Von Kindern lernen

…ist unter Garantie schon mal erwähnt worden:

Die folgende Liste stammt von einer Mutter aus Austin, Texas, in den USA, die anonym bleiben möchte.

WAS ICH VON MEINEN KINDERN GELERNT HABE (GANZ EHRLICH!)

  1. Ein großes Wasserbett enthält ausreichend Wasser, um ein Haus von 180 Quadratmetern 10 cm hoch unter Wasser zu setzen.
  2. Wenn man Haarspray auf Staubbällchen sprüht und mit Inline-Skatern darüber fährt, können sich die Staubbällchen entzünden.
  3. Die Stimme eines Dreijährigen ist lauter als 200 Erwachsene in einem vollen Restaurant.
  4. Wenn man eine Hundeleine an einem Deckenventilator befestigt, ist der Motor nicht stark genug, um einen 20 Kilogramm schweren Jungen, der Batman-Unterwäsche und ein Superman-Cape trägt, rundherum zu befördern. Die Motorkraft reicht dagegen aus, wenn ein Farbeimer am Ventilator hängt, die Farbe auf allen vier Wänden eines 6 x 6 Meter großen Zimmers zu verteilen.
  5. Man sollte keine Baseball-Bälle hochwerfen, wenn der Deckenventilator eingeschaltet ist. Soll der Deckenventilator als Schläger verwendet werden, muß man den Ball einige Male hochwerfen, bevor er getroffen wird. Ein Deckenventilator kann einen Baseball-Ball sehr weit schlagen.
  6. Fensterscheiben (selbst Doppelverglasung) halten einen von einem Deckenventilator geschlagenen Baseball-Ball nicht auf.
  7. Wenn Sie die Klospülung hören, gefolgt von „Oh weia“, ist es schon zu spät.
  8. Eine Mixtur aus Bremsflüssigkeit und Domestos erzeugt Rauch, viel Rauch.
  9. Ein Sechsjähriger kann mit einem Feuerstein eine Flamme erzeugen, auch wenn ein 36jähriger Mann sagt, daß das nur im Film möglich ist. Und mit einer Lupe kann man selbst an verhangenen Tagen Feuer machen.
  10. Einige Legosteine können das Verdauungssystem eines Vierjährigen passieren.
  11. Knetmasse und die Mikrowelle sollten niemals im gleichen Satz erwähnt werden.
  12. Kraftkleber hält ewig.
  13. Egal, wie viel Götterspeise man in den Swimming Pool tut, es ist nicht möglich, über das Wasser zu gehen.
  14. Poolfilter mögen keine Götterspeise.
  15. Videorecorder spucken keine Sandwiches aus, auch wenn das in manchen Werbespots im Fernsehen gezeigt wird.
  16. Müllbeutel sind keine guten Fallschirme.
  17. Murmeln im Tank machen beim Fahren eine Menge Lärm.
  18. Schauen Sie immer in den Ofen, bevor Sie ihn anstellen. Plastikspielzeuge vertragen den Ofen nicht.
  19. Sie möchten lieber nicht wissen, was das für ein Gestank ist.
  20. Die Feuerwehr in Austin, Texas, ist innerhalb von 5 Minuten da.
  21. Regenwürmern wird vom Schleudergang der Waschmaschine nicht schwindelig.
  22. Katzen dagegen wird sehr wohl schwindelig.
  23. Wenn Katzen schwindelig ist, erbrechen sie das Doppelte ihres Körpergewichts.
  1. Ein großes Wasserbett enthält ausreichend Wasser, um ein
    Haus von 180 Quadratmetern 10 cm hoch unter Wasser zu setzen.

Das ist nicht schlecht, ein Wasserbett mit 18m³ Wasser!!! Das sind 18 Tonnen Gewicht, ob ein normaler Boden so ein schweres Wasserbett aushält…

PS: Das muss als PW reicht :smile:

Hallo,

  1. Ein großes Wasserbett enthält ausreichend Wasser, um ein
    Haus von 180 Quadratmetern 10 cm hoch unter Wasser zu setzen.

