So machen das richtige Männer

Ein junger Mann hatte drei Freundinnen, und mußte sich entscheiden, welche der drei er heiraten sollte. Er machte einen Test und gab jeder der drei Frauen 1000 Euro.

Die erste Freundin kaufte sich neue Kleider und Schuhe, ging zum Coiffeur und zur Kosmetikerin. Sie kam zu dem Jungen Mann zurück und sagte: „Ich will die Schönste sein für Dich, weil ich Dich liebe!“

Die zweite Freundin kam mit dem neuesten Fußball , einem neuen Videogerät, und einem Monatsvorrat an Bier zurück und sagte „Das sind meine Geschenke für Dich, weil ich Dich liebe!“

Die dritte Freundin machte eine gut überlegte Investition mit den 1000 Euro, und innerhalb kurzer Zeit verdoppelte sich das Geld. Den Profit investierte sie wieder, dieser wiederum rentierte nochmals und so weiter. Sie ging zu ihrem Freund und sagte „Ich habe Dein Geld genommen und es vermehrt, für unsere gemeinsame Zukunft, weil ich Dich liebe!“

Der junge Mann war sehr beeindruckt von allen drei Freundinnen. Er zog sich eine Weile zurück und überdachte alle Antworten.

Nach reiflicher Uberlegung heiratete er die mit den grössten Titten.

Danke, Nina,
damit ersparst du es mir, diesen tollen Witz in drei Tagen zu wiederholen :smile:
(gilt das als PW?)
Eckard

bitte du klugscheisserle*gggg

ich hab das nicht bemerkt im eifer - sorry. und löschen geht nicht.
was solls, hier werden witze zig mal gepostet, da kommts auf einmal mehr auch nimmer an. schon wegen der überschrift und der nähe dürfte ja jeder depp merken - die hat sich vertan*g

gruss
nina

DER sollte dahin eigentlich*g

Unfallbericht eines Dachdeckers

Der folgende Brief eines Dachdecker ist an die SUVA (Schweizerische Unfallversicherung Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung (Originalbericht - nicht erfunden !):

" In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Bei Frage drei des Unfallberichtes habe ich „ungeplantes Handeln“ als Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.

Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen. Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht - Formulare nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen. Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest.

Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg. Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib. Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel.

Ich bedaure es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor. Ich ließ das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.

Ich bedaure den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen präzisen Angaben dienen zu können. Für genaue Auskünfte bitte ich Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich schriftlich auszudrücken."

Entnommen aus der Zeitschrift „EXEKUTIVE“

Hallo,

(Originalbericht - nicht erfunden !):

Kann ich mir nicht vorstellen, vor allem da ich den Text als etwas älteres englisches Gedicht kenne, in dem ein Arbeiter seinem Chef schreibt, warum er heute nicht kommen kann und schildert dann den Ablauf des Geschehenen genauso.

Ps.:Wollte nicht der Miesmacher sein :smile:

PW:smiley:ie Tiere des Waldes saufen sich jeden Abend total zu und jeden morgen haben sie einen Mordslkater. Eines Tages beschließen sie, damit aufzuhören, da sie ja auch eine gewisse Vorbildwirkung hätten. Am nächsten Tag macht der Fuchs einen kontrollgang. Der Bär ist noch leicht schlecht drauf, das Eichhörnchen ist schon wieder recht munter nur der Hase liegt total blau hinter einer Ecke.Der Fuchs sagt:„Heute ist der erste Tag, aber morgen mach ich keine Ausnahme mehr!“
Am nächsten tag, wieder macht der Fuchs einen Kontrollgang. Der Bär schlendert schon wieder munter in der Gegend umher, das Eichhörnchen klettert schon am Baum herum, nur der Hase liegt wieder total besoffen hinter dem selben Baum wie am Tag davor. Sagt der Fuchs:"Heute ist echt der letzte Tag, an dem ich dir das durchgehen lasse.Wenn du morgen wieder so besoffen bist fresse ich dich auf.
Am nächsten Tag tanzt der Bär, das Eichhörnchen springt von Baum zu Baum, aber der Hase ist nicht auffindbar. Der Fuchs geht durch den Wald, als er im See ein Schilfrohr hin und her schwimmen sieht. Er zieht daran und tatsächlich , der Hase hängt daran und ist total besoffen. Der Fuchs sagt:„Hase wieso machst du das, wir Tiere des Waldes haben doch beschlossen nichts mehr zu trinken!“ Sagt der Hase:„Was ihr Tiere des Waldes beschließt ist uns Fischen doch scheißegal!“

