Azubis bei der Abschlussprüfung

Von: , Frage gestellt am Mo, 22. Jan 2007




Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie, was die Buchstaben ARD bedeuten?
Azubi: Kann ich auf Tafel schreiben?
Prüfer: Ja bitte.
Azubi (schreibt): Das ÄRDste
Prüfer: Und was heißt ZDF?
Azubi: Zweiter Deutschfunk.
Prüfer: Und PRO7?
Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?


Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands?
Azubi: Berlin.
Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?
Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!
Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt bevor Berlin es wurde?
Azubi: Frankfurt, oder?
Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?
Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!


Prüfer: Wieviele Tage hat ein Jahr?
Azubi: 365.
Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?
Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.
Prüfer: Überlegen sie mal in Ruhe.
Azubi: Glaub einen weniger.
Prüfer: Sind Sie sicher?
Azubi: Dann einen mehr!
Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?
Azubi: Ich glaub der wird in der Silvesternacht eingeschoben.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?
Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso wenig Tage hat. Welcher könnte das denn sein?
Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!
Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben?
Azubi (freudestrahlend): Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre, weil eine Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!


Prüfer: Wer war eigentlich John F. Kennedy?
Azubi: Der war wichtig, oder?
Prüfer: (schaut nur fragend)
Azubi: Nicht von Deutschland oder so...
Prüfer: Nein.
Azubi: Hab ich auf jeden Fall schon mal gehört, gibt es nen Film von.
Prüfer: Ja, aber wer war das?
Azubi: Hat der was erfunden?
Prüfer: (schaut fragend)
Azubi: Krieg oder so?


Prüfer: Wissen Sie, ob Deutschland eine Demokratie oder eine Monarchie oder eine Diktatur hat?
Azubi: Weiß ich nicht so genau, war früher ja alles anders.
Prüfer: Ja, früher waren wir auch mal Monarchie.
Azubi: Ja weiß ich, mit Hitler.
Prüfer: Nicht ganz, aber was ist mit heute?
Azubi: Das hat sich ja erst neulich geändert.
Prüfer: Das wäre mir neu! Wann soll sich das denn geändert haben?
Azubi: So mit Mauerfall und so.


Prüfer: Was ist ein Euro-Scheck?
Azubi: Kannste Euro mit bezahlen, außer im Urlaub.


Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.
Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.


Prüfer: Was sind so Ihre Hobbies?
Azubi: Lesen, Musik und Rumhängen.
Prüfer: Was lesen Sie denn so?
Azubi: Programmzeitschrift.


Prüfer: Wir haben seit einigen Jahren den Euro als Währung. Wie hieß die Währung davor?
Azubi: Dollar!
Prüfer: Nein, das ist z.B. die Währung in Amerika.
Azubi: Ah Moment, jetzt weiß ich es: D-Mark.
Prüfer: Na also! Was heißt denn das 'D' in D-Mark?
Azubi: Demokratie?


Prüfer: Zwei Züge stehen 100 Kilometer voneinander entfernt und fahren dann mit genau 50 km/h aufeinander zu. Wo treffen sich die Züge, bei welchem Streckenkilometer?
Azubi: Kommt drauf an!
Prüfer: Worauf kommt das an?
Azubi: Ob die nicht vorher schon zusammenstoßen.


Prüfer: Haben Sie eine Ahnung, wer die Geschwister Scholl waren?
Azubi: Nö?
Prüfer: Ich sehe aber in den Unterlagen, daß Sie zehn Jahre auf der Geschwister-Scholl-Schule waren.
Azubi: Geschwister Scholl (Pause) Geschwister Scholl (Pause)... Nee, keine Ahnung.
Prüfer: Schon mal was von der 'weißen Rose' gehört?
Azubi: Aaaaah! Jetzt fällt's mir ein: Musik, oder?


Prüfer: In welchem Land ist die Königin von England Königin?
Azubi: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?
Prüfer (Unschuldsmiene): Nein, wieso?
Azubi: Weil die schon tot ist!


Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei skandinavische Länder?
Azubi: Schweden, Holland und Nordpol.


Prüfer: Wieviele Ecken hat ein Quadrat?
Azubi (nimmt den Taschenrechner): Sagen sie mir noch die Höhe bitte!


Prüfer: Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich?
Azubi: Hat der nicht Jesus hinrichten lassen, so mit Bibel und so kenn ich mich nicht aus, bin evangelisch.


Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.
Azubi: Christentum, katholisch und evangelisch.


Prüfer: Der Papst lebt im Vatikan. Wo aber bitte liegt der Vatikan?
Azubi: Ist ein eigener Staat.
Prüfer: Ja richtig, aber der Vatikanstaat ist komplett vom Staatsgebiet eines anderen Landes umschlossen.
Azubi: Hmmmm....
Prüfer (will helfen): Aus dem Land kommen viele Eisverkäufer.
Azubi: Langnese oder was?


Prüfer: Wenn es in Karlsruhe zehn Minuten nach Eins ist, wie spät ist es dann im Köln um 12 Uhr mittags?
Azubi: Da müsste man jetzt einen Atlas haben!


Prüfer: Wenn ein Sack Zement 10 Euro kostet und der Preis jetzt um 10 % erhöht wird, wie teuer ist er dann?
Azubi: Mit oder ohne Mehrwertsteuer?
Prüfer: Es geht jetzt nur um den Endpreis.
Azubi (rechnet wie wild mit dem Taschenrechner)
Prüfer: Und?
Azubi: Elf.
Prüfer: Elf was?
Azubi: Prozent.
Prüfer: Sagen Sie mir einfach 10 Euro plus 10 Prozent, wieviel ist das?
Azubi: 10 plus 11 ist Einundzwanzig!


Prüfer: Was ist die Hälfte von 333?
Azubi: 150 Rest 1.


Prüfer: In welcher Stadt steht der Reichstag?
Azubi: Vor oder nach der Wende?
Prüfer: Heute.
Azubi: Ist jetzt nicht mehr Deutschland, oder?


Prüfer: Wer ist Helmut Kohl?
Azubi: Kann ich jemanden anrufen?


Prüfer: Durch welches Ereignis wurde der Erste Weltkrieg ausgelöst?
Azubi: Ui, sowas dürfen Sie mich nicht fragen. (Kicher)
Prüfer: Doch, FCberlegen Sie mal, das könnten Sie wissen.
Azubi: Fragen Sie mich was von Next Generation und das weiß ich!


Prüfer: In einer Waschmaschine benötigen Sie pro Waschgang 100 Gramm Waschpulver. In einem Karton sind 10 Kilogramm. Wie oft können Sie damit waschen?
Azubi: Ja, wie jetzt?
Prüfer: 10 Kilogramm haben Sie, jedes Mal verbrauchen Sie 100 Gramm.
Azubi: Ich hab ja nix an den Ohren.
Prüfer: Ja und die Antwort?
Azubi: Ey, ich lern Reisbeürokaufmann, nicht Waschfrau.
Prüfer: Gut, ein Reisprospekt wiegt 100 Gramm. Sie bekommen einen Karton von 10 Kilogramm. Wieviel Prospekte sind da drin?
Azubi: Das ist voll unfair!
Prüfer: Das ist doch ganz einfach.
Azubi: Weiß ich auch.
Prüfer: Dann rechnen Sie doch mal.
Azubi: Was?
Prüfer: 100 Gramm jeder Prospekt, 10 Kilo im Karton.
Azubi: Komm, mach Dein Kreiz, daß ich durchgefallen bin, so'n Scheiß mach ich nicht!

