Der gilt als pw

Eine Korkenradiostation ließ eine Konkurrenz laufen - Wörter, die nicht im Wörterbuch noch waren, in einem Satz noch verwendet werden konnten, der logisches sinnvoll sein würde. Der Preis war eine Reise zu Bali. DJ: "96FM hier, was ist Ihr Name? Anrufer: „hallo, ist mein Name Dave.“ DJ: „Dave, was ist Ihr Wort?“ Anrufer: „Goan…spelt G-O-A-N, ausgesprochen“ gehen-ein „.“ DJ: „Sie sind, Dave korrekt, ’ goan ’ sind nicht im Wörterbuch. Jetzt für eine Reise zu Bali: Welcher Satz Sie verwenden kann, würde dieses Wort in diesem sein sinnvoll?“ Anrufer: „Goan Bumsen sich!“ Das DJ schnitt den Anruferkurzschluß und nahm andere Anrufe, ganz erfolglos bis: DJ: „96FM, was ist Ihr Name?“ Anrufer: „hallo, Jeff meines Namens.“ DJ: „Jeff, was ist Ihr Wort“? Anrufer: „Smee… buchstabierte S-M-E-E, ausgesprochenes ’ smee '.“ DJ: „Sie sind, Jeff, ’ smee ’ sind nicht im Wörterbuch korrekt. Jetzt für eine Reise zu Bali: Welcher Satz Sie verwenden kann, würde dieses Wort in diesem sein sinnvoll?“ Anrufer: „Smee wieder! Goan Bumsen sich!“

ups - verrutscht schiebt ihn mla bitte in den unter mir rein! danke!

gruss manuel1

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ups - verrutscht schiebt ihn mla bitte in den unter mir rein!
danke!

Nee, igitt. Mach mal lieber selber.
Grünblatt

Schade …

Nee, igitt. Mach mal lieber selber.

… ich hatte Manuel per Direktmail mitgeteilt, wie man das macht.

Aber nachdem du hier druntergeschrieben hast, kann er das nun nicht mehr.

Schade
Peter

PW
Treffen sich zwei Kühe, sagt die eine: Muh!
Antwortet die andere: Das wollte ich auch gerade sagen!

Hallo Manuel

Die englische Version ist lustig, die deutschaehnliche hier nicht.
Die Muehe des „Uebersetzens“ war leider umsonst.

Gruss, Tychi

PW:
Little Zachary, a Jewish kid, was doing very badly in math. His
parents had tried everything: tutors, mentors, flash cards, special
learning centers, in short, everything they could think of to help
his math!
Finally, in a last ditch effort, they took Zachary down and enrolled
him in the local Catholic school.
After the first day, little Zachary came home with a very serious
Look on his face. He didn’t even kiss his mother hello. Instead, he
went straight to his room and started studying. Books and papers were
spread out all over the room and little Zachary was hard at work. His
mother was amazed. She called him down to dinner, to her shock, the
minute he was done, he marched back to his room without a word, and
in no time, he was back hitting the books as hard as before.

This went on for some time, day after day while the mother tried to
understand what made all the difference. Finally, little Zachary
brought home his report card. He quietly laid it on the table, went
up to his room, and hit the books. With great trepidation, his Mom
looked at it and to her great surprise, little Zachary got an „A“ in
math. She could no longer hold her curiosity.

She went to his room and said: „Son, what was it? Was it the nuns?“
Little Zachary looked at her and shook his head, no. Well, then," she
replied, „Was it the books, the discipline, the structure, the
uniforms? WHAT was it?“

Little Zachary looked at her and said, „Well, on the first day of
school, when I saw that guy nailed to the plus sign, I knew they
weren’t fooling around.“

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si tacuisses…
…aber lassen wir das mit den Besserwissern.

Sinngemäß übersetzt wäre es in etwa so:

Ein Radiosender hatte einen Zuschauerwettbewerb laufen, daß Zuschauer sich melden und Wörter nennen, die nicht im Wörterbuch stehen und trotzdem in einem sinnvollen Satz verwendet werden können. Der Preis war eine Reise nach Bali.

DJ: Hallo, Radio FM hier. Wie heißen Sie?
Anrufer: Hi, ich bin Anton.
DJ: Wie heißt Ihr Wort, Anton?
Anrufer: bisten, b-i-s-t-e-n
DJ: Richtig, das steht nicht im Wörterbuch. Und in welchem Satz können Sie das sinnvoll verwenden?
Anrufer: Du bisten großes Arschloch

Den DJ legte auf und es folgten eine Reihe erfolgloser weiterer Anrufe bis zu Folgendem:

DJ: Radio FM hier, wie heißen Sie?
Anrufer: Hi, ich heiße Mario.
DJ: Mario, wie lautet Ihr Wort?
Anrufer: Ikbins, buchstabiert i-k-b-i-n-s.
DJ: Korrekt, das findet sich nicht im Wörterbuch. Wie lautet denn Ihr Satz mit dem Wort?
Anrufer: Ikbins wieder. Du bisten großes Arschloch.

Gruß,
Ingo

Hi Peter.
Das hat schon seine Richtigkeit und lustig ist es auch, wenn man auf die Doppeldeutigkeit von Manuels Antwortposting achtet. Daher auch mein „igitt“.
Na?
Grünblatt

P.W.: Kommt ein Mann mit einer Katze in die Kneipe. Er bestellt
sich ein Bier und zehn Frikadellen. Der Mann trinkt das Bier,
die Katze ißt die zehn Frikadellen Schwupp-schwupp-schwupp
usw.
Na ja, das passiert natürlich dreimal. Daraufhin fragt der Wirt,
was es denn damit auf sich habe. Sagt der Mann „Da war eine
Fee, ich hatte drei Wünsche frei. Gesundheit, o.k. Immer genug
Geld, o.k. Nur das mit der unersättlichen Muschi hat sie falsch
verstanden.“

Danke /nt
sag ich doch

Lustig ist aber
…daß solche Sachen sich wohl explosionsartig verbreiten!
Ich habe gestern das engl. Original bekommen (als obs internetmäßig
eine Rolle spielen würd, aber ich wohne in Wien).
Erstaunlich!!!