Das ist nicht schlecht, ein Wasserbett mit 18m³ Wasser!!! Das
sind 18 Tonnen Gewicht, ob ein normaler Boden so ein schweres
Wasserbett aushält…

Und welches Zimmer hat den Platz dafür? Das ergibt nämlich bei unwahrscheinlichen 1m Höhe der Matratze eine Größe von 3mal 6Metern! 18Quadratmeter sind eher eine Liegewiese als ein Bett.

Andererseits muss es ja nicht unbedingt zu Hause stehen, in einem Club und für mehr als zwei Personen gedacht könnte es ja…

Gruß
Axel

PS: Das muss als PW reicht :smile:

Dito.

cool :o)
ihr könnt echt gut rechnen. könnt ihr auch lachen ??

pw:
„Numerus Clausus Austriacus“

Der Ansturm deutscher Studenten macht unseren Medizinunis schwer zu schaffen. Das Problem: wir müssen deutsche Bewerber gleich behandeln wie die Österreicher.

Die Lösung: Der Numerus austriacus medicinalis. Ein Eignungstest, der deutsche und österreichische Bewerber mit völlig identischen Fragen aus dem praktischen medizinischen Alltag konfrontiert. (Die dezente Heranziehung minimal identitätsstiftender Austriazismen muss dabei erlaubt sein.)

Die Eignungstestfragen:

  1. Ein wamperter Tschecherant steht blunznfett mit einer Eitrigen auf einem Fensterbankl im Mezzanin. Sind notfallmedizinische Maßnahmen aus ärztlicher Sicht angezeigt?

  2. Darf raunzendes Pflegepersonal scheanglnden Tachinierern ein Jaukerl geben, während diese büseln?

  3. Sie besuchen ein Wiener Kaffeehaus und geben sich als
    Medizinstudent(in) im 1. Semester zu erkennen. Die korrekte Anrede durch den Ober lautet:
    a. Herr/Frau Metzgerlehrling
    b. Awezahrer & BAföG-Zutzler
    c. Herr/Frau Doktor oder gleich Herr/Frau Medizinalrat.

  4. Ein Zniachtl von einem Patienten verkutzt sich: Seine Birne sieht plötzlich aus wie ein Paradeiser.
    Ist es korrekt, die Birne des Patienten einzufatschen, sollte man ihm ein Pulverl geben oder reicht es, wenn er ein gutes Papperl bekommt?

  5. Wären die obgenannten Methoden geeigneter, wenn unser Patient statt
    dem Friedhofsjodler ein Schlagerl gehabt hätte?

  6. Muss jemand mit marodem Beuschl, der fesch weitertschickt, den Löffel abgeben?

  7. Ein schaasaugerter Patient reißt einen Stern. Nach dem Buserer hat er einen Dippel. Er hat einen ziemlichen Fetzen. Er speibt sich in der
    Notaufnahme an.

Kann zum Entfernen des Gespiebenen auch der Fetzen des Patienten verwendet werden? Wenn nein - warum nicht?

  1. Ein verwoadaglter, nicht assekurierter Strassenmusiker kommt mit der Quetschn am Arm ins Spital. Die Quetschn wird nicht behandelt.
    Kann er mit der Quetschn am nächsten Tag wieder musizieren?

  2. Ein Chirurg darf nicht tramhappert sein, sondern muß bei seiner Hackn aufpassen wie ein:
    a. Schuhmacher(in)
    b. Engelmacher(in)
    c. Haftelmacher(in)

  3. Unterm Bett eines Patienten liegt ein Lurch. Was tun sie?
    a. Lassen sie die Station evakuieren und verständigen das amphibische Institut.
    b. Sie versuchen mit Hilfe des Patienten den Lurch zu fangen.
    c. Sie rufen den Reinigungsdienst und lassen auch gleich den Nachtscheam ausleeren.

Hallo!