Gleiche Aufgabe, anderer Prüfling:
Prüfer: Rechnen Sie doch bitte mal!
Azubi: Klar, kein Problem! Zehn Kilogramm sind 20 Pfund. 5 Prospekte sind ein Pund. 100 Prospekte!
Prüfer: Prima! (Freut sich, dass der Prüfling, zwar über den Umweg des Pfundes, sicher und schnell zum Ergebnis gekommen ist.)
Azubi: Und das Ganze jetzt mal 10!


Prüfer: Wann war der Dreißigjährige Krieg?
Azubi: In Vietnam oder?


Prüfer: Was bedeuten die Begriffe brutto und netto?
Azubi: Irgendwie so mehr oder weniger.
Prüfer: Ach was?
Azubi: Doch, brutto ist mit Verpackung...
Prüfer: Und netto?
Azubi: Das ist das Gewicht der Verpackung.
Prüfer: Was ist dann Tara?
Azubi: Der hat das erfunden, oder?


Prüfer: Bevor es Geld gab, wie haben die Menschen da Waren gehandelt?
Azubi: Tauschhandel.
Prüfer: Ja.. (wird vom Azubi unterbrochen)
Azubi: Wenn man da eine Playstation wollte, mußte man einen Haufen Spiele abdrücken, um sie zu kriegen.


Prüfer: Wann wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?
Azubi: Das war in Österreich.
Prüfer. Nicht wo, sondern wann.
Azubi: Vorher!


Prüfer: Wann fand die deutsche Wiedervereinigung statt?
Azubi: Als die Ossis gehört haben, dass wir den Euro haben, sind sie alle rüber.
Prüfer: Wann?
Azubi: Als Hitler in Berlin den Krieg verloren hat.


Prüfer: Wer war Ludwig Erhardt?
Azubi: Den haben meine Eltern so gerne geguckt. War doch der mit der dicken Brille.
Prüfer: Und was war Ludwig Erhardt?
Azubi: Schauspieler!
Prüfer: Sie meinen Heinz Erhardt!
Azubi: Heinz Erhardt war doch der Helfer von Rudi Carrell, oder?


Prüfer: Im Zusammenhang mit der Börse hört man immer den Begriff DAX. Was ist denn der DAX?
Azubi: Nee, ich weiß schon, ist kein Tier, oder?
Prüfer: (schüttelt den Kopf)
Azubi: Nee, ist klar.
Prüfer: Und?
Azubi: Ne Abkürzung?
Prüfer: (nickt)
Azubi: Es gibt kein Wort das mit X anfängt!
Prüfer: Vielleicht gibt es ja ein Wort, das mit X aufhört!
Azubi: Taxi!


Prüfer: Ein Kubikmeter besteht aus wievielen Litern? Rechnen Sie doch mal, wieviele Liter passen in einen Kubikmeter!
Azubi: (starrt den Prüfer mit offenem Mund an)
Prüfer: Können Sie das?
Azubi: (starrt den Prüfer weiter verständnislos an)
Prüfer: Schauen Sie, einen Liter Wasser kann man ja auch in einen Würfel bestimmter Kantenlänge umrechnen, wieviele Würfel passen dann in ein Kubikmeter?
Azubi: Ja aber Liter ist doch für Wasser und Kubikmeter für Wohnungen.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Ja, die Wohnung von meinen Eltern ist 85 Kubikmeter groß.
Prüfer: Was Sie jetzt meinen ist ein Flächenmaß, Sie meinen Quadratmeter!
Azubi: Ich dachte, Quadratmeter ist nur wenns viereckig ist und Kubikmeter wenn es etwas ungünstig geschnitten ist.


Prüfer: Wer war denn Carl Benz?
Azubi: (war laut Unterlagen auf dem Carl-Benz-Gymnasium): Ein berühmter Erfinder!
Prüfer: Und was hat er erfunden?
Azubi: (mit stolzgeschwellter Brust): Das BENZin!


Prüfer: Wenn ein Artikel 85 Cent kostet, wieviele Artikel können Sie für kaufen, wenn Ihnen 12 Euro zur Verfügung stehen?
Azubi: Ich würde eine Analyse machen.
Prüfer: Sie könnten aber auch einfach rechnen.
Azubi: Ich würde Angebot und Nachfrage analysieren, den Markt studieren und versuchen herauszufinden, wo ich den Artikel billiger bekomme.
Prüfer: Das ist ja alles schön und gut. Aber jetzt stellen Sie sich vor, sie hätten das schon alles gemacht und hätten herausgefunden, dass der Artikel exakt für 85 Cent zu bekommen ist.
Azubi: Ich würde entweder warten bis ich mehr Geld hätte oder bis der Artikel einen besseren Preis hat.
Prüfer: Warum machen Sie es sich so schwer?
Azubi: Weil 85 Cent nicht in 12 Euro passt.
Prüfer: Passt doch!
Azubi: Aber nicht wirklich!


Prüfer: Konrad Adenauer, haben Sie diesen Namen schon mal gehört?
Azubi: Ja klar.
Prüfer: Und wer war das?
Azubi: Hat der nicht die D-Mark erfunden?


Prüfer: Wer war der erste deutsche Bundeskanzler?
Azubi: Helmut Kohl.
Prüfer: Der war nicht der erste.
Azubi: Doch, der war schon Kanzler als ich geboren wurde.
Prüfer: Und vorher? Gab es da keine Kanzler?
Azubi: Nur den Hitler.


Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte sechs Länder, die an die Bundesrepublik Deutschland grenzen.
Azubi: Holland, Niederlande, Schweden, Spanien, Portugal, England.


Prüfer: Die moderne EDV erleichtert den Büroalltag. Nennen Sie Beispiele dafür.
Azubi: Haben wir nicht mehr gehabt, wir haben schon Computer.


Prüfer: Nennen Sie mir einige Länder der europäischen Gemeinschaft.
Azubi: Kenn ich alle! Frankreich, Belgien und das dritte fällt mir jetzt nicht ein.


Prüfer: Der längste Fluß Deutschlands ist welcher?
Azubi: Der Nil.


Prüfer: Wer war Napoleon?
Azubi: Der mit der Guillotine?


Prüfer: Erzählen Sie mir doch etwas über die Bedeutung der folgenden
Erfindungen: Das Rad, die Dampfmaschine, das Telefon, der Computer.
Azubi: Sie haben ein vergessen: dem Handy!
Prüfer: Nee, nee, Telefon habe ich gesagt.
Azubi: Telefon ist doch mit Kabel, Handy ohne!


Und jetzt einer meiner Lieblinge.
Eine junge Frau, hübsch, blond, in den übrigen Fragen nicht schlecht gewesen, bekommt noch eine Frage aus dem Bereich des Allgemeinwissens.
Prüfer: Der erste Mensch im Weltall, wie hieß der?
Azubi: James Tiberius Kirk! Da staunen Sie, oder?
Prüfer: Allerdings!
Azubi: Dass ich sogar wusste, was das "T" in James T. Kirk bedeutet.
Prüfer: Schon mal was von Juri Gagarin gehört?
Azubi: Selbstverständlich!
Prüfer: Ja und?
Azubi: Der hat doch so Löffel verbogen, im Fernsehen.
Prüfer: Aha, und Mr. Spock war der erste Mann auf dem Mond.

