Antwort von
nach 2 Stunden
hilfreich
Re^2: Azubis bei der Abschlussprüfung
Nur geil!!!
Wo hast du das her?
nette E-Mailfreunde ;-)
PW.... such dir einen aus:
Kleiner Junge kommt zum Arzt: "Herr Doktor, ich hätte so gern ein Brüderchen, aber meine Mama sagt, Papa bringt´s nicht mehr!" "So, mein Kleiner, dann nimm mal diese Tropfen und tue Deinem Vater jeden dritten Tag einen Tropfen in den Kaffee!" Der Junge rennt heim und freut sich wie doof.
Natürlich hat er unterwegs vergessen, was der Arzt ihm sagte. Also gibt er seinem Vater jeden Morgen drei Tropfen in den Kaffee. Nach zwei Wochen erscheint der Kleine wieder beim Doc: "Na, Kleiner, ist Dein Brüderchen schon unterwegs?" "Neee Mutter ist tot, meine Schwester ist schwanger, mir tut der Arsch weh und der Hund traut sich auch nicht mehr nach Hause!"
Treffen sich zwei ältere Männer. Fragt der eine:" Sag mal, du bist doch auch schon so lange verheiratet, passiert bei Euch noch was im Bett?" Antwortet der andere:" Also wenn meine Frau nicht mit offenem Mund schlafen würde, hätte ich gar keinen Sex mehr."
DAS LEBEN
(hier ein kleiner Verbesserungsvorschlag)
Das Leben sollte mit dem Tod beginnen - und nicht andersherum! Stell Dir das
mal vor: Zuerst gehst Du ins Altersheim und wirst dann rausgeschmissen, wenn
du zu jung wirst. Spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente,
kriegst eine goldene Uhr und fängst gaaaanz laaangsam an zu arbeiten.
Nachdem du damit durch bist, geht's auf die Uni. Du hast inzwischen genug
Erfahrung, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen, nimmst
Drogen hast nix als Frauen/Männer im Kopf und säufst dir ständig die Hucke
zu. Wenn
du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule. In
der Schule wirst du von Jahr zu Jahr blöder, bis du
schließlich auch hier rausfliegst. Danach spielst du ein paar Jahre im
Sandkasten, dümpelst neun Monate in einer Gebärmutter und beendest dein
Leben als...... ORGASMUS!!!
Ein Mann ist neu in der Stadt und will erst einmal eiwenig Spass haben. Er geht also in den naechsten Puff. Schnell wird er sich ueber den Preis einig und geht mit der Dame auf's Zimmer. Als sie sich aussieht, bemerkt er, dass sie kein Schamhaar hat. "Was, keine Wolle da unten, bei uns zu Hause haben alle Frauen Wolle da unten." "Hey, willste stricken oder ficken?"
Bernd hat zum ersten Mal eine Freundin. Er liegt neben ihr im Bett, aber sie stellt sich noch immer ziemlich zickig an. "Ach Mann, nix darf ich machen, darf ich wenigstens meinen Finger in deinen Bauchnabel stecken?" "Meinetwegen!" Ploetzlich ruft sie: "Bern, das ist aber nicht mein Bauchnabel." "Haeh, haeh, das ist auch nicht mein Finger!"
In der Badeanstalt stehen zwei Männer unter der Dusche. Plötzlich schaut der eine um die Ecke und fragt:"Hee,was machen Sie denn da- holen Sie sich etwa einen runter?" Sagt der andere:" Wieso?Ich kann mich doch wohl so schnell waschen, wie ich will!!!
Kommt ein Mann in eine Metzgerei und sagt: "Ich hatte gerne 200 Gramm Leberwurst, und zwar von der fetten, groben!" Sagt die Verkäuferin: "Tut mir leid, die hat heute Berufsschule!"
Ein Mann mochte seine Frau umbringen. Er geht zur Apotheke und verlangt Zyankali.
Der Apotheker mustert ihn streng und meint: "Sie wissen aber schon, dass ich Ihnen das so ohne weiteres nicht geben darf?"
Der Mann öffnet seinen Geldbeutel, holt ein Foto seiner Gattin heraus und legt es auf die Theke.
