Hallo,
hier taucht in regelmäßigen Abständen der Witz auf mit der Frau die im Flieger sitzt und irgendson Vortrag bei einem Sex Kongress hält.
Irgendwas mit Idianern und Griechen. Ich finde den leider nicht im Archiv.
Kann mir jemand helfen?
Vielen lieben Dank
Sabine
Dann warte doch einfach, bis er mal wieder kommt … 
PW:
Anzeige in einer Musikzeitung:
„Weltberühmtes Streichquartett sucht noch: 1. Geige, 2. Geige, Violoncello.“
Huhu, gute Idee
)
Grüße einer kichernden Sabine
(die ihn aber trotzdem gerne jetzt schon hätte)
PW:
„Frau Lehrerin, Frau Lehrerin, ich kenne ein Wort das fängt mit -A- an und hört mit -och- auf.“
„Aber Fritzchen, du sollst doch nicht so böse Sachen sagen!“
„Wieso, was haben Sie denn gegen Aschermittwoch?“
Hallo Sabine,
hier ist der Witz:
Ein Mann sitzt in einem rappelvollen Flugzeug. Nur der Platz neben ihm ist noch frei. Da kommt durch den Gang eine wunderschöne Frau und setzt sich neben ihn.
Der Mann kann es kaum aushalten. „Entschuldigung,“ sagt er „und warum fliegen Sie nach Berlin?“
Sie: Ich fliege zum Sex-Kongress," sagt sie. „Ich werde dort einen Vortrag halten und mit einigen Vorurteilen aufräumen. Viele Leute glauben zum Beispiel, die Schwarzen seien besonders prächtig ausgestattet, dabei sind es eher die amerikanischen Ureinwohner, die Indianer, bei denen dies so ist. Und viele glauben, Franzosen seien die besten Liebhaber. Dabei bereiten die Griechen ihren Frauen den meisten Spaß am Sex… Aber ich weiß gar nicht, warum ich Ihnen das alles erzähle, ich kenne ja nicht einmal Ihren Namen.“
Der Mann streckt die Hand aus. „Winnetou“, sagt er. „Winnetou Papadopoulos“
Du hättest gar nicht lange suchen müssen, war vor deinem Posting wahrscheinlich noch nicht mal im Archiv
Zuletzt gepostet von MeToo am 23.12.
Viele Grüße
Andrea
Hallo Andrea,
10000 Dank
)
Ich habe ihn echt nicht gefunden.
Viele Grüße
Sabine
Zum Thema Streichquartett…
Bericht der Unternehmensberatung McKinsey nach einem Besuch der
Berliner Philharmoniker:
"Die vier Oboisten haben sehr lange nichts zu tun. Die Nummer sollte
gekürzt und die Arbeit gleichmäßig auf das ganze Orchester verteilt
werden, damit Arbeitsspitzen vermieden werden.
Die zwölf Geigen spielen alle dasselbe. Das ist unnötige
Doppelarbeit. Diese Gruppe sollte drastisch verkleinert werden. Falls
eine größere Lautstärke erwünscht ist, lässt sich das durch eine
elektronische Anlage erreichen.
Das Spielen von Zweiunddreißigstelnoten erfordert einen zu großen
Arbeitsaufwand.
Es wird empfohlen, diese Noten sämtlich in den nächstliegenden
Sechzehntelnoten zusammenzufassen. Man könnte dann auch Musikschüler
und weniger qualifizierte Kräfte beschäftigen.
In einigen Partien wird zuviel wiederholt. Die Partituren sollten
daraufhin gründlich durchgearbeitet werden. Es dient keinem
sinnvollen Zweck, wenn das Horn eine Passage wiederholt, mit der sich
bereits die Geigen beschäftigt haben. Werden alle überflüssigen
Passagen eliminiert, dann dauert das Konzert, das jetzt zwei Stunden
in Anspruch nimmt, nur noch schätzungsweise zwanzig Minuten, so dass
die Pause wegfallen kann.
Der Dirigent streitet die Berechtigung dieser Empfehlung nicht ab,
fürchtet jedoch, die Einnahmen könnten zurückgehen. In diesem
unwahrscheinlichen Fall sollte es möglich sein, Teile des
Konzertsaales völlig zu schließen, wodurch sich die Kosten für Licht,
Personal und so weiter einsparen ließen. Schlimmstenfalls könnte man
ihn ganz schließen und die Leute in das Konzertkaffeehaus schicken."
Urheber unbekannt