Ein Mittelfranke sitzt, wie immer allein, am Tisch in einer Kneipe und nuckelt an seinem Bier.
Plötzlich geht die Tür auf und ein offensichtlich gut gelaunter Mann setzt sich zu ihm an den Tisch.
Der Franke guckt ihn kurz gelangweilt an und widmet sicher wieder seinem Bier.
Der gut gelaunte Mann aus Düsseldorf beginnt im Hochdeutsch zu erzählen, und zu quasseln wie ein Wasserafall. der Franke hingegen zeigt sich gelangweilt und genervt.
Irgendwann reicht es ihm und er verlässt das Lokal mit den Worten:
„Net amol in rou konnst a seidla saufm, ohne dass di su a Preiß o’red.“
Der Hochdeutsche Mann sitzt nun allein und denkt sich:
„Wos mer alles machen mou, damit 'mer an Diesch fier sich alaans gräichd…“
dazu noch folgende Uni-Begebenheit. Ein Professor aus Franken dozierte in Köln in seiner Staatsrechtsvorlesung über das „Bebackungsverbot“. Wir nur: „Backen??? Was hat Backen mit Finanzhaushaltsrecht zu tun???“. Er: „Nein, ‚Bebackungsverbot‘ mit ‚B‘ wie ‚Baula‘“
CU
EK
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