Der Apotheker wirft einen Blick darauf und meint: "Entschuldigung, ich wusste nicht, dass Sie ein Rezept dabei haben."
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Kommt ein kleines Madchen in die Zoohandlung.
Sie lächelt den Zoohändler an und sagt: "Ich mochte gern ein Kaninchen."
Sagt der Zoohändler: "Mochtest Du dieses kleine süße braune mit den großen Augen oder dieses huschelige, wuschelige, flauschige weiße Kaninchen?"
"Ich denke, das ist meiner Python egal...!"
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Was ist der Unterschied zwischen den Schumacher-Brüdern und Siegfried und Roy?
Der Gesichtsausdruck, wenn der eine dem anderen hinten rein fährt.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
In Texas wird die Leiche eines Farbigen gefunden - mit 57 Einschusslöchern.
Meint der Sheriff: "Mein Gott, dass ist der schlimmste Selbstmord, den ich je gesehen habe!"
Als der Herr die Hälfte der Menschheit geschaffen hatte, stand er auf und
sprach: "So, Hirn ist nun alle, ab jetzt gibt's Titten!"
----------------------------------------------------------------------------
Nach dem der liebe Gott Mann und Frau erschaffen hatte betrachtete er sein
Werk. Zuerst fiel sein Blick auf den Mann und sagte: "Also ich muss mich
selbst loben. Diese wunderbare Form des Körpers, die wohlgelungenen
Proportionen, die vollendete Ästhetik - ein perfektes Werk."
Danach sah er die Frau an und meinte achselzuckend: "Na gut, Du musst Dich
halt schminken...
Warum ich meine Sekräterin feuerte...
>
Vor zwei Wochen hatte ich meinen 45. Geburtstag und fühlte michohnehin nicht sehr wohl. Ich ging zum Frühstück. Meine Frau sagte nicht einmal "Guten Morgen", schon gar nicht "Alles Gute".
Die Kinder sagten auch kein Wort und ließen mich völlig links liegen. Auf dem Weg ins Büro fühlte ich mich ziemlich niedergeschlagen. Ich ging durch die Eingangstüre meines Büros. Als Janet, meine Sekretärin, auf mich zu kam und "Alles Gute zum Geburtstag, Boss" sagte, fühlte ich mich schon ein bisschen besser. Wenigstens eine hatte sich erinnert. Ich arbeitete bis mittags. Pünktlich um zwölf klopfte Janet an meine Tür und sagte "Es ist Ihr Geburtstag. Lassen Sie uns doch Mittagessen gehen, nur Sie
und ich". Wir gingen nicht in das üblich Lokal, wir fuhren aufs Land zu einem kleinen gemütlichen Restaurant, um ein wenig Privatsphäre zu haben. Wir tranken zwei Martini und erfreuten uns am hervorragenden Mahl. Auf dem Weg zurück ins Büro sagte Janet: "Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag, und es ist Ihr Geburtstag. Wir müssen doch nicht zurück ins Büro fahren, oder? Fahren wir doch zu mir in meine Wohnung und trinken dort noch einen Kaffee". Als wir in ihrem Appartement ankamen, tranken wir statt Kaffee noch ein paar weitere Martinis und rauchten gemütlich eine Zigarette. Nach einiger zeit sagte Janet: "Wenn es Sie nicht stört, würde ich mir gerne etwas Gemütlicheres anziehen. Ich gehe nur schnell ins Schlafzimmer und bin gleich wieder da". Nach einigen Minuten kam sie wieder heraus.
Sie trug eine Geburtstagstorte in den Händen - gefolgt von meiner Frau, den > Kindern sowie den engsten Mitarbeitern. Alle sangen "Happy Birthday". Und ich saß da auf der Couch ..... und hatte außer meinen Socken nichts mehr an.
Vater und Sohn gingen zum ersten Mal
gemeinsam auf die Jagd.
Der Vater sagte: "Bleib hier und sei ganz still.
Ich gehe auf die andere Seite des Feldes."
