Ein Wiener-Obdachtloser

Ein Wiener Obdachloser durchstöbert auf seiner täglichen Suche nach Nahrung
die Wiener Mülltonnen. Dabei stößt er in einem Kübel auf einen zerbrochenen
Spiegel und weicht erschrocken zurück:
„Jössas, a Leich!“
Er rennt zur nächsten Polizeistation und meldet:
„I hob a Leich gfund’n, im dritt’n Mistkübl beim Stefansplotz, schaut’s
eich des o!“
Die Polizei fährt sofort zum besagten Mistkübel, ein Beamter öffnet die
Tonne, schaut in den Spiegel, erbleicht und sagt: „Mei Gott, des is jo ana
vo uns!“
Besagter Polizist nimmt den Spiegel als Beweismittel mit, vergisst ihn aber
in seiner Uniform. Abends dann daheim durchwühlt seine Tochter die Jacke
nach einer kleinen Taschengeldaufbesserung - und findet den Spiegel und
ruft:
"Mama, Mama, da Papa hot a Freindin!"Die Mutter eilt herbei und sieht sich
den Spiegel an: „A so a hässliche Sau!“

Hi, sui!

Deine Witze sind klasse!

Ohne besserwisserisch sein zu wollen.
ich kenne die Variante:

In einem fern abgelegenen Dorf in, laß mal sagen Molwanien, ging ein Bauer in die Stadt auf den Markt, sah dort einen Spiegel, was in jenem abgelegenen Dorf völlig unbekannt war, sah hinein und rief: „Das ist ja ein Bild meines kürzlich verstorbenen Vaters!“ Da er seinen Vater sehr geliebt hatte, kaufte er das „Bild“ und betrachtete es zu Hause Abend für Abend.
Seine Frau sah, daß er jeden Abend irgendetwas anschaute, und mutmaßte, daß es wohl das Bild eines anderen Frau sei.
Eines Tages, als er nicht zu Hause war, schlich sie in die Kammer, wo der Spiegel lag, sah hinein und rief: „Also, so einen häßlichen Teufel gönn ich ihm!“

Grüßle
Regina

in Molwanien?
hallo Regina,
wußte gar nicht, daß Du in Molwanien beheimatet bist …

Es war einmal eine Frau, die war so häßlich, …

… wirklich so häßlich, dass es ihr nicht gelang, einen Freund zu finden.
Also ging sie zu einer Wahrsagerin und bat um Hilfe. Diese sagte ihr:
„Hör Kindchen, in deinem jetzigen Leben wirst du wirklich nicht viel Glück in der Liebe haben. Aber in Deinem nächsten Leben werden die Männer verrückt nach deiner Schönheit sein und auf Knien um deine Liebe betteln.“
Die junge Frau verließ glücklich die Wahrsagerin und dachte dabei an ihre Zukunft. Als sie so daherging, sah sie eine Brücke und überlegte:
„Je schneller ich sterbe, desto schneller beende ich mein trostloses Leben, um im nächsten Leben schön zu sein.“
Also stürzte sie sich von der Brücke. Glücklicherweise landete sie auf einem Bananendampfer. Durch den Sturz wurde sie ohnmächtig. Nach einer Weile wachte sie benommen auf, überzeugt davon, in ihrem nächsten Leben zu sein. Ohne ihre Augen zu öffnen, tastete sie sich umher und fühlte die Bananen. Mit einem zufriedenen Lächeln auf ihrem Gesicht sagte sie:
„Ganz ruhig Jungs…ganz ruhig… einer nach dem anderen.“

Hallo, Wolfgang!

wußte gar nicht, daß Du in Molwanien beheimatet bist …

Wie kommst Du darauf??? Ich hab doch kein Bild von mir in meiner Visi-Card; du kannst nicht davon ausgehen, daß diese Geschichte autobiographisch sein könnte!!

Für alle, die Molwanien noch nicht kennen:

http://www.randomhouse.de/dynamicspecials/molwanien/

Szlengro!
Regina