2 Geschichten, wunderbar verknüpft

Von Bekannten von Bekannten habe ich 2 unerfreulich Geschichten gehört, die in ihrer Kombination eine unübertreffliche Komik entwickeln und die ich Euch einfach nicht vorenthalten kann:

Ein Ehepaar ist mit seinem betagten Hund (Kaliber großer Hirtenhund) auf einem Stadtbummel unterwegs. Mitten in der Stadt passiert es: Der Hund verendet plötzlich. Nach tränenreichem Entsetzen ist die Frage zu klären: Was tun mit dem gewichtigen Hundekadaver? Die Lösung: Der Mann holt aus dem nahen Saturn-Fachmarkt einen ausrangierten Fernseherkarton, der Hund wird hineingelegt, der Mann holt das Auto, während die Frau auf den Karton aufpasst.

Auftritt eine Gruppe von 3 osteuropäisch aussehenden Männern. Sie klagen der Frau ihr Leid, ihr Auto wäre im Parkhaus, sie hätten nur einen 50 Euro-Schein und die Kassiererin von Saturn hätte sich ob ihres schlechten Deutschs (oder was auch immer) geweigert, das Geld zu wechseln. Natürlich hilft man in dieser Situation, schließlich gilt es, den Anschein der Ausländerfeindlichkeit zu vermeiden. Die Frau also geht in den Laden und wechselt den Schein problemlos. Als sie mit de 10- und 20ern zurückkommt sind die Männer spurlos verschwunden und mit ihnen der gewichtige Fernseherkarton.

Warum war ich beim Öffnen des Kartons nicht mit Kamera dabei :frowning:(( ?

Hi Hardy,

Warum war ich beim Öffnen des Kartons nicht mit Kamera dabei

Weil uns dannvermutlich jemand anderes die Geschichte hätte erzählen müssen, denn Dich hätten die vermutlich abgemurkst.

P.W.: Auf der internationalen Tagung gegen Vorurteile und Diskriminierung „Die polnische Delegation begibt sich bitte in den Raum, aus dem wir Mobiliar und so schon selbst ausgeräumt haben!“

hi ihr,

Warum war ich beim Öffnen des Kartons nicht mit Kamera dabei

Weil uns dannvermutlich jemand anderes die Geschichte hätte
erzählen müssen, denn Dich hätten die vermutlich abgemurkst.

in diesem fall hätte ICH das übernehmen können. ich kenne nämlich jemanden, der eine bekannte hat, der eben dies passiert ist.
ingolstadt???

gruß,
i.

dauer-PW:
ein bayer geht über eine wiese und tritt versehentlich auf einen frosch. dem frosch quetscht es die augen links und rechts raus…
meint der bayer: „gell, frosch, do schaugst! neie haferlschuah!“

P.W.: Auf der internationalen Tagung gegen Vorurteile und
Diskriminierung „Die polnische Delegation begibt sich bitte in
den Raum, aus dem wir Mobiliar und so schon selbst ausgeräumt
haben!“

Das nennt sich „moderne Sage“ oder „urbane Legende“ und ist in ähnlicher Form nachzulesen in Rolf Wilhelm Brednichs Buch „Die Maus im Jumbo-Jet“.

Grüßle
Regina

PW: Gast im Restaurant zum Ober:" Sieht nach Regen aus." Ober: „Ist aber Kaffee.“