Ein paar Minuten spaeter hoerte der Vater einen
Schrei, der das Blut zum Stocken brachte und
lief zurück zu seinem Sohn. "Was ist passiert?"
fragte der Vater. "Ich hab' dir doch gesagt, du
solltest ganz still sein." Der Sohn antwortete,
"Also hoer mal zu, Ich habe keinen Pieps gemacht,
als die Schlange ueber meine Fuesse glitt. Ich war
ganz still, als der Baer ganz nah' hinter mir stand.
Ich habe nicht einen Muskel bewegt, als das
Stinktier über meine Schulter kletterte. Ich
hab' den Atem angehalten und meine Augen
geschlossen, als mich die Wespe stach. Ich
habe nicht gehustet, als ich die Muecke
verschluckte und ich habe weder geflucht,
noch gekratzt als mich die Brennnessel juckte.
Aber als dann die beiden Eichhoernchen in
meinem Hosenbein hochkletterten und das
eine zum anderen sagte "Sollen wir sie hier
essen oder mit nach Hause nehmen?" Ich glaube,
da hab' ich einfach die Beherrschung verloren!"
Sicher habt Ihr Euch gewundert, dass ich so lange nichts habe von mir hören lassen. Das hatte einen triftigen Grund: Ich habe kurzfristig beschlossen, mich aktiv für unsere Umwelt einzusetzen. Gestern morgen habe ich einen Werbespot mit Günter Jauch gesehen dem zu entnehmen war, dass die Krombacher Brauerei und Greenpeace ein beispielloses Projekt zur Rettung des Urwaldes ins Leben gerufen haben: Für jeden getrunkenen Kasten Krombacher Bier werden sie 1qm Urwald retten. In mir erwachte sofort der bisher tief in meinem Innersten verborgen gewesene Naturfreund und Umweltschützer und so beschloss ich, auch meinen Beitrag zur Rettung der Urwälder beizutragen. Während ich so mit der Rettung des einen oder anderen Meters Regenwald beschäftigt war kam meine Frau nach Hause. Bei der anschließend geführten, hitzigen Debatte mit ihr machte ich vermutlich die gleiche Erfahrung, wie Tausende andere Umweltschützer vor mir auch: Ich stieß auf völliges Unverständnis. Der Urwald schien ihr völlig egal, mein Engagement für die Natur und das Leben aller Menschen lehnte sie völlig ab. Sie wollte nicht verstehen, dass man eine so große Aktion wie die Rettung der Natur nicht aufschieben kann, ganz gleich, ob es erst Vormittag ist oder nicht. Da sie in keinster Weise einsichtig war und man(n) bereit sein muss, für die Vollbringung solcher Taten Opfer zu bringen, verließ ich das Haus. Niedergeschlagen, nein traurig, lief ich zunächst ziellos umher. Angst beschlich meine Gedanken. Angst um die Wälder. Verzweiflung machte sich tief in meinem Inneren breit, denn mit jeder verstrichenen Minute hätte ich wieder einige Quadratzentimeter unwiederbringlicher Natur retten können.Die Angst schnürte meine Kehle zu, die Verzweiflung ließ meinen Hals austrocknen. Wie groß war da meine Freude, als ich unerwartet auf eine Versammlung gleichgesinnter Umweltaktivisten traf! Ich erkannte sie sofort, denn als Zeichen ihrer Verbundenheit hielten sie alle eine Flasche Krombacher in der Hand, die sie demonstrativ leerten. Schnell nahmen sie mich in ihre Mitte auf und so erfuhr ich sehr bald, dass einige von ihnen sich bereits seit Jahren mit der Rettung ganzer Kontinente beschäftigen, unbeachtet von der Öffentlichkeit, genau hier, an diesem Kiosk! Ich bewunderte die Zeichen ihres teilweise jahrelangen Kampfes: Die von den Entbehrungen ausgemergelten Körper, die zum Aufforsten nötigen, prallen Bäuche, den Geruch nach Jahrtausende altem Urwaldboden, die mannigfaltigen Insekten und ich übersah auch nicht, dass sich einige beim Kampf um die Natur wohl die Zähne ausgebissen hatten. Nachdem wir zusammen eine ungefähr tennisplatzgroße Menge natürlichem Urwaldes gerettet hatten stellte ich fest, dass der Schutz und die Rettung