Der erste vernünftige Kettenbrief

> hier ist der erste vernünftige Kettenbrief, den ich kenne:Sende diese
> Mail ganz einfach an 13 Deiner besten Freunde.
>
> Danach narkotisierst Du Deine Frau/Freundin, steckst sie in einen
> großen Karton (vergiss nicht die Luftlöcher!) und schickst ihn an
> denjenigen der an erster Stelle auf der Liste steht.
>
> Schon bald steht Dein Name an erster Stelle und du bekommst 823.542
> Frauen per Post!
>
> Laut Statistik befinden sich darunter mindestens:
> 0,5 Miss Switzerland
> 2,5 Models
> 463 wilde Nymphomaninnen
> 3.234 attraktive Nymphomaninnen
> 20.198 Multiorgasmikerinnen
> 40.198 bisexuelle Frauen
>
> Das sind summasumarum 64.294 Frauen, die ganz einfach heißer,
> aufgeschlossener und leckerer sind als die alte, übelgelaunte Wachtel
> die Du gerade mit der Post weggeschickt hast.
>
> Und das Beste ist: Die alte Schachtel ist garantiert nicht unter
> denen, die Du zugeschickt bekommst.
>
> UNTERBRICH DIESEN KETTENBRIEF UNTER KEINEN UMSTÄNDEN!
>
> Ein Kerl, der nur an 5 statt an 13 Freunde geschrieben hatte, bekam
> zum Beispiel die alte Schabracke zurück, immer noch in den alten
> Morgenmantel gekleidet, mit dem er sie wegeschickt hatte, mit einem
> langwierigen Migräneanfall und mit vorwurfsvollem Gesichtsausdruck.
> Am selben Tag zog das internationale Supermodel, mit dem er
> zusammengewohnt hatte, seit er seine Freundin weggeschickt hatte, bei
> seinem bestem Freund ein (an den er diese Mail nicht geschickt hatte!)
>
> Während ich dieses Mail weitersende, hat der Typ, der auf der Liste
> sechs Plätze über mir steht, bereits 837 Frauen geschickt bekommen und
>
> liegt mit Erschöpfung im Krankenhaus. Vor seinem Krankenzimmer stehen
> weitere 452 Kartons.
>
> DU MUSST DIESER MAIL VERTRAUEN!
>
> Dies ist eine einmalige Gelegenheit zu einem befriedigenden
> Sexualleben zu gelangen. Keine teueren Essenseinladungen, keine
> stundenlangen Gespräche über Nichtigkeiten, an denen nur Frauen
> interessiert sind),nur um Sex mit ihr zu haben. Keine Verpflichtungen,
>
> keine miesepetrige Schwiegermutter und keine bösen Überaschungen, von
> wegen Hochzeit oder Verlobung.
>
> Zögere also nicht und schicke diesen Brief noch heute an 13 deiner
> besten Freunde.
>
> PS. Wenn Du keine Frau zu verschicken hast kannst Du auch einen
> Staubsauger nehmen.

Mist, vor meiner Wohnung ist nicht so viel Platz für die ganzen Kartons :frowning:

*frustriert*
J~

PW: Letztens ging ich an einem Buchladen mit religiösen Büchern vorbei
als ich einen „HUPE, WENN DU JESUS LIEBST“ Stossstangenaufkleber
sah. Ich war gut aufgelegt, und weil ich gerade von einer
gelungenen Kirchenchoraufführung kam, kaufte ich mir den Sticker
und klebte ihn auf meinen Wagen. Mann, bin ich froh, dass ich das
gemacht habe!

Die nachfolgende Begebenheit gehört zum erhabensten, was mir je
widerfahren ist.

Ich musste an einer roten Ampel stehen bleiben, und während ich
gerade über den Herrn und seine Güte sinnierte wurde die Ampel
grün, ohne dass ich es bemerkte. Da war es gut, dass auch jemand
anderes Jesus liebte, denn hätte der nicht gehupt, wäre mir das
wohl nie aufgefallen.

Mir fiel auf, dass VIELE Menschen Jesus lieben! Während ich da so
stand, fing der Typ hinter mir wie wild zu hupen an, und er lehnte
sich aus dem Fenster seines Wagens und schrie „Bei Gott, vorwärts!
Vorwärts!“ Wie überschwänglich dieser Mann Jesus doch liebte! Alle
fingen zu hupen an, und ich lehnte mich ebenso aus dem Fenster und
winkte und lächelte diesen vielen Gläubigen zu.