10 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 16 Minuten hilfreich
    Re: Azubis bei der Abschlussprüfung

    Nur geil!!!
    Wo hast du das her?

    PW: Der mit dem Breitmaulfrosch

    • Antwort von nach 2 Stunden hilfreich
      Re^2: Azubis bei der Abschlussprüfung

      Nur geil!!!
      Wo hast du das her?
      nette E-Mailfreunde ;-)

      PW.... such dir einen aus:

      Kleiner Junge kommt zum Arzt: "Herr Doktor, ich hätte so gern ein Brüderchen, aber meine Mama sagt, Papa bringt´s nicht mehr!" "So, mein Kleiner, dann nimm mal diese Tropfen und tue Deinem Vater jeden dritten Tag einen Tropfen in den Kaffee!" Der Junge rennt heim und freut sich wie doof.
      Natürlich hat er unterwegs vergessen, was der Arzt ihm sagte. Also gibt er seinem Vater jeden Morgen drei Tropfen in den Kaffee. Nach zwei Wochen erscheint der Kleine wieder beim Doc: "Na, Kleiner, ist Dein Brüderchen schon unterwegs?" "Neee Mutter ist tot, meine Schwester ist schwanger, mir tut der Arsch weh und der Hund traut sich auch nicht mehr nach Hause!"

      Treffen sich zwei ältere Männer. Fragt der eine:" Sag mal, du bist doch auch schon so lange verheiratet, passiert bei Euch noch was im Bett?" Antwortet der andere:" Also wenn meine Frau nicht mit offenem Mund schlafen würde, hätte ich gar keinen Sex mehr."


      DAS LEBEN
      (hier ein kleiner Verbesserungsvorschlag)

      Das Leben sollte mit dem Tod beginnen - und nicht andersherum! Stell Dir das
      mal vor: Zuerst gehst Du ins Altersheim und wirst dann rausgeschmissen, wenn
      du zu jung wirst. Spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente,
      kriegst eine goldene Uhr und fängst gaaaanz laaangsam an zu arbeiten.
      Nachdem du damit durch bist, geht's auf die Uni. Du hast inzwischen genug
      Erfahrung, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen, nimmst
      Drogen hast nix als Frauen/Männer im Kopf und säufst dir ständig die Hucke
      zu. Wenn
      du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule. In
      der Schule wirst du von Jahr zu Jahr blöder, bis du
      schließlich auch hier rausfliegst. Danach spielst du ein paar Jahre im
      Sandkasten, dümpelst neun Monate in einer Gebärmutter und beendest dein
      Leben als...... ORGASMUS!!!


      Ein Mann ist neu in der Stadt und will erst einmal eiwenig Spass haben. Er geht also in den naechsten Puff. Schnell wird er sich ueber den Preis einig und geht mit der Dame auf's Zimmer. Als sie sich aussieht, bemerkt er, dass sie kein Schamhaar hat. "Was, keine Wolle da unten, bei uns zu Hause haben alle Frauen Wolle da unten." "Hey, willste stricken oder ficken?"

      Bernd hat zum ersten Mal eine Freundin. Er liegt neben ihr im Bett, aber sie stellt sich noch immer ziemlich zickig an. "Ach Mann, nix darf ich machen, darf ich wenigstens meinen Finger in deinen Bauchnabel stecken?" "Meinetwegen!" Ploetzlich ruft sie: "Bern, das ist aber nicht mein Bauchnabel." "Haeh, haeh, das ist auch nicht mein Finger!"

      In der Badeanstalt stehen zwei Männer unter der Dusche. Plötzlich schaut der eine um die Ecke und fragt:"Hee,was machen Sie denn da- holen Sie sich etwa einen runter?" Sagt der andere:" Wieso?Ich kann mich doch wohl so schnell waschen, wie ich will!!!

      Kommt ein Mann in eine Metzgerei und sagt: "Ich hatte gerne 200 Gramm Leberwurst, und zwar von der fetten, groben!" Sagt die Verkäuferin: "Tut mir leid, die hat heute Berufsschule!"








      Ein Mann mochte seine Frau umbringen. Er geht zur Apotheke und verlangt Zyankali.
      Der Apotheker mustert ihn streng und meint: "Sie wissen aber schon, dass ich Ihnen das so ohne weiteres nicht geben darf?"
      Der Mann öffnet seinen Geldbeutel, holt ein Foto seiner Gattin heraus und legt es auf die Theke.
      Der Apotheker wirft einen Blick darauf und meint: "Entschuldigung, ich wusste nicht, dass Sie ein Rezept dabei haben."

      -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

      Kommt ein kleines Madchen in die Zoohandlung.
      Sie lächelt den Zoohändler an und sagt: "Ich mochte gern ein Kaninchen."
      Sagt der Zoohändler: "Mochtest Du dieses kleine süße braune mit den großen Augen oder dieses huschelige, wuschelige, flauschige weiße Kaninchen?"

      "Ich denke, das ist meiner Python egal...!"
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      Was ist der Unterschied zwischen den Schumacher-Brüdern und Siegfried und Roy?
      Der Gesichtsausdruck, wenn der eine dem anderen hinten rein fährt.
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      In Texas wird die Leiche eines Farbigen gefunden - mit 57 Einschusslöchern.
      Meint der Sheriff: "Mein Gott, dass ist der schlimmste Selbstmord, den ich je gesehen habe!"

      Als der Herr die Hälfte der Menschheit geschaffen hatte, stand er auf und
      sprach: "So, Hirn ist nun alle, ab jetzt gibt's Titten!"
      ----------------------------------------------------------------------------
      Nach dem der liebe Gott Mann und Frau erschaffen hatte betrachtete er sein
      Werk. Zuerst fiel sein Blick auf den Mann und sagte: "Also ich muss mich
      selbst loben. Diese wunderbare Form des Körpers, die wohlgelungenen
      Proportionen, die vollendete Ästhetik - ein perfektes Werk."
      Danach sah er die Frau an und meinte achselzuckend: "Na gut, Du musst Dich
      halt schminken...

