Unglaublich, dass diese Gespräche echt sein sollen…
Der Kunde kommt nicht in’s Internet.
Helpdesk: Sind Sie sicher, dass Sie das richtige Passwort benutzen?
Kunde: Ja natürlich, ich habe doch beim Kollegen zugeschaut.
Helpdesk: Würden Sie mir bitte sagen, welches Passwort Sie benutzen?
Kunde: Fünf Sterne.
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Helpdesk: Welches Antivirenprogramm benutzen Sie?
Kunde: Netscape.
Helpdesk: Das ist kein Antivirenprogramm.
Kunde: Natürlich, Entschuldigung…. ich meinte Internet Explorer.
Der erste DAU
Computerbenutzer an Helpline: Ich versteh das nicht, mein neues Diskettenlaufwerk macht komische Geräusche, dabei habe ich meine alten Disketten (5¼ Zoll) ganz genau zugeschnitten.
Der jugoslawische Großmeister Boris Kostic - von dem man sagt, daß er das
Vorbild für den Mirko Centovic in Stefan Zweigs „Schachnovelle“ sei - befand
sich auf einer Weltreise und trat mit Simultanvorstellungen auf.
In einer Partie auf dem australischen Kontinent bekam er im Endspiel eine
Stellung mit beiderseitigem Zugzwang. Wer anziehen mußte, verlor.
Kostic war am Zug.
Er hob den Springer vom Brett, dachte nach - und stellte ihn aus
Zerstreutheit auf dasselbe Feld.
Dann ging er weiter zum nächsten Tisch. - Unglücklicherweise war sein
Partner taubstumm.
Als Boris Kostic wieder an das bewußte Brett kam, begann sein Partner,
ohne einen Zug zu machen, mit den Händen herumzufuchteln.
Auf das Brett schauend warf Kostic kurz hin:
„Da gibt’s nichts mit den Händen herumzufuchteln, es ist aufzugeben.“
Und er würfelte die Figuren zusammen.
Mit Hilfe der aufmerksamen Kiebitze konnte Kostics Gegner jedoch
Gerechtigkeit zuteil werden.