Wenn Pfarrer nicht lügen

Eine Frau fliegt von Venezuela in die Schweiz und neben ihr im Flugzeug sitzt ein Pfarrer.

„Vater“, sagt sie, „darf ich Sie um einen Gefallen bitten?“
„Gerne, wenn ich kann, meine Tochter“.
„Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll schon zu viel anzugeben habe. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?“
„Das kann ich schon meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen.“
Na ja, denkt sich die Frau, irgendwie wird das schon klappen, und sie gibt ihm den Rasierer.
Am Flugplatz fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu deklarieren hat.
„Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu deklarieren, mein Sohn“, versichert der Pfarrer.
Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte:
„Und von der Mitte abwärts?“
„Da unten“, sagt der Pfarrer, „habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde“.
Da lacht der Zollbeamte schallend und ruft den nächsten auf.

Naja, so denn

HaegarCH

Hallo HaegarCH,

Warst du der Zollbeamte? *lol*

PW: Was fängt mit „A“ an und hört mit „och“ auf

Aschermittwoch

Was fängt mit F an und hört mit otze auf?
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Fischkotze

Ganz schön umtriebig der Herr Pfarrer, in den Niederlanden war er auch schon:

Ein Pfarrer kommt aus den Niederlanden zurück und hat zwei Pfund Kaffee mitgebracht. An der Grenze packt ihn das schlechte Gewissen. Lügen will und darf er nicht. Kurzerhand klemmt er sich je ein Paket unter die Arme. Bei der Kontrolle fragt ihn der Zöllner: ‚Hochwürden, haben Sie in Holland etwas eingekauft?‘ - ‚Ja, mein Sohn‘, erwidert er ehrlich, ‚zwei Pfund Kaffee. Aber ich habe ihn unter den Armen verteilt.‘

Auf die Frage, wie er es mit seiner Hauhälterin halte, antwortete der Pfarrer ehrlich: „So wie es geschrieben steht“.

Den Rest behielt er für sich, weil er sich auf jene Stelle bezog, in der es heißt: „Der Herr kommt stündlich.“