      Warum ich meine Sekräterin feuerte...
      >
      Vor zwei Wochen hatte ich meinen 45. Geburtstag und fühlte michohnehin nicht sehr wohl. Ich ging zum Frühstück. Meine Frau sagte nicht einmal "Guten Morgen", schon gar nicht "Alles Gute".
      Die Kinder sagten auch kein Wort und ließen mich völlig links liegen. Auf dem Weg ins Büro fühlte ich mich ziemlich niedergeschlagen. Ich ging durch die Eingangstüre meines Büros. Als Janet, meine Sekretärin, auf mich zu kam und "Alles Gute zum Geburtstag, Boss" sagte, fühlte ich mich schon ein bisschen besser. Wenigstens eine hatte sich erinnert. Ich arbeitete bis mittags. Pünktlich um zwölf klopfte Janet an meine Tür und sagte "Es ist Ihr Geburtstag. Lassen Sie uns doch Mittagessen gehen, nur Sie
      und ich". Wir gingen nicht in das üblich Lokal, wir fuhren aufs Land zu einem kleinen gemütlichen Restaurant, um ein wenig Privatsphäre zu haben. Wir tranken zwei Martini und erfreuten uns am hervorragenden Mahl. Auf dem Weg zurück ins Büro sagte Janet: "Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag, und es ist Ihr Geburtstag. Wir müssen doch nicht zurück ins Büro fahren, oder? Fahren wir doch zu mir in meine Wohnung und trinken dort noch einen Kaffee". Als wir in ihrem Appartement ankamen, tranken wir statt Kaffee noch ein paar weitere Martinis und rauchten gemütlich eine Zigarette. Nach einiger zeit sagte Janet: "Wenn es Sie nicht stört, würde ich mir gerne etwas Gemütlicheres anziehen. Ich gehe nur schnell ins Schlafzimmer und bin gleich wieder da". Nach einigen Minuten kam sie wieder heraus.
      Sie trug eine Geburtstagstorte in den Händen - gefolgt von meiner Frau, den > Kindern sowie den engsten Mitarbeitern. Alle sangen "Happy Birthday". Und ich saß da auf der Couch ..... und hatte außer meinen Socken nichts mehr an.




      Vater und Sohn gingen zum ersten Mal
      gemeinsam auf die Jagd.
      Der Vater sagte: "Bleib hier und sei ganz still.
      Ich gehe auf die andere Seite des Feldes."
      Ein paar Minuten spaeter hoerte der Vater einen
      Schrei, der das Blut zum Stocken brachte und
      lief zurück zu seinem Sohn. "Was ist passiert?"
      fragte der Vater. "Ich hab' dir doch gesagt, du
      solltest ganz still sein." Der Sohn antwortete,
      "Also hoer mal zu, Ich habe keinen Pieps gemacht,
      als die Schlange ueber meine Fuesse glitt. Ich war
      ganz still, als der Baer ganz nah' hinter mir stand.
      Ich habe nicht einen Muskel bewegt, als das
      Stinktier über meine Schulter kletterte. Ich
      hab' den Atem angehalten und meine Augen
      geschlossen, als mich die Wespe stach. Ich
      habe nicht gehustet, als ich die Muecke
      verschluckte und ich habe weder geflucht,
      noch gekratzt als mich die Brennnessel juckte.
      Aber als dann die beiden Eichhoernchen in
      meinem Hosenbein hochkletterten und das
      eine zum anderen sagte "Sollen wir sie hier
      essen oder mit nach Hause nehmen?" Ich glaube,
      da hab' ich einfach die Beherrschung verloren!"

      Sicher habt Ihr Euch gewundert, dass ich so lange nichts habe von mir hören lassen. Das hatte einen triftigen Grund: Ich habe kurzfristig beschlossen, mich aktiv für unsere Umwelt einzusetzen. Gestern morgen habe ich einen Werbespot mit Günter Jauch gesehen dem zu entnehmen war, dass die Krombacher Brauerei und Greenpeace ein beispielloses Projekt zur Rettung des Urwaldes ins Leben gerufen haben: Für jeden getrunkenen Kasten Krombacher Bier werden sie 1qm Urwald retten. In mir erwachte sofort der bisher tief in meinem Innersten verborgen gewesene Naturfreund und Umweltschützer und so beschloss ich, auch meinen Beitrag zur Rettung der Urwälder beizutragen. Während ich so mit der Rettung des einen oder anderen Meters Regenwald beschäftigt war kam meine Frau nach Hause. Bei der anschließend geführten, hitzigen Debatte mit ihr machte ich vermutlich die gleiche Erfahrung, wie Tausende andere Umweltschützer vor mir auch: Ich stieß auf völliges Unverständnis. Der Urwald schien ihr völlig egal, mein Engagement für die Natur und das Leben aller Menschen lehnte sie völlig ab. Sie wollte nicht verstehen, dass man eine so große Aktion wie die Rettung der Natur nicht aufschieben kann, ganz gleich, ob es erst Vormittag ist oder nicht. Da sie in keinster Weise einsichtig war und man(n) bereit sein muss, für die Vollbringung solcher Taten Opfer zu bringen, verließ ich das Haus. Niedergeschlagen, nein traurig, lief ich zunächst ziellos umher. Angst beschlich meine Gedanken. Angst um die Wälder. Verzweiflung machte sich tief in meinem Inneren breit, denn mit jeder verstrichenen Minute hätte ich wieder einige Quadratzentimeter unwiederbringlicher Natur retten können.Die Angst schnürte meine Kehle zu, die Verzweiflung ließ meinen Hals austrocknen. Wie groß war da meine Freude, als ich unerwartet auf eine Versammlung gleichgesinnter Umweltaktivisten traf! Ich erkannte sie sofort, denn als Zeichen ihrer Verbundenheit hielten sie alle eine Flasche Krombacher in der Hand, die sie demonstrativ leerten. Schnell nahmen sie mich in ihre Mitte auf und so erfuhr ich sehr bald, dass einige von ihnen sich bereits seit Jahren mit der Rettung ganzer Kontinente beschäftigen, unbeachtet von der Öffentlichkeit, genau hier, an diesem Kiosk! Ich bewunderte die Zeichen ihres teilweise jahrelangen Kampfes: Die von den Entbehrungen ausgemergelten Körper, die zum Aufforsten nötigen, prallen Bäuche, den Geruch nach Jahrtausende altem Urwaldboden, die mannigfaltigen Insekten und ich übersah auch nicht, dass sich einige beim Kampf um die Natur wohl die Zähne ausgebissen hatten. Nachdem wir zusammen eine ungefähr tennisplatzgroße Menge natürlichem Urwaldes gerettet hatten stellte ich fest, dass der Schutz und die Rettung der Umwelt ihren Tribut zollten. Durch das lange stehen schmerzten meine Füße, die Waden krampften, selbst die Zunge war durch die langen Debatten in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt: Ich hatte immer größere Mühen beim Aussprechen der großen Buchstaben eines Satzes oder Wortes. Aus diesem Grund beschloss ich, die Versammlung zu verlassen und machte mich auf die Suche nach weiteren Mitstreitern. In einer Gaststätte ganz in der Nähe wurde ich dann auch sofort wieder fündig: Gut ein halbes Dutzend Umweltler hatte sich dort eingefunden und arbeitete hier im Verborgenen an der Rettung der natürlichen Ressourcen. Schnell war ich aufgenommen. Ich war gerührt als der Wirt meine Hand nahm und mir sagte: "Junge, rette den Urwald, wir zählen auf Dich", und orderte die 4te Lokalrunde um unsere Aktion voranzutreiben. Da die anderen Gäste darauf bestanden, neben dem Urwald auch zusätzlich Gebiete wie die Sahara, die Wüste Gobi und den Rheingau wieder aufzuforsten und somit auch den Aufbau des heimischen Waldbestandes zu unterstützen, blieb mit nichts anderes übrig, als zu der Runde noch Jägermeister zu ordern. Ganz schwindlig war mir vor Stolz und Glück, als ich viel später die Kneipe verließ. Plötzlich sah ich die Welt mit anderen Augen! Leicht verschwommen zwar, aber dafür sah, nein fühlte ich, dass sich unsere gute Mutter Erde drehte. Nicht gleichmäßig und in eine Richtung, nein, es waren eher ruckartige Bewegungen in abwechselnde Richtungen. Welch eine Erfahrung! Vor Glück taumelnd lief ich zu meinem Auto und beschloss, einen Demonstrationszug durch die Kneipen der Innenstadt durchzuführen, um die vielen, anderen Menschen auf die Probleme aufmerksam zu machen. So fuhr ich in Richtung Stadt und war gerade einem Ozonloch ausgewichen als ich am Straßenrand einen Streifenwagen entdeckte. Auf der Fahrbahn standen mehrere Polizisten und schauten in meine Richtung. Sie mussten von meinem Vorhaben erfahren haben, denn sie hielten gezielt mein Fahrzeug an. Von Vorkontrollen bei Demonstrationen hatte ich ja bereits gehört, war aber dennoch verwundert, wie schnell sich das rumgesprochen hatte. Nachdem ich angehalten und aus meinem Wagen gestiegen war, entschloss ich mich zu einer spontanen Sitzblockade auf der Straße. Wenn ich im nachhinein darüber nachdenke, war es keine rationell erklärbare Aktion, eher ein Zwang meines Unterbewusstseins. Ich saß und mein Körper weigerte sich, wieder aufzustehen. Mit widerfuhr das gleiche Schicksal wie Sitzblockierer in Brockdorf oder entlang der Castor - Strecke: Ich wurde durch die Polizisten weggetragen. Auch sie wollten den ernst der Lage nicht verstehen, obwohl ich sie immer wieder darüber aufklärte. Später, auf dem Revier erschien dann endlich ein Vernünftiger Mensch. Er hörte sich mein Problem in aller Ruhe und sichtbar interessiert an und erklärte mir dann, dass er die Anzahl der von mir geretteten Bäume feststellen wolle. Ich hätte den Schutz der Umwelt quasi im Blut und er bräuchte aus diesem Grund etwas davon. Ich war glücklich, diesen verständnisvollen Menschen getroffen zuhaben. Mein Engagement würde amtlich festgehalten und der Nachwelt erhalten! Dafür gab ich ihm gerne mein Blut. Wenig später befand ich mich zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Meinen Wagen hatten die netten Beamten behalten, damit er durch seine Abgase nicht alle meine Bemühungen wieder zerstört, wie sie mir erklärten. Auch haben sie mir fest versprochen, nach dem Recyclingverfahren aus meinem Führerschein ein Flugblatt zur Unterstützung der Rettungsaktion zu machen. Froh und mit der Gewissheit, etwas großartiges getan zu haben ging ich dann nach Hause. Unterwegs rettete ich an der Tankstelle noch ein paar Pflänzchen und erinnerte mich an eine alte Weissagung der Indianer: Erst, wenn die letzte Ölplattform versenkt, die letzte Tankstelle geschlossen, das letzte Auto stillgelegt, die letzte Autobahn begrünt ist, werdet Ihr feststellen, dass Greenpeace nachts kein Bier verkauft. In diesem Sinne wünsche ich einen frohen Tag. Ich geh jetzt nochmal 'n bischen Wald retten.