Ich muss für die mathebegabten Klugscheißer (sorry für den Ausdruck) noch eins draufsetzen:
Es wurde nicht behauptet, daß die 180 qm gleichzeitig 10 cm hoch unter Wasser standen. Nach dieser vagen Beschreibung ist es durchaus denkbar, daß der Unfall mit dem Wasserbett eine Flutwelle erzeugt hat, die auf einer Fläche von 180 qm irgendwann und kurzzeitig die Höhe von 10 cm erreicht hat.
So können durchaus kleinere, für Wasserbtteninhalte in Frage kommende Wassermengen, den beschriebenen Effekt hervorgebracht haben.

Gruß,

Thomas.

PW: Das Gesetz mit dem Pi auf 3 festgelegt werden sollte.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi,

ihr könnt echt gut rechnen. könnt ihr auch lachen ??

die Frage find ich gut :smile:
Aber nun an alle deutschen Leser diesees Brettes:
Versteht ihr das echt nicht? Wür mich mal wirklich interessieren…
mfg Alexander H.
PW:
Ein Mann transpotiert behinderte Kinder in die Schule. Auf dem Weg bleibt das Auto pötzlich stehen. Ein behinderte ruft:´ICh weiß was kaputt ist´. darauf der Fahrer:´ach sei still!´ er steigt aus dem Wagen um nach zusehen was nun kaputt ist. Da er aber leider nix finden kann steigt er wieder in den Buss um zur nähsten Tankstelle zu fahren. im Auto ruft der Behinderte wieder:´Ich weiß was kaputt ist´. Worauf der Fahrer sich ärgert und sagt:Ach sei still du weißt eh nix.

An der Takstelle angekommen tankt der Fahrer den Buss und überprüft ob alles in ordnung ist. da er wieder nix fesststellen kann steigt er in den buss und läßt den Motor laufen. der Behinderte ruft wieder:ich weiß was kaputt ist!! Dem Fahrer reichts und er fragt ihn:WAS IST DEN KAPUTT??? der behinderte darauf: Der buss ist kaputt!!!

Hi,

ihr könnt echt gut rechnen. könnt ihr auch lachen ??

die Frage find ich gut :smile:
Aber nun an alle deutschen Leser diesees Brettes:
Versteht ihr das echt nicht? Wür mich mal wirklich
interessieren…

Ganz ehrlich:Nein.
Der einzige Ausdruck der mit bekannt war ist „Paradeiser“. Aber ich hab ja nicht vor, in Österreich Medizin zu studieren…und ich habe einen gewissen Verdacht, worum es sich beim Lurch handeln könnte :wink:

PW: Dafür weiß ich aber, wie man „Bus“ schreibt…

Grüße
Sonja

PW:
Ein Mann transpotiert behinderte Kinder in die Schule. Auf dem
Weg bleibt das Auto pötzlich stehen. Ein behinderte ruft:´ICh
weiß was kaputt ist´. darauf der Fahrer:´ach sei still!´ er
steigt aus dem Wagen um nach zusehen was nun kaputt ist. Da er
aber leider nix finden kann steigt er wieder in den Buss um
zur nähsten Tankstelle zu fahren. im Auto ruft der Behinderte
wieder:´Ich weiß was kaputt ist´. Worauf der Fahrer sich
ärgert und sagt:Ach sei still du weißt eh nix.

An der Takstelle angekommen tankt der Fahrer den Buss und
überprüft ob alles in ordnung ist. da er wieder nix
fesststellen kann steigt er in den buss und läßt den Motor
laufen. der Behinderte ruft wieder:ich weiß was kaputt ist!!
Dem Fahrer reichts und er fragt ihn:WAS IST DEN KAPUTT??? der
behinderte darauf: Der buss ist kaputt!!!

ihr könnt echt gut rechnen. könnt ihr auch lachen ??

