Herr Jansen

hat eine Tankstelle.
Und wie das so bei Tankstellen und Kneipen ist, da gibts immer einen Stammgast. Bei Jansen ist das Petersen. Und da die beiden guten Freunde sind und vom Kfußballverein bis zum Kirchenchor viel teilen kommt Petersen fast jeden Tag zu Jansen in der Tankstelle, trinkt ein oder zwei Bier und unterhält sich mit Jansen.

Eines Tages hält dann ein Jaguar vor der Tür, Harald Schmitt steigt aus und begrüßt Jansen überschwänglich. Die beiden Halten ein längeres Gespräch über Frau und Familie und Harald Schmitt fährt wieder.
Petersen ist natürlich total überrascht:
„Sach mal woher kennst du den Harald Schmitt.“„Ach den kenn ich halt von früher.“

Ein Paar Tage später fährt dann eine schwarze Staatslimosine vor und Angie steigt aus, fragt Jansen wie’s ihm den geht und klagt ihm das Leid mit ihren Ministern. Petersen wundert sich natürlich wieder:
„Sach mal woher kennst du den Harald Schmitt.“„Ach den kenn ich halt von früher.“

Eines Tages dann kommt eine große Amilimosine vorbei, und Britney Spears steigt aus fällt Jansen um den Hals und fragt ihn nach den neusten tips für ihr Hündchen.
Nach dem sie dann weg ist sagt Petersen;„Ich weiß schon, von Früher“

Nächstes Ostern fährt dann der Kirchenchor zur „Urbi et Orbi“ Messe nach Rom. Petersen und Jansen sind natürlich mit von der Partie.
Und wärend sie zwischen tausende von Menschen auf dem Petersplatz stehen, erkennt der Papst Jansen in der Menge und ruft ihn zu sich hoch auf den Balkon. Die beiden reden und eine Weile, werden aber Jäh von einem Tumult auf dem Petersplatz unterbrochen. Ein Krankenwagen fährt vor und Jansen erkennt Petersen auf der Bare liegen.

Er eilt runter und fragt:„Mensch Pertersen was is den los?“
„Ach, ds du den Papst kennst hab ich ja verkraftet, aber dann hat mir so ein Chinese auf die schultern geklopft und gesagt:„Den Jansen kenn ich ja, aber wer ist den deer in der Kutte neben ihm?““

Hallo,

ich kenne den noch als er Ackermann hieß. Dort ist der Witz aber besser erzählt, finde ich:

"Drei Freunde sitzen beim Kartenspielen.
Einer von ihnen durchbricht die andächtige Stille und meint:
„Ach ja, ich kenne Brigitte Bardot.“
„Jaja, Ackermann“, meinen seine Kollegen, „die kennen wir auch“.
Die drei einigen sich darauf, nach Paris zu fahren, um Brigitte Bardot zu besuchen.
Erkennt sie Ackermann, so zahlen die beiden anderen die Reise bezahlen. Wenn Bardot Ackermann nicht erkennt, findet die Reise auf seine Kosten statt.
In Paris angekommen, strebt Ackermann zielbewußt die Metro an, steigt aus, rennt in einem Haus die Treppen hoch und klopft an eine Wohnungstür.
Es öffnet Brigitte Bardot:
„Ackermann, mon amour, wie geht es dir?“
Die Freunde müssen zur Kasse greifen.
Einige Wochen vergehen und bei einem erneuten Treffen zum Kartenspielen meint Ackermann:
„Ach ja, ich kenne den Bill Clinton“.
„Aber sicher Ackermann, das glauben wir Dir!“
Wieder schließen die drei Freunde die selbe Wette ab und fahren diesmal nach Washington.
Als die drei vor dem Weißen Haus stehen, schaut Bill Clinton gerade zum Fenster heraus:
„Ackermann, old fellow, come in, let’s have a drink!“
Staunen allein genügt den beiden Freunden Ackermanns nicht, sie müssen wieder die Reisespesen bezahlen.
Es vergehen einige Wochen und die Freunde treffen sich wieder zum Kartenspielen.
Ackermann meint:
„Ach ja, ich kenne den Papst.“
„Ja logisch, den kennen wir auch - daß du die Bardot und den Clinton kennst, haben wir kaum glauben können, aber den Papst - nein, das kaufen wir dir nicht ab!“
Wieder wurde die selbe Wette abgeschlossen: Die drei fahren nach Rom, wo der Papst eine Messe liest. Erkennt der Papst Ackermann, müssen die beiden Freunde für die Fahrtspesen aufkommen.
Die Messe hat schon begonnen, als sich die drei in die letzte Reihe stellen.
Der Papst ist gerade bei der Predigt, als er aufblick und schreit:
„Ackermann, Du hier? Komm her!“
Die Menschenmenge öffnet sich, Ackermann begibt sich in Richtung Altar. Papst und Ackermann umarmen sich, essen gemeinsam einige Hostien, trinken Messwein und pallavern, winken noch dem Volk zu und verabschieden sich, weil der heilige Vater das Volk nicht warten lassen will.
Ackermann geht zurück zu seinen Freunden - die liegen in Ohnmacht.
Als die beiden wieder zu Bewußtsein kommen, fragt Ackermann, was denn passiert sei.
Antworten die beiden:
"Daß Du Brigitte Bardot und Bill Clinton kennst war ja schon ein kleines Wunder. Daß Du den Papst auch noch kennst - naja - man sieht, es ist möglich!
Aber am meisten hat uns geschockt, als Du vorhin mit dem Papst vom Altar heruntergewunken hast.
Da kamen zwei Japaner vorbei, fotografierten und einer fragte den anderen:
„Weißt Du, wer der alte Mann mit dem komischen Hut dort neben dem Ackermann ist…?“
"

Viele Grüße,

Roland

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Ein Paar Tage später fährt dann eine schwarze Staatslimosine
vor und Angie steigt aus, fragt Jansen wie’s ihm den geht und
klagt ihm das Leid mit ihren Ministern. Petersen wundert sich
natürlich wieder:
„Sach mal woher kennst du den Harald Schmitt.“„Ach den kenn
ich halt von früher.“

Abgesehen davon heißt der Mann Harald Schmi d t.

Grüße,
Sue

PW: http://www.youtube.com/watch?v=_JJZiZHVovU

Herr Lichtenberg !
Herr Lichtenberg !!
HERR LICHTENBERG !!!
Herr Lich…!
Herrlich !!!