Ich hupte sogar mehrmals, um an Ihrer Liebe teilzuhaben. Ich sah
einen anderen Mann, der mir mit dem ausgestreckten Mittelfinger
zuwinkte. Ich fragte meinen Beifahrer was denn das zu bedeuten
habe, und er meinte es wäre wahrscheinlich ein hawaiianischer
Glücksgruss oder so. Nun, ich habe noch nie jemanden aus Hawaii
getroffen, also gab ich ihm den Gruss zurück…

Mein Beifahrer brach in Gelächter aus, offensichtlich genoss auch
er diese religiöse Erfahrung. Einige Leute waren so gefangen in
der Freude des Augenblicks, dass sie aus ihren Wagen stiegen und
zu mir kamen. Ich wette, sie wollten wissen, welche Kirche ich
besuche, oder sie wollten einfach nur mit mir beten, aber da
merkte ich die grüne Ampel. Ich winkte also noch einmal lächelnd
meinen Brüdern und Schwestern zu und fuhr weiter.

Mir fiel noch auf, dass ich der einzige Wagen war, der es über die
Kreuzung schaffte, bevor es wieder rot wurde. Ich war ein wenig
traurig, dass ich diese Leute nach all der Gottesliebe, die wir
miteinander genossen hatte verlassen musste, also wurde ich
langsamer, lehnte mich noch einmal aus dem Wagen und winkte ihnen
ein letztes mal den hawaiianischen Glücksgruss zu, während ich
davonfuhr.

Lobe den Herren für solch wunderbare Menschen!

> PS. Wenn Du keine Frau zu verschicken hast kannst Du
auch einen
> Staubsauger nehmen.

Hi,

Und wieviele Staubsauger hast du schon bekommen?
Dann mußt du aufpassen, daß im Saugrohr kein Hächsler ist *gg*

Gruß
Sticky

PW: Leuchtturm-Flugzeugträger

Sex mit Staubsaugern

Und wieviele Staubsauger hast du schon bekommen?
Dann mußt du aufpassen, daß im Saugrohr kein Hächsler ist *gg*

Alles schon mal dagewesen
Fall 14:
„Die Frau des Patienten war für 2 Wochen verreist und sollte am
nächsten Tag zurückkommen. Beim Saubermachen der Wohnung habe er
zwischendurch in Illustrierten geblättert und sei dadurch erregt
worden. In seiner Phantasie befaßte er sich mit Fellatio und
assoziierte dabei „Saugen“ und „Staubsauger“. Daraufhin führte
er seinen halb eregierten Penis mit zurückgezogener Vorhaut in
das laufende Ansaugrohr eines „Kobold“-Staubsaugers ein. Im selben
Augenblick habe es fürchterlich geknallt und er habe stark
am Penis geblutet. Die Schmerzen setzten erst allmählich ein.“

Fall 15:
„Der Vater des in Fall 14 vorgestellten Patienten stellte seinen
Sohn am Tag, an dem dieser nach der bekannten Penisverletzung
aus dem Krankenhaus entlassen worden war, zur Rede. Er wollte
nicht glauben, daß er sich seine Penisverletzung mit einem Staubsauger
beigebracht habe. Er beschuldigte ihn, seine Ehefrau, die
zu der Zeit verreist war, mit einer anderen betrogen zu haben.
Die Penisverletzung führte er auf eine Bißwunde zurück.
Am nächsten Tag beschloß er zu prüfen ob eine derartige Verletzung
mit einem Staubsauger möglich sei. Er steckte zu diesem
Zweck seinen Penis in einen laufenden „Kobold“-Staubsauger. Im
Bruchteil von Sekunden wurde der Staubsauger an den Körper herangezogen.
Er spürte einen stechenden Schmerz, so daß er den Staubsauger
wegstieß. Sein Penis sei ganz klein geworden und fast im
Bauch verschwunden. Er sei sofort in das nächste Krankenhaus gefahren.“

Auszüge aus dieser Doktorarbeit
http://devnull-de.org/DOKTORARBEIT_Penisverletzungen…
(pdf-Dokument, ca 1 MB)

Die Doktorarbeit wird unter anderem in der bayerischen Staatsbibliothek geführt

Pflichtwitz:
Siehe oben, was besseres ist mir nicht eingefallen.

Mike

Dann mußt du aufpassen, daß im Saugrohr kein Hächsler ist *gg*

Hallo Mike,

Das schrieb ich ja, weil ich mal einen bebilderten Artikel las, in welchem über solche Penisabhächselnden Staubsauger berichtet wurde. Was auf den Bildern zu sehen war kannst du dir sicher denken.

Gruß
Sticky

absoluter Sch…ß-PW: Wer kennt den Witz vom Fritz auf dem Klo?
Keiner, er hatte abgeschlossen.