Besuch halt mal meine Homepage.
Gruß
Axel

PW: Der Drache und der Prinz

Ein junger Prinz beschließt, Abenteuer zu suchen und einen Drachen zu töten. Er kauft sich ein Schwert und eine Rüstung und macht sich auf den Weg. In der Höhle des Drachen angekommen, sieht er sich um, als er plötzlich etwas auf seiner Schulter spürt. Er dreht sich herum und vor ihm steht ein RIESIGER Drache, der einen Finger auf seine Schulter gelegt hat.

Der Drache fragt den Prinzen: „Hallo! Was machst denn Du hier?“
Prinz: „Äh - häm - also …“
Drache: „Immer das gleiche mit den jungen Rittern. Gibs zu, du wolltest mich töten!“
„Naja - also - ja …“
„Hör zu, das ist nicht das erste Mal. Die dummen Jünglinge kommen an und meinen, wir Drachen wären so doof, dass man uns einfach so abmurksen könnte, und dabei haben sie noch nie einen von uns gesehen. Ich mache Dir einen Vorschlag: wenn Du versprichst, Weisheit zu suchen, lasse ich Dich am Leben. Du hast von jetzt an ein Jahr Zeit, mir eine Frage zu beantworten. Wenn mich die Antwort zufrieden stellt, bekommst Du die Hälfte meines Drachenschatzes, ansonsten fresse ich Dich auf.“
„Hm - bleibt mir ja wohl nichts anderes übrig …“
„Genau. Ach ja, und komm nicht auf die Idee, abzuhauen und nie wieder zu kommen - ich finde Dich!“
„Na gut - und wie lautet die Frage ?“
„Die Frage lautet: Was ist Frauen wirklich wichtig?“

Daheim angekommen, befragte der Prinz jede Frau im Schloss, was ihr wichtig sei, von der Königin bis zur einfachsten Magd. Er bekam viele Antworten wie „Schönheit“, „Reichtum“, „Macht“, „Einen lieben Mann…“. Aber zu jeder Antwort gab es auch viele Frauen, die das für völlig Falsch hielten.

Er war schon am Verzweifeln, bis ihm jemand den Vorschlag machte, die alte weise Hexe im Sumpf zu befragen, die einige Tagesreisen weit weg wohnte. Als er bei der Hexe ankam, schilderte er ihr sein Problem. Diese meinte, die Antwort zu kennen, aber um den Preis, dass er sie heiraten würde.

Da bekam der Prinz einen Riesenschreck, denn die Hexe war die hässlichste Frau, die er jemals gesehen hatte: ein Buckel, die Beine unterschiedlich lang, eine große Warze auf der Nase; sie roch fürchterlich, und ihre Stimme war ein ekelhaftes Gekrächze.
Nach einiger Zeit beschloss er jedoch, dass dies gegenüber dem Drachen das geringere Übel sei und versprach, die Hexe zu heiraten, wenn der Drache die Antwort akzeptieren würde.

Daraufhin gab sie ihm ihre Antwort: „Was sich jede Frau wünscht ist, über die Dinge, die sie persönlich betreffen, selbst bestimmen zu können“.

Der Drache akzeptierte die Antwort und überließ dem Prinzen einen Teil seines Schatzes. Fröhlich ritt der Prinz nach Hause, bis er wieder an die alte Hexe dachte. Da er jedoch ein Prinz war, blieb ihm nichts übrig, als sein Versprechen einzuhalten, und die Hochzeit wurde angesetzt. Das war ein trauriges Fest! Die Hexe sah nicht nur furchtbar aus und stank; sie hatte auch die schlechtesten Manieren, rülpste, furzte und beleidigte die Gäste. Die einen bemitleideten den Prinzen, die anderen machten sich über ihn lustig, aber jeder fand schnell eine Entschuldigung, sich verabschieden zu müssen, so dass am frühen Abend die Feier zu Ende war.

