Legasthenische Fee

Ein Mann kommt in ein kleines Wirtshaus und meint zum Wirt: „Herr Wirt, ich hab kein Geld dabei, aber wenn sie mir was zu Essen und zu Trinken spendieren, zeig ich Ihnen was Tolles, das wird auch Ihren anderen Gästen gefallen.“

Der Wirt ist neugierig und stimmt zu.

Der Gast holt ein 30 cm großes Püppchen raus, das aufs Haar Johannes Mario Simmel gleicht. Und das Püppchen fängt auch noch an zu reden!! „Hallo! Ich bin der Johannes Mario Simmel! Ihr kennt ja sicher alle meine Bücher …“ und plaudert also mit dem Wirt und den Gästen.

Der Wirt ist begeistert und fragt den Gast, wo er das denn her habe.

Der Gast erzählt ihm, daß an einer bestimmten Stelle im Wald ein hohler Baum sei, in dem eine Fee wohne. Wenn man dreimal gegen den Baum klopfe, dürfe man sich was wünschen.

Der Wirt düst los zu dem Baum, wummert dreimal dagegen, die Fee kommt raus und sagt ihm, er habe einen Wunsch frei. Der Wirt antwortet sofort: „Ich wünsche mir 10 Millionen in kleinen Scheinen!“

Und PUFF!! rennen 10 Schweinchen um ihn rum, jedes mit einer Zitrone im Maul!

Der Wirt ist stocksauer, rast in seine Wirtschaft zurück, der ominöse Gast ist noch da und wird vom Wirt angebrüllt: „Was soll denn das für ein Quatsch sein?! Gewünscht hab ich mit 10 Millionen in kleinen Scheinen, und was hab ich gekriegt? 10 Zitronen in kleinen Schweinen!“

Meint der Gast: „Ja, glauben Sie, ich hätte mir einen 30 cm großen Simmel gewunschen??“

Buuhuahh! der ist Klasse. Den muß ich gleich in mein Archiv bunkern.

Hier PW:
Was hört man, wenn man sich einen Döner ans Ohr hält?

Das Schweigen der Lämmer!