      Ich hoffe Ihr habt Verständnis dafür und werdet Euch so einer wichtigen Sache anschließen.

      Dann Prost



      Verdammt, es wird Sommer!

      Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Ich habe absolut nichts gegen Sonnenschein, Eis und Biergärten. Aber von dem Moment an, ab dem die Temperaturen über 20 Grad Celsius klettern, ist mein Verhältnis zum weiblichen Teil der Bevölkerung empfindlich gestört. Denn je wärmer es wird, desto weniger haben die Frauen an, desto weniger bin ich in der Lage, ein vernünftiges Gespräch mit ihnen zu führen.

      Ich weiß: Frauen glauben, wir Kerle stehen drauf, wenn wir ordentlich Fleisch zu sehen bekommen. Und auf ein paar meiner Artgenossen mag das ja auch zutreffen. Aber für jeden Mann, der sich um ein respektvolles Miteinander mit dem schönen Geschlecht bemüht, bedeutet die Saison der kurzen Röcke, knappen Tops und tiefen Ausschnitte ein Dilemma übelster Sorte. So als würde bei der Jahresversammlung der Weight Watchers ein Kellner mit einem Riesentablett voller Gratis-Cheeseburger herumstolzieren.

      Der Instinkt schreit: Auf sie mit Gebrüll! Die Vernunft sagt: Reiß dich zusammen! Ja, genau diese drei Worte klingen im Sommer permanent in meinen Ohren: Reiß dich zusammen! Ja, ich begrüße es, dass Frauen sich das Wahlrecht erkämpft haben und für Chancengleichheit im Beruf streiten. Sogar die Frauenquote der Grünen leuchtet mir ein. Und sexistische Witze entweichen mir prinzipiell nie unter 1,5 Promille und auch dann nur in einem besonders kleinen, ausgewählten Kreis von Leuten.
      Und dennoch lässt es sich nicht leugnen, dass meine DNA zu 98 Prozent mit dem genetischen Gerüst des triebgesteuerten Schimpansen identisch ist. Wenn ich halbnackte Frauen sehe, will der Primat in mir raus!
      Sitzt mir also eine Frau gegenüber, deren wogende Brust nur notdürftig durch einen kaum erkennbaren Hauch von Stoff verhüllt wird, dann hat das eine nahezu magnetische Wirkung.

      Mein Blick will da hin! Er will es einfach! Und doch zwinge ich meine Augen woanders hinzusehen. Ich bin verzweifelt bemüht, die entsetzlich offensichtlichen visuellen Delikatessen zu ignorieren, starre aber jeder sommermodisch gekleideten Frau mit solcher Vehemenz in die Augen, dass ich ihr vermutlich wie ein Geisteskranker erscheine.
      Ich glotze diesen bedauernswerten Damen direkt in die Pupillen, glotze, glotze und glotze wie die Wiedergeburt von Klaus Kinski, während meine innere Stimme immer und immer wieder ihr Mantra betet: Reiß dich zusammen. Schau ihr nicht auf den Busen. Reiß dich zusammen. Schau ihr nicht auf den Busen. Reiß dich.......
      Frauen könnten mir in dieser Situation erzählen, dass Thomas Gottschalks "Zwei Nasen tanken Super" der beste Film aller Zeiten und Guido Westerwelle ein echt toller Typ sei - ich würde ihnen rein mechanisch zustimmen.

      Frauen sind wunderbar – ganz unabhängig von ihrem Äußeren. Und so möchte ich verständlicherweise auch im Sommer keinesfalls den völlig falschen Eindruck erwecken, dass mich an ihnen einzig der Bereich unterhalb ihrer Schultern interessiert. Ehrlich: Mich interessiert es nicht, welche exakte Form die Brüste der Biergarten-Kellnerin haben und wie samtweich die Haut auf den Schenkeln der mir unbekannten Spaziergängerin ist – davon habe ich doch sowieso nix. Ich schaue mir ja auch nicht Prospekte von Luxusyachten an, wenn ich mir von meinem Gehalt sowieso nur ein mittelgroßes Schlauchboot leisten kann.