Hallo Nina

Entnommen aus der Zeitschrift „EXEKUTIVE“

und Google hilft mit weiteren über 900 Seiten…

Gruss
Heinz

PW. Treffen sich zwei Freunde. Ben ist braungebrannt. Fred fragt:
„Na, warst im Urlaub?“. Ben sagt: „Ja, in Stanton, skifahren.“ Fred
grübelt laut: „Stanton, Stanton, wo ist das?“ Ben meint: „In
Österreich.“ Da brüllt Fred vor Lachen und sagt: „Ah, Du warst in
Sankt Anton!“
Nächstes Jahr treffen sich die beiden wieder. Ben natürlich
braungebrannt. Fred grinsend: „Na, warst Du wieder in Stanton?“ Ben
ganz cool: „Diesmal erwischst Du mich nicht, ich war in Sankt
Eiermark.“

Hallo,

(Originalbericht - nicht erfunden !):

Kann ich mir nicht vorstellen, vor allem da ich den Text als
etwas älteres englisches Gedicht kenne, in dem ein Arbeiter
seinem Chef schreibt, warum er heute nicht kommen kann und
schildert dann den Ablauf des Geschehenen genauso.

Tja, die Geschichte hat mir auch vor fünfzig Jahren meine Mutter schon erzählt.
Aber hier ist der text des Liedes, irisch, nicht englisch, es stammt von Pat Cooksie und findet sich u.a. bei den Dubliners

Dear Sir I write this note to you to tell you of my plight
For at the time of writing I am not a pretty sight
My body is all black and blue, my face a deathly grey
And I write this note to say why Paddy’s not at work today.

Whilst working on the fourteenth floor,some bricks I had to clear
To throw them down from such a height was not a good idea
The foreman wasn’t very pleased, the bloody awkward sod
He said I had to cart them down the ladders in my hod.

Now clearing all these bricks by hand, it was so very slow
So I hoisted up a barrel and secured the rope below
But in my haste to do the job, I was too blind to see
That a barrel full of building bricks was heavier than me.

And so when I untied the rope, the barrel fell like lead
And clinging tightly to the rope I started up instead
I shot up like a rocket till to my dismay I found
That half way up I met the bloody barrel coming down.

Well the barrel broke my shoulder, as to the ground it sped
And when I reached the top I banged the pulley with my head
I clung on tightly, numb with shock, from this almighty blow
And the barrel spilled out half the bricks, fourteen floors below.

Now when these bricks had fallen from the barrel to the floor
I then outweighed the barrel and so started down once more
Still clinging tightly to the rope, my body racked with pain
When half way down, I met the bloody barrel once again.

The force of this collision, half way up the office block
Caused multiple abrasions and a nasty state of shock
Still clinging tightly to the rope I fell towards the ground
And I landed on the broken bricks the barrel scattered round.

I lay there groaning on the ground I thought I’d passed the worst
But the barrel hit the pulley wheel, and then the bottom burst
A shower of bricks rained down on me, I hadn’t got a hope
As I lay there bleeding on the ground, I let go the bloody rope.

The barrel then being heavier then started down once more
And landed right across me as I lay upon the floor
It broke three ribs, and my left arm, and I can only say
That I hope you’ll understand why Paddy’s not at work today.

Gruß - Rolf