Krankes pferd

ein berittener polizist reitet streife in einem park–plötzlich lautes klarinettenspiel von einer parkbank–polizist holt ein kleines buch aus der tasche,liest,sucht–findet eine bestimmung ,die dass klarinettenspiel im park bei 20 euro verbietet.hin zu besagter bank–ein alter armer mann spielt verträumt auf seiner klarinette—HALLO ,ja sie !!das klarinettenspiel im park ist verboten und kostet sie 20 ,euro-also STOP!!–wieso ist das denn verboten ,es stört doch niemanden ???–das steht so in meinem buch, 20 euro bitte !!----na gut, murrt der alte mann,holt sein geld aus der hose und zählt 25 eu ab und reicht sie dem polizisten—20 ,sagte ich ihnen----ja meint der alte ,sind zwanzig,5 euro sind für ihr krankes pferd !!!—das pferd ist aber nicht krank ,woran sehen sie das ???—doch, das tier ist sehr krank oder haben sie schon mal ein pferd gesehen ,was das arschloch auf dem rücken hat ???

BW-Variante
Beim Bund kursierte eine Variante in Form einer urban legend:

Der Gefreite Meier hatte einen Unteroffizier „Arschloch“ genannt und musste nun beim Hauptmann vorsprechen.
Der ließ ein Donnerwetter los und ordnete an, dass Meier 50 € als Disziplinarstrafe zu zahlen habe.
Meier legte einen Hunderter hin und meldete sich ab und ging zur Tür.
„Ich sagte 50 €“, macht ihn der Hauptmann aufmerksam.
Meier dreht sich rum und meint gönnerhaft: „Der Rest ist für dich, du Arschloch!“

Der Bezechte X erleichtert sich an einer Hauswand. Der Schupo will 5 € kassieren; X gibt ihm 10. „Was soll denn das?“ — „Ich hab auch n Forz gelassen“

Soll vom Berner Stadtoriginal Dallebach Kari stammen:

Kari fragt einen Polizisten: „Was kostet es, wenn ich einen Polizisten ein Kamel nenne?“
Polizist: „Das kostet 100 Fr. wegen Beamtenbeleidigung!“
Kari: „Und wenn ich ein Kamel als Polizisten bezeichne?“
Polizist: „Das kostet natürlich nichts.“
Kari: „Also Herr Polizist, man sieht sich…“