllendelegation zur Mitte und stellt überrascht fest, dass der Anschluss von der Himmelsseite nicht nur nicht fertig, sondern noch gar nicht angefangen wurde. Man greift zum Handy und ruft im Himmel an, um das zu klären.

Auf Nachfrage, warum man noch nicht mit den Bauarbeiten begonnen habe, erklärt Petrus „Wir haben im ganzen Himmel nicht einen einzigen Bauunternehmer!“

Erstaunlich, welche Mutationen dieser Witz im Laufe der Jahre durchgemacht haben
muss. Ich habe ihn vor mehr als 30 Jahren in folgender Variante gehört:

Ein Journalist kommt in die Hölle (No na!). Der Teufel heißt ihn willkommen und
erklärt ihm, es gäbe 3 Abteilungen und für eine müsse er sich entscheiden. Sie
gehen also in die erste, da hocken die Leute auf und zwischen riesigen
Eisblöcken. Nein, denkt er sich, das ist nicht meins, ich muss mir nicht auch
noch hier den Arsch abfrieren und bittet den Teufel weiterzugehen. In der
nächsten Abteilung müssen die Leute auf riesigen Grillrosten sitzen und darunter
wird ordentlich eingeheizt. Er denkt sich, Hitze bin zwar gewohnt, es ist in den
letzten Jahren ja des öfteren heiß hergegangen, aber was zuviel ist ist zuviel,
ab in die letzte Abteilung. Hier stehen die Leute bis zum Hals in der Scheiße, in
der linken Hand eine Zigarette, in der rechten ein Bier. Er denkt sich: dass mir
die Scheiße bis zum Hals steht ist zwar nicht das Wahre, aber an das hab ich
mich nach Jahrzehnten im Job gewöhnt, und hier hab ich wenigstens Zigaretten und
Bier. Er entschließt sich also zu bleiben. Keine 2 Minuten später geht die Tür
auf, ein Teufel erscheint und brüllt: „Pause beendet, alles setzen!“

Und noch eine Variante:

George W. Bush hat einen Herzanfall und stirbt. Er wird direkt in die Hölle geschickt, wo der Teufel bereits auf ihn wartet. „Ich weiß nicht was ich machen soll“, sagt der Teufel, „Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies Zimmer übrig. Da Du auf jeden Fall in die Hölle gehörst, müssen wir also eine Lösung finden.
Wir haben hier ein paar Typen, die lange nicht so schlecht sind wie Du.Ich werde einen davon freilassen, damit Du dessen Platz einnehmen kannst, und Du darfst entscheiden wen.“ „Das klingt gut“, denkt sich George, und der Teufel öffnet den ersten Raum. Drinnen sieht er Ronald Reagan in einem riesigen Swimmingpool, ins Wasser eintauchen und wieder auftauchen. Immer und immer wieder…
„Ach nö“, sagt George, „das ist nichts für mich. Außerdem bin ich eh kein guter Schwimmer…“
Der Teufel öffnet die zweite Tür. Er sieht Richard Nixon in einem Raum voller Felsen, der mit einem Holzhammer auf das Gestein einhaut, immer und immer wieder…
„Nein, ich habe Probleme mit der Schulter. Es wäre eine Qual für mich, Tag ein Tag aus auf Felsen einzuhauen“ sagt George. Der Teufel öffnet die dritte Tür. Drinnen liegt Bill Clinton an Händen und Füßen gefesselt auf dem Boden. Über ihm hockt Monica Lewinsky und tut das, was sie am besten kann. George traut seinen Augen nicht.
„Nagut, das könnte ich tun“, sagt er und reibt sich die Hände. Der Teufel lächelt „Ok Monica, Du kannst gehen.“

Herr Meier stirbt und muss in die Hölle.

Der Teufel begrüßt ihn herzlich und bietet ihm erst mal einen Rundgang an.

Zuerst besichtigen sie einem Wellnessbereich mit Sauna und allen Schikanen, bevölkert von schönen nackten jungen Menschen.
Dann kommen sie zu einer Spielhalle und einem großen Kino mit den neuesten Kinohits.
In der nächsten Abteilung befinden sich mehrere sehr schön eingerichtete Restaurants mit den verschiedensten Spezialitäten.
Auch Biergarten, Badesee, Bibliothek usw…alles da !
Herr Meier kann es garnicht fassen und glaubt an irgendeinen Trick.
„Nein, keineswegs“, versichert ihm der Teufel, er solle sich nur selbst ein wenig umschauen und von den Annehmlichkeiten überzeugen.
Das lässt sich Herr Meier nicht zweimal sagen, trinkt hier ein Bierchen, flirtet dort mit einen hübschen Mädchen, tafelt ausgiebig in den Spezialitätenrestaurants und fühlt sich rundum wohl.

Bei einem kleinen Verdauungsspaziergang kommt er plötzlich an einem Bretterzaun vorbei, dahinter schreckliches Stöhnen, Schreien und Jammern.
Aha, denkt er also doch ! Er holt sich eine der Bierbänke, steigt darauf und schaut über die Mauer.
Dahinter sieht er laute gequälte abgemagerte Kreaturen in schmutzigen Fetzen, die zwischen Feuer und Gestank von schrecklichen Teufeln gepiesakt werden !

„Teufel !“, rufte er „was ist das denn !?!?“
„Ach das“, sagt der herbeigeeilte Teufel,„das sind nur die Katholiken, die wollen das so !“