      Nun frage ich mich aber manchmal, ob ich nicht einen Fehler begehe. Ich meine: Wollen Frauen überhaupt, dass ihre körperlichen Vorzüge völlig ignoriert werden??? Warum sonst tragen im Sommer selbst Kampf-Emanzen Röcke, die sie zu jeder Sekunde zwingen, sich sehr, sehr genau zu überlegen, wie sie sich am besten zu bewegen und hinzusetzen haben? Und dann diese besonders gemeine Mode-Attacke auf die männlichen Hormone: Enge, bauchfreie T-Shirts mit aufgedruckter Schrift! Da guckt Mann einfach hin. Geht gar nicht anders. Und sei es nur, weil man gern liest. Und peng: Schon ist man wieder ein Glotzer! Ihr wisst, dass das Nötigung ist, oder?

      Ich tue es nur ungern, aber falls Ihr glaubt, auf diese Art etwas für euer Selbstbewusstsein tun zu können, muss ich nun leider ein lang gehütetes Geheimnis über uns Männer enthüllen:

      Männer sehen selektiv!

      Wir leiden unter chronisch partieller Wahrnehmung! Bei bestimmten Objekten werden nur Fragmente des von der Netzhaut aufgenommenen Bildes ans Gehirn weitergeleitet.
      Es ist die testosterongesteuerte Variante des Tunnelblicks: Wenn wir eine mit einem winzigen T-Shirt-Fetzen bekleidete Frau sehen, selektiert unser Hirn nur den Ausschnitt zwischen Hals und Bauchnabel und trennt alle anderen Informationen einfach ab. Kurz und knapp: Wir sehen nur die Umrisse der Brust. Ihr könntet schielen, Segelohren oder einen Schnurrbart haben oder euch eine Plastiktüte über den Kopf stülpen – wenn eure Oberweite stimmt, würde es keiner von uns merken. Ihr glaubt´s nicht? Macht die Probe: Fragt doch mal irgendeinen Kerl, welche Augenfarbe Pamela Anderson hat.

      Wenn euch im Winter ein Mann verträumt anschaut, sich nach euch umdreht, euch nervös anlächelt – dann gilt sein unausgesprochenes Kompliment vielleicht euren Augen, dem Haar, eurem Lächeln oder eurer ganzen Ausstrahlung. Aber im Sommer? Brust und Hintern. Sonst nix! Natürlich ist das peinlich – aber so sind wir nun mal.
      Deshalb sitze ich jetzt also abends vor dem Fernseher, sehe die Tagesschau, warte auf den Wetterbericht und hoffe auf Bewölkung bei 15 Grad. Im Interesse der Frauenwürde. Und meiner eigenen


      Sie: Wenn ich sterben sollte, würdest du wieder heiraten?
      Er: Natürlich nicht!
      > >
      Sie: Warum - magst du es nicht verheiratet zu sein?
      Er: Natürlich mag ich es.
      > >
      Sie: Warum würdest du also nicht mehr heiraten?
      Er: OK, ich würde wieder heiraten.
      > >
      Sie: Du würdest? (mit einem verletzten Gesichtsausdruck)
      Er: (tiefer Seufzer)
      > >
      Sie: Würdest du mit ihr in unserem Bett schlafen?
      Er: Wo sollten wir sonst schlafen?
      > >
      Sie: Würdest du meine Bilder durch ihre ersetzen?
      Er: Das scheint mir angemessen.
      > >
      Sie: Würde sie meine Golfschläger benützen?
      Er: Nein, sie ist Linkshänderin.
      > >
      Sie: - - - Ruhe - - -
      Er: Shit.
      -----------------------------------------------------------------------

      Blond - Der ist so doof, der ist schon wieder gut!
      Eine Blondine fährt nachts in ihrem Auto von der Disko nach Hause.
      Als sie in eine Verkehrskontrolle kommt, fragt sie der Wachtmeister am
      Fenster ihres Wagens als erstes nach ihrem Führerschein.
      Sie wühlt völlig nervös in ihrer Handtasche und fragt schließlich: "Wie
      sieht so ein Führerschein eigentlich aus?"
      Der Polizist antwortet: "Das ist leicht, da ist ein Foto von ihnen
      drauf!"
      Nach einer Weile holt die Blondine ihren kleinen Handspiegel hervor,
      schaut hinein und gibt ihm den Wachtmeister. Dieser schaut kurz in den Spiegel
      und meint mit entschuldigendem Unterton: "Hätten Sie gleich gesagt, dass sie
      von der Polizei sind, hätten sie sofort weiterfahren können."
      --------------------------------------------------------------------------------------------












      Fortbildungs-Thema: Bilanzierung von Ehefrauen

      Unverständlicherweise ist die bilanzielle Behandlung von Ehefrauen in der
      Literatur noch wenig behandelt, obwohl sie zu den Gegenständen des
      täglichen
      Bedarfs gehören und sehr verbreitet sind. Die vorliegende Untersuchung
      versucht, dem durch einige kurze Hinweise abzuhelfen.

      1. Zuordnung zu den Vermögensposten
      Ehefrauen sind als notwendiges Betriebsvermögen zu aktivieren, wenn sie dem
      Ehemann dauernd zu dienen bestimmt sind. Die Zuordnung zum Anlage- oder
      Umlaufvermögen ist davon abhängig, ob es sich nach der Auffassung des
      Eigentümers um einen Gebrauchs- oder Verbrauchsgegenstand handelt.
      An dieser Stelle muß davor gewarnt werden, im ersten Überschwung der
      Gefühle Frauen den immateriellen Wirtschaftsgütern zuzurechnen - es stellt
      sich
      stets heraus, daß sie äußerst materiell sein können. Eher empfiehlt es
      sich, je nach dem vorliegenden Exemplar eine langfristige Verbindlichkeit
      zu
      passivieren. Umstritten ist die Frage, ob Frauen aufgrund der
      verschiedensten Nutzungszusammenhänge auch in unterschiedliche
      Wirtschaftsgüter (ähnlich wie bei Gebäuden) aufzuteilen sind. Abschn.13
      EStR gibt dazu keine erschöpfende Auskunft.

      2. Bewertung
      Da Frauen heute überwiegend fertig angeschafft werden, weil das sogenannte
      Inzestverbot die Eigennutzung selbsthergestellter Frauen praktisch
      ausschließt, kommen für die Bewertung grundsätzlich nur Anschaffungskosten
      in Frage. Im Gegensatz zu den klaren Verhältnissen bei den meisten
      Anschaffungsvorgängen wird dieser Betrag jedoch nicht in einer Summe,
      sondern in kleinen Teilbeträgen entrichtet. Dabei werden für Kinobesuche,
      Eis, Geschenke etc. mit der Zeit Unsummen aufgewendet, die sich klarer
      buchhalterischer Erfassung meist entziehen. Diese Ausgaben werden, obwohl
      sie eindeutig den Charakter von Werbungskosten haben, steuerlich nicht als
      solche anerkannt, so daß sie sich nicht steuermindernd auswirken. Dieser
      Nachteil sollte alle Kulturstaaten veranlassen, so bald wie möglich auf das
      in fortschrittlichen Ländern Afrikas entwickelte moderne Verfahren
      überzugehen und den
      sogenannten Brautpreis in einer Summe an die Eltern zu zahlen.