Danach verabschiedete sich die Braut ins Schlafzimmer, nicht ohne dem Prinzen mitzuteilen, dass sie sich auf das, was jetzt kommen sollte, besonders freuen würde.
Der arme Prinz überlegte sehr, ob der Drache nicht doch das kleinere Übel gewesen wäre.
Wie staunte er jedoch, als er das Schlafzimmer betrat und die schönste Frau im Bett lag, die er jemals gesehen hatte! Diese duftete angenehm, hatte eine schöne Stimme und erklärte ihm, dass sie sehr wohl die Hexe sei, aber als Hexe auch die Fähigkeit hätte, ihr Aussehen zu verändern, und dass sie beschlossen hätte, ihn für das gehaltene Versprechen zu belohnen. Sie wäre zukünftig am Tag die alte Hexe und in der Nacht die junge schöne Frau - oder auch genau andersherum, am Tag schön und in der Nacht die Hexe. Der Prinz könne sich aussuchen, was ihm lieber wäre.

Der Prinz überlegte lange, was besser wäre - tagsüber eine schöne Frau, um die ihn alle beneiden würden, aber schreckliche Nächte, oder tagsüber das Gespött eines jeden zu sein und dafür die Nächte genießen zu können.

Wie hat er sich wohl entschieden?

NICHT WEITERLESEN! ÜBERLEGE ZUERST: WAS DEINE WAHL GEWESEN WÄRE ?

Der Prinz erinnerte sich an die Frage des Drachen und antwortete schließlich, dass sie dies selbst bestimmen solle. Daraufhin freute sich die Hexe und meinte, dass der Prinz damit erst wirklich seine Weisheit bewiesen habe und sie als Belohnung nun immer die schöne Gestalt tragen würde.

Und was ist die Moral dieser Geschichte? Es ist ganz egal, ob eine Frau schön ist oder hässlich - im Inneren bleibt sie doch immer eine Hexe.

i werd narrisch …
Deine LAG ist aus Ostfriesland (über diese Leute lacht ganz Deutschland) und Du bist aus Österreich (darüber lacht die ganze EU) :wink:))

Ein Ostfriese geht mit seiner Frau zum erstenmal ins Kino. Sie kommen etwas später hin, und es ist bereits dunkel im Saal. Als die beiden zu ihren Plätzen gehen, kommt ihnen die Platzanweiserin mit der Tachenlampe entgegen. Sagt der Ostfriese zu einer Frau: "Du Emma, Vorsicht, da kommt ein Radfahrer! "

Hallo Thomas

PW: Das Gesetz mit dem Pi auf 3 festgelegt werden sollte.

PW 3 reicht doch

Gruss
Heinz

Hallo,

Und welches Zimmer hat den Platz dafür? Das ergibt nämlich bei
unwahrscheinlichen 1m Höhe der Matratze eine Größe von 3mal
6Metern! 18Quadratmeter sind eher eine Liegewiese als ein
Bett.

Ach, da denkst du aber falsch. Ich habe mein Wasserbett (2m x 2m x 0,5m) einfach mit 9 Bar Druck gefuellt. Manche Leute liegen halt lieber etwas haerter =:wink:

Und mit dem Gewicht ist das auch nicht so schlimm. Ehrlich! Man schlaeft im Keller ganz gut! Und erst du Aussicht bis ins dritte Stockwerke hoch in dem das Bett beim ersten Fuellversuch noch stand ist grandios!

Ciao! Bjoern

Hallo,

Ach, da denkst du aber falsch. Ich habe mein Wasserbett (2m x
2m x 0,5m) einfach mit 9 Bar Druck gefuellt. Manche Leute
liegen halt lieber etwas haerter =:wink:

Pech ist nur, dass Wasser praktisch inkompressibel ist. Da bringen’s 9 bar auch noch nicht…