Gruß
Gerald

PW (weil ma nix besseres einfällt und ich sie heute wieder bekommen habe)

ÖSTERREICHISCHE MASSEINHEITEN

Ich wage zu behaupten, dass es keine Sprache gibt, die so
unverbindliche Maßeinheiten hervorgebracht hat, wie die
Österreichische.

An der Aufforderung: Noch ein Wengerl, ein Wengerl sitzen, ein
Wengerl da zu bleiben, noch ein Wengerl lustig zu sein, daran finden
wir gar nichts bemerkenswertes mehr, noch dazu wo sich dieses Wengerl
auch ausreichend von „ein Wenig“ herrührend erklären lässt.

Dass ein Weg breit ist, wenn er lang ist, wundert auch keinen
mehr: „Heast, wo woast denn? - Na des woar a brader Weg!“

Dass man endlos wartet und ewig nicht dran kommt, auch daran hat man
sich gewöhnt.

Ja selbst, dass jemand bei einem auf einen Hupfer vorbeischaut, wird
in den seltensten Fällen missverstanden und stört selbst nach zwei
Stunden noch niemanden.

Schwieriger wird es dann, wenn jemand um ein Euzerl daneben liegt.
Kann man zum Beispiel auch um zwei Euzerl daneben liegen? Waren in
grauer Vorzeit einmal 10 Euzerl 1 Euz? Und wenn etwas um 100 Euz
nicht stimmt, kann man dann schon sagen: „Na den Unterschied möchte
ich Klavier spielen können“?

Wann hat man etwas um ein Haus verfehlt oder gar um ein Eckhaus?

Um welche Menge handelt es sich wirklich wenn jemand sagt:
„Ich bin den ganzen Nachmittag eine Stunde herumgerannt. I war in 97
Gschäftln, hab 17 Sakkos in 100 verschiedenen Größen probiert. Kein
einziges hot ma passt, bis auf zwa, san gar net so schlecht. I hab a
Lawine zahlt, und bin fix und fertig, weil überall a ganzer Oasch
voll Leut woar!“

Wie viele Leute gehen da hinein?

Ja, wenn besagter Körperteil einer einflussreichen Persönlichkeit
gehört, wie viele san scho drin?

Wann wird aus einem Tröpferl ein Tropfen? Wann daraus ein Schluckerl?
Wann kann man von einem Glaserl sprechen?

Bitte, dass ein Flascherl Wein in Österreich meistens ein Doppelliter
ist, darf allerdings als bekannt vorausgesetzt werden.

Jedoch, wie groß ist ein Futzerl? Wann mutiert es zum Eckerl? Wann
zum Stückerl? Welche Ausdehnung muss ein Körper haben, das wir ihn in
der Folge als Trumm, oder gar als Mordstrumm bezeichnen können?

Wie viel ist ein bissi?
Bissi ist besonders heikel, weil man bissi so ambivalent verwenden
kann. Zum Beispiel: „Na is a bissi vü!“ oder aber auch: „Na is a
bissi wenig!“ „Bist ein bissi deppert.“ Trägt noch ein harmloses,
fast liebenswertes Irresein in sich.
Während: „Du bist mir scheint a bissi deppert!“ bereits auf ernsthaft
gestörte Geisteszustände hinweisen möchte.

Die Bereitschaft zur physischen Attacke drückt diese dann nur noch
mehr durch die rhetorisch gestellte Frage aus, wenn sie unter
Weglassung sämtlicher Zischlaute gestellt wird, denn: „Heat bid a
bidl debad!“ „A bidl“ das kann man gar nicht anders als drohend sagen.

Alle diese Beiläufigkeiten sind in ihrer Ungenauigkeit keine fixen
Größen, aber als Österreicher lebt man mit ihnen.

Wahrscheinlich könnten Etymologen unter zu Hilfenahme diverser
Lautverschiebungen ihre Herkunft einigermaßen klären. Anthropologen
werden unter Hervorkramen alter Sitten und Gebräuche weiter Klarheit
schaffen können, egal ob es sich um ein Trumm, ein Eckhaus oder ein
Futzerl handelt.

Aber NIEMAND, NIEMAND kann erklären von wo es kommt oder gar von
welchem Brauch es sich ableitet, dass wenn jemand gefragt wird, ob er
beispielsweise seinen Zug erwischt hätte, dieser antworten kann:

„Oba ums Oaschleckn net!“

Aber NIEMAND, NIEMAND kann erklären von wo es kommt
„Oba ums Oaschleckn net!“

Als man Fett noch mit o schrieb, wusste man das noch.

Komm ich gezz int Fernsehn? Nein? Dann ein PW:

„Wosch no“, hot d’Res zu ihram Ma gsät, „vor 40 Joahr, wia d’mi in dr Hochzeitsnacht am Ohrläppla knabbrat hosch? Dees kontscht ruich mer amol maha!“ „Isch recht“, grunzt dr Sepp und krabblt ausm Bettkaschta. „Ja, wo willschn jiatz hii?!“ „Wo wärre na gou - meine Zeij muass i hola!“