      3. Abschreibung
      Liegen die Anschaffungskosten fest, so ist bei der längerfristig genutzten
      Ehefrau die AfA zu klären. Früher wurden Frauen stets degressiv
      abgeschrieben, da man davon ausging, daß sie mit der Inanspruchnahme
      wesentlich in der allgemeinen Wertschätzung sanken. Die Auffassung darüber
      hat sich inzwischen gewandelt, so daß auch die lineare Abschreibung
      zulässig ist. Einige Verfechter der degressiven Abschreibung wollen diese
      auch weiterhin beibehalten; sie argumentieren damit, die degressive
      Abschreibung habe den Vorteil, daß sich die abnehmenden
      Abschreibungsbeträge mit den zunehmenden Kosten für Instandhaltung und
      Reparatur zu einem in der Summe gleichbleibenden Aufwand zusammenfassen
      lassen. Das Hauptproblem ist die noch nicht ausdiskutierte Frage der
      Nutzungsdauer. Auch die AfA-Tabellen helfen hier nicht weiter, da die lange
      erwarteten spezial-AfA-Tabellen noch immer nicht erschienen sind, obwohl
      die zuständigen Referenten des BMF schon lange an ihnen arbeiten.
      Problematisch ist die starke Differenz von Lebensdauer und
      betriebsgewöhnlicher Nutzungsdauer. Zur Zeit arbeitet man an einer
      Umstellung der Tabellen nach Baujahr, wesentlichen Konstruktionsmerkmalen
      (Massivbau, Leichtbau, Erhaltungszustand usw). Dabei wird wohl eine
      Pauschalisierung der ansetzbaren Anschaffungskosten mtl.
      Unterhaltungskosten x Vervielfältiger herauskommen. Ein weiteres Problem
      stellen die Teilwertabschreibungen dar. Keinesfalls sind hier die
      Wiederbeschaffungskosten anzusetzen (wer würde so etwas schon
      wiederbeschaffen), sondern der Einzelveräußerungspreis abzüglich der meist
      erheblichen Veräußerungskosten. Je nach Verkehrsfähigkeit werden oft
      erhebliche Abschläge nötig. Bei jüngeren Frauen können auch Zuschreibungen
      in Frage kommen, jedoch handelt es sich bei den Ausgaben für Friseur,
      Kosmetik, Bekleidung, Urlaub etc. um Erhaltungsaufwand, der nicht zu
      aktivieren ist. Nur bei größeren Überholungen (Liften, andere kosmetische
      Operationen) geht der BFH in ständiger Rechtsprechung von nachträglichen
      Herstellungskosten aus und verlangt eine Zuschreibung.

      4. Sonderfälle
      Schon vor Jahren wurde geklärt, daß Zuschreibungen wegen bestehender
      Schwangerschaft unzulässig sind. Nach der Kuh-Kalb-Theorie des BFH ist
      vielmehr ein dem zusätzlichen Futteraufwand der Mutter entsprechender
      Betrag als Herstellungskosten des Babys anzusetzen. Bei (nichtgewerblicher)
      Fremdnutzung ist (soweit diese Nutzung überhaupt bekannt ist) keine
      Forderung zu aktivieren, da hierbei keine Mietverträge realisiert werden.
      Diese Forderungen sind erfahrungsgemäß uneinbringlich, so daß sie wieder
      voll abgeschrieben werden müßten. Es ergibt sich also keine Auswirkung auf
      den Totalgewinn.
      Bei der Nutzung anderer Frauen ist kein Bilanzposten zu aktivieren, da
      diese Frauen dem Eigentümer (Ehemann) zuzurechnen sind und somit ein
      Bilanzierungsverbot besteht. Ledige Frauen sind nur als gewillkürtes
      Betriebsvermögen zulässig, da sie meist nicht zur dauernden Nutzung
      bestimmt
      sind.

      Zum Schluß noch ein Wort an alle männlichen Leser:

      Es finden sich immer noch Bilanzen mit unzulässig aufgeblähtem Vermögen. In
      fast allen diesen Fällen zeigt sich bei näherer Betrachtung, daß das
      spezielle männliche Vermögen (at.: potentia) aktiviert wurde. Doch auch
      hier gilt das strenge Niederstwertprinzip. Zwar klagen viele Frauen
      darüber, daß
      diese "potentia" im allgemeinen viel zu selten aktiviert würde - dennoch
      hat dieses Vermögen in der Bilanz nichts zu suchen, da es sich um
      immaterielle
      Werte handelt, die wegen der schwierigen Bewertbarkeit (meist
      Überbewertung) und der Unsicherheit zukünftiger Nutzungsmöglichkeiten nicht
      bilanzierungsfähig sind, auch wenn manche Mnner es für ihr wichtigstes
      Vermögensteil halten. Diese Männer wollten sich damit trösten, daß dieses
      Vermögen auch ohne Bilanzierung einen wesentlichen Teil ihres Eigenkapitals
      darstellt - und es ist gut, gerade auf diesem Gebiet reichlich stille
      Reserven zu halten.


      Unterhalten sich zwei Männer:" Ich baue für meine Frau einen Stuhl.
      "Und?" - "Bis auf die Elektrik bin ich fertig!"
      --------------------------------------------------
      Woher kommt die Maul - und Klauenseuche? Aus Polen!
      Wenn die Polen arbeiten sollen maulen sie, und wenn die Polen nicht
      arbeiten klauen Sie.
      --------------------------------------------------------------






      Die fünf verschiedenen Penisgrößen:
      >Klein
      >Mittel
      >Groß
      >Oh mein Gott!
      >Gibt's den auch in weiß?
      -----------------------------------------------
      Zwei Bayern auf dem Klo:
      >"Onanierst?"
      >"Jo."
      >"Machts Spaß?"
      >"Jo!"
      >"Nimm dein' Eigenen..."
      ------------------------------------------------
      Der türkische Ehemann ist gestorben.
      Die Witwe ist beim Bestattungsunternehmen wegen der Inschrift des
      Grabsteins.
      Sie sagt: "Bitte schreiben: Ötzgür tot".
      Der Bestatter sagt: "Aber liebe gnädige Frau. Etwas mehr können Sie
      ruhig
      schreiben. Der Preis bleibt dadurch gleich."
      Sie: "Gut, dann schreiben: Ötzgür tot. Verkaufe Ford Transit..."
      ---------------------------------------------------
      Woran erkennt man eine türkische Domina? Am Lederkopftuch!
      ----------------------------------------------------------------
      Zwei Epileptiker unterhalten sich. Sagt der eine:
      "Ich habe gehört du hast einen Breakdancewettbewerb gewonnen?"
      "Ja, ja, ich wollte mir eigentlich nur ne Cola holen."
      -------------------------------------------------------------
      Was machen 4 Kitzler in der Einkaufsstraße?
      Warten bis der Schlecker öffnet
      ---------------------------------------------------------------------
      Zwei Omas stehen nackt im Fluß und angeln. Plötzlich sagt die eine zur
      anderen:
      "Huch, jetzt ist mir einer durch die Lappen gegangen!"
      -------------------------------------------------------------------------
      Ein Betrunkener kommt nach Hause und trinkt noch einen Tee. Im
      Bett fragt er seine Frau: "Haben Zitronen eigentlich kleine gelbe
      Füsse?"
      "Nein"
      "Dann habe ich gerade den Kanarienvogel in den Tee gedrückt."
      ---------------------------------------------------------------------------
      Wie viel Sperma hat ein Schwuler?
      Den ganzen A**** voll!
      ------------------------------------------------------------------------
      Was passiert, wenn man alle Polen in die Sahara umsiedelt?
      7 Jahre lang nichts, dann wird langsam der Sand knapp
      -------------------------------------------
      "Sind Sie für den nächsten Tanz schon vergeben?"
      "Oh, nein, ich bin noch frei!"
      "Könnten sie dann bitte mein Bierglas halten? .."
      -----------------------------------------------------
      Was ist absolutes Vertrauen?
      Wenn zwei Kannibalen Oralsex miteinander haben...
      --------------------------------------------------