Grüße,

Anwar

da ich selbst einmal klein war und auch drei Kinder grossgezogen habe auch ein paar Feststellungen von mir:
-RAM-Speicher machen das Mainbord kaputt, wenn man sie falsch herum in den Computer steckt
-Holunderbeeren verursachen einen starken Brechreiz bei der jüngeren Schwester, wenn man sie damit füttert
-Auch Gummibärchen verweigern die Auskunft, wie es in einem Videorecorder aussieht
-Federn lassen sich nur schwer aus den Sachen entfernen, wenn man Frau Holle gespielt hat
-Gesichtscreme sieht zwar lecker aus, schmeckt aber ecklig
-der jüngere Bruder bekommt einen Schreikrampf, wenn man ihm weismacht, 60% Alkohol wäre Wasser
-Blinde Kuh sollte man nicht in der Nähe einer Treppe spielen(nein nicht nur wegen runterpurzeln-die Mutter bekommt beinahe einen Herzinfarkt)
-das Spielen in einem Fahrstuhl kann zu einer langen Wartezeit in einer sehr kleinen Räumlichkeit führen

mehr fallen mir erst mal nicht ein
gruss lookimalrein

Die folgende Liste stammt von einer Mutter aus Austin, Texas,
in den USA, die anonym bleiben möchte.

WAS ICH VON MEINEN KINDERN GELERNT HABE (GANZ EHRLICH!)

  1. Ein großes Wasserbett enthält ausreichend Wasser, um ein
    Haus von 180 Quadratmetern 10 cm hoch unter Wasser zu setzen.
  2. Wenn man Haarspray auf Staubbällchen sprüht und mit
    Inline-Skatern darüber fährt, können sich die Staubbällchen
    entzünden.
  3. Die Stimme eines Dreijährigen ist lauter als 200
    Erwachsene in einem vollen Restaurant.
  4. Wenn man eine Hundeleine an einem Deckenventilator
    befestigt, ist der Motor nicht stark genug, um einen 20
    Kilogramm schweren Jungen, der Batman-Unterwäsche und ein
    Superman-Cape trägt, rundherum zu befördern. Die Motorkraft
    reicht dagegen aus, wenn ein Farbeimer am Ventilator hängt,
    die Farbe auf allen vier Wänden eines 6 x 6 Meter großen
    Zimmers zu verteilen.
  5. Man sollte keine Baseball-Bälle hochwerfen, wenn der
    Deckenventilator eingeschaltet ist. Soll der Deckenventilator
    als Schläger verwendet werden, muß man den Ball einige Male
    hochwerfen, bevor er getroffen wird. Ein Deckenventilator kann
    einen Baseball-Ball sehr weit schlagen.
  6. Fensterscheiben (selbst Doppelverglasung) halten einen
    von einem Deckenventilator geschlagenen Baseball-Ball nicht
    auf.
  7. Wenn Sie die Klospülung hören, gefolgt von „Oh weia“,
    ist es schon zu spät.
  8. Eine Mixtur aus Bremsflüssigkeit und Domestos erzeugt
    Rauch, viel Rauch.
  9. Ein Sechsjähriger kann mit einem Feuerstein eine Flamme
    erzeugen, auch wenn ein 36jähriger Mann sagt, daß das nur im
    Film möglich ist. Und mit einer Lupe kann man selbst an
    verhangenen Tagen Feuer machen.
  10. Einige Legosteine können das Verdauungssystem eines
    Vierjährigen passieren.
  11. Knetmasse und die Mikrowelle sollten niemals im gleichen
    Satz erwähnt werden.
  12. Kraftkleber hält ewig.
  13. Egal, wie viel Götterspeise man in den Swimming Pool
    tut, es ist nicht möglich, über das Wasser zu gehen.
  14. Poolfilter mögen keine Götterspeise.
  15. Videorecorder spucken keine Sandwiches aus, auch wenn
    das in manchen Werbespots im Fernsehen gezeigt wird.
  16. Müllbeutel sind keine guten Fallschirme.
  17. Murmeln im Tank machen beim Fahren eine Menge Lärm.
  18. Schauen Sie immer in den Ofen, bevor Sie ihn anstellen.
    Plastikspielzeuge vertragen den Ofen nicht.
  19. Sie möchten lieber nicht wissen, was das für ein Gestank
    ist.
  20. Die Feuerwehr in Austin, Texas, ist innerhalb von 5
    Minuten da.
  21. Regenwürmern wird vom Schleudergang der Waschmaschine
    nicht schwindelig.
  22. Katzen dagegen wird sehr wohl schwindelig.
  23. Wenn Katzen schwindelig ist, erbrechen sie das Doppelte
    ihres Körpergewichts.

worst case …
wäre wenn ich aus dem burgenland käme :o)

PW:

cordoba, österreich : deutschland 3:2

Besuch halt mal meine Homepage.
Gruß
Axel

hab ich. aber ein pw fehlt immer noch

pw:

Frage:
Ist die Hölle exotherm (Wärme abgebend) oder endotherm (Wärme aufnehmend)?

Die meisten Studenten untermauerten Ihre Antwort, indem Sie das Boyle-Mariotte-Gesetz heranzogen („Das Volumen und der Druck eines geschlossenen Systems sind voneinander abhängig“, d.h. Gas kühlt sich ab, wenn es sich ausdehnt und erwärmt sich bei Kompression).

Einer aber schrieb folgendes:

Zuerst müssen wir feststellen, wie sich die Masse der Hölle über die Zeit ändert. Dazu benötigen wir die Rate der Seelen, die „zur Hölle fahren“ und die Rate derjenigen, die sie verlassen. Ich denke, wir sind darüber einig, dass eine Seele, einmal in der Hölle, diese nicht wieder verlässt.
Wir stellen also fest: Es gibt keine Seelen, die die Hölle verlassen.
Um festzustellen, wie viele Seelen hinzukommen, sehen wir uns doch mal die verschiedenen Religionen auf der Welt heute an. Einige dieser Religionen sagen, dass, wenn man nicht dieser Religion angehört, man in die Hölle kommt. Da es auf der Welt mehr als eine Religion mit dieser Überzeugung gibt, und da niemand mehr als einer Religion angehört, kommen wir zu dem Schluss, dass alle Seelen in der Hölle enden.

Auf der Basis der weltweiten Geburten- und Sterberaten können wir davon ausgehen, dass die Anzahl der Seelen in der Hölle exponentiell ansteigt. Betrachten wir nun die Veränderung des Volumens der Hölle, muss nach dem Boyle-Mariotte-Gesetz bei gleich bleibender Temperatur und Druck das Volumen proportional zur Anzahl der hinzukommenden Seelen ansteigen. Daraus ergeben sich zwei Möglichkeiten:

  1. Expandiert die Hölle langsamer als die Anzahl der hinzukommenden Seelen, dann steigen Temperatur und Druck in der Hölle an, bis sie explodiert.

  2. Expandiert die Hölle schneller als die Anzahl der hinzukommenden Seelen, dann sinken Temperatur und Druck in der Hölle, bis sie gefriert.

Zur Lösung führt uns der Ausspruch meiner Kommilitonin Teresa: "Eher friert die Hölle ein, bevor ich mit dir ins Bett gehe…“ Da ich bis heute mit Teresa dieses Vergnügen nicht hatte (und wohl auch nie haben werde), muss Aussage 2 falsch sein, was uns zur Lösung bringt:
Die Hölle ist exotherm und wird nie einfrieren.

hmmm…

…Puppen deren Haare man abgeschnitten hat, sehen nicht wieder genau so aus wie
vorher, wenn man die Schnipsel danach wieder dran klebt…
…Backsteinmauern schmecken trocken und Kompost nach Abfall…
…wenn man sein Zimmer aufräumt ist es nicht damit getan alles aus dem Fenster
zu schmeißen…
…Apfelmuß mit Ketchup schmeckt nicht…
…Salz sieht genauso aus wie Zucker, schmeckt in einem Mamorkuchen aber einfach
anders…
…Wüstenrennmäuse ertrinken in Toiletten…
…eine Glastüre geht kaputt, wenn man reintritt…
…eine Holztüre bekommt eine gut sichtbare Macke…
…auch ein zweites Mal…

mehr fällt mir grad nicht ein

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]