      Drei ältere Damen sind in einem Schwimmbad und legen Bombenzeiten hin.
      Der Bademeister ist vollkommen fasziniert und fragt die erste, wie sie
      so
      schnell schwimmen kann.
      "Tja", sagt sie, "ich war mal deutsche Meisterin im Schwimmen."
      Da fragt er die zweite.
      "Ich war mal Europameisterin über 100m Freistil," sagt sie.
      Da fragt der Bademeister die Dritte, die am allerschnellsten
      geschwommen
      ist:
      "Und sie waren doch bestimmt mal Weltmeisterin, oder?"
      "Nein," sagt die, "ich war Prostituierte in Venedig und habe
      Hausbesuche
      gemacht..."
      ------------------------------------------------------------------
      In der Hochzeitsnacht...
      Nach zwei Stunden sagt die Frau: "Jens, Ich kann nicht mehr!"
      Sagt der Mann: "Aber nicht doch und weiter geht's!"
      Nach einer weiteren Stunde sagt die Frau wieder: "Ich kann nicht mehr!"
      Doch der Mann sagt, dass es noch weiter geht.
      Nach drei Stunden sagt der Mann zu ihr: "So, nun siehst du mich zwei
      Stunden
      nicht mehr."
      "Wieso", fragt die Frau, "gehst du frische Brötchen holen?"
      " Nein", sagt er, "ich nehm dich jetzt von hinten."
      -------------------------------------------------------------

      Der Vater kommt spät in der Nacht nach Hause.
      Aus dem Zimmer seiner Tochter hört er komische Geräusche.
      Besorgt öffnet er die Tür und muss mit ansehen, wie es sich die Tochter
      mit einer Banane besorgt.
      Am nächsten Morgen bindet er die Banane an einer Schnur fest und
      schleift
      sie durch die Wohnung.
      Die Tochter bekommt darauf einen hochroten Kopf und als die Mutter
      fragt,
      was das soll meint der Vater:
      "Ich zeige meinem Schwiegersohn nur die Wohnung!"
      ------------------------------------------------------------------

      Sohn: "Papa kannst du mir deine Taschenlampe leihen?"
      Vater: "Wozu?"
      Sohn: "Wir wollen nachts mit den Mädchen im Park fummeln."
      Vater: "Dazu brauchten wir früher keine Taschenlampen."
      Sohn: "So sieht Mama auch aus."
      --------------------------------------------------------------------------
      Kommt ein 94jähriger in heller Aufregung zum Arzt:
      "Herr Doktor, ich versteh' es einfach nicht, ich versteh' es einfach
      nicht!" sagt er.
      "Ich bin 94 Jahre alt, meine Frau ist 25 und kriegt ein Kind. Ich
      versteh' es einfach nicht!"
      Sagt der Arzt: "Nun mal ganz ruhig! Stellen Sie sich vor, Sie gehen
      sonntags im Wald spazieren und sehen einen Hasen.
      Sie legen Ihren Spazierstock an, zielen und rufen PENG - und der Hase
      fällt tot um."
      "Ja, ist doch klar!" sagt der alte Mann. "Da hat jemand anderes
      geschossen."
      "Sehen Sie", sagt der Arzt, "Sie verstehen es doch."
      -----------------------------------------------------------------



      Fährt ein Opa mit der U-Bahn und stiert die ganze Zeit über einen
      Punker
      mit einer roten Kammfrisur an.
      Plötzlich reicht es dem Punker und er schreit den Opa an: "Hey Alter,
      hast Du in Deiner Jugend nie eine Sünde begangen??"
      Sagt der Opa: "Ja natürlich! Ich habe in meiner Jugend Hühner gefickt.
      Jetzt überlege ich die ganze Zeit, ob Du mein Sohn sein könntest!!"
      ------------------------------------------------------------------
      Eine Hausfrau findet im Zimmer des 14-jährigen Sohns ein
      Sado-Maso-Magazin.
      Erschüttert zeigt sie es dem Vater: "Und was sollen wir jetzt tun?"
      Sagt der Vater: "Ich denke, es wäre besser, ihn nicht zu verdreschen."
      ---------------------------------------------------------------------------
      Eine Omi vor einem Kinderwagen: "Süß der Kleine! So nett! Wie geleckt!"
      Die Mutter wird rot: "Na ja, ein bisschen Bumsen war auch dabei!"

      • Antwort von nach 4 Stunden hilfreich
        omg! owt


      • Antwort von nach 8 Stunden hilfreich
        R.I.P.

        Damit dürftest du diesem Forum den Todesstoß verpaßt haben...

        Alle Gags auf einmal, ist einfach zu viel!

        Horst

        P.W.: Jetzt bleibt nur noch der mit dem Taucher...

        • Antwort von nach 11 Stunden hilfreich
          Re: R.I.P.

          P.W.: Jetzt bleibt nur noch der mit dem Taucher...
          Hi Horst, es gibt noch genügend Witze.

          Gruß
          Sticky

          PW: Merci madame, merci madame, merci madame, merci madame, pardon papa

  2. Antwort von nach 19 Stunden hilfreich
    Zuerst habe ich Gelacht,

    dann habe ich geweint,
    nun habe ich Angst,
    ....
    ...
    ..
    ganz große ANGST!!!

    Die sind nämlich auch Deutschland - und meine Rente!!!

    TwingO

    PW: Ohne Worte!!!

    • Antwort von nach 21 Stunden hilfreich
      Re: Zuerst habe ich Gelacht,

      nein nein, das ist nicht deine Rente. Das sind deine Steuergelder. Für Sozialgelder/Hartz4.

      Gruß

      Andreas [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

    • Antwort von nach einem Tag hilfreich
      Re: Zuerst habe ich Gelacht,

      Die sind nämlich auch Deutschland - und meine Rente!!!
      Hallo TwingO,

      Wenn das Alter in deiner Vika stimmt, brauchst du dir um deine Rente keine Sorgen zu machen, die steht dann nur noch im Geschichtsbuch bzw bei wikipedia.

      PW: Unsere Renten sind sischa (Norbert Blüm)

      • Antwort von nach einem Tag hilfreich
        Re^2: Zuerst habe ich Gelacht,

        Moin, Sticky, PW: Unsere Renten sind sischa (Norbert Blüm)
        worauf das Volk rief: "...und was ist mit unseren?"

        Gruß Ralf



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