der Umwelt ihren Tribut zollten. Durch das lange stehen schmerzten meine Füße, die Waden krampften, selbst die Zunge war durch die langen Debatten in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt: Ich hatte immer größere Mühen beim Aussprechen der großen Buchstaben eines Satzes oder Wortes. Aus diesem Grund beschloss ich, die Versammlung zu verlassen und machte mich auf die Suche nach weiteren Mitstreitern. In einer Gaststätte ganz in der Nähe wurde ich dann auch sofort wieder fündig: Gut ein halbes Dutzend Umweltler hatte sich dort eingefunden und arbeitete hier im Verborgenen an der Rettung der natürlichen Ressourcen. Schnell war ich aufgenommen. Ich war gerührt als der Wirt meine Hand nahm und mir sagte: "Junge, rette den Urwald, wir zählen auf Dich", und orderte die 4te Lokalrunde um unsere Aktion voranzutreiben. Da die anderen Gäste darauf bestanden, neben dem Urwald auch zusätzlich Gebiete wie die Sahara, die Wüste Gobi und den Rheingau wieder aufzuforsten und somit auch den Aufbau des heimischen Waldbestandes zu unterstützen, blieb mit nichts anderes übrig, als zu der Runde noch Jägermeister zu ordern. Ganz schwindlig war mir vor Stolz und Glück, als ich viel später die Kneipe verließ. Plötzlich sah ich die Welt mit anderen Augen! Leicht verschwommen zwar, aber dafür sah, nein fühlte ich, dass sich unsere gute Mutter Erde drehte. Nicht gleichmäßig und in eine Richtung, nein, es waren eher ruckartige Bewegungen in abwechselnde Richtungen. Welch eine Erfahrung! Vor Glück taumelnd lief ich zu meinem Auto und beschloss, einen Demonstrationszug durch die Kneipen der Innenstadt durchzuführen, um die vielen, anderen Menschen auf die Probleme aufmerksam zu machen. So fuhr ich in Richtung Stadt und war gerade einem Ozonloch ausgewichen als ich am Straßenrand einen Streifenwagen entdeckte. Auf der Fahrbahn standen mehrere Polizisten und schauten in meine Richtung. Sie mussten von meinem Vorhaben erfahren haben, denn sie hielten gezielt mein Fahrzeug an. Von Vorkontrollen bei Demonstrationen hatte ich ja bereits gehört, war aber dennoch verwundert, wie schnell sich das rumgesprochen hatte. Nachdem ich angehalten und aus meinem Wagen gestiegen war, entschloss ich mich zu einer spontanen Sitzblockade auf der Straße. Wenn ich im nachhinein darüber nachdenke, war es keine rationell erklärbare Aktion, eher ein Zwang meines Unterbewusstseins. Ich saß und mein Körper weigerte sich, wieder aufzustehen. Mit widerfuhr das gleiche Schicksal wie Sitzblockierer in Brockdorf oder entlang der Castor - Strecke: Ich wurde durch die Polizisten weggetragen. Auch sie wollten den ernst der Lage nicht verstehen, obwohl ich sie immer wieder darüber aufklärte. Später, auf dem Revier erschien dann endlich ein Vernünftiger Mensch. Er hörte sich mein Problem in aller Ruhe und sichtbar interessiert an und erklärte mir dann, dass er die Anzahl der von mir geretteten Bäume feststellen wolle. Ich hätte den Schutz der Umwelt quasi im Blut und er bräuchte aus diesem Grund etwas davon. Ich war glücklich, diesen verständnisvollen Menschen getroffen zuhaben. Mein Engagement würde amtlich festgehalten und der Nachwelt erhalten! Dafür gab ich ihm gerne mein Blut. Wenig später befand ich mich zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Meinen Wagen hatten die netten Beamten behalten, damit er durch seine Abgase nicht alle meine Bemühungen wieder zerstört, wie sie mir erklärten. Auch haben sie mir fest versprochen, nach dem Recyclingverfahren aus meinem Führerschein ein Flugblatt zur Unterstützung der Rettungsaktion zu machen. Froh und mit der Gewissheit, etwas großartiges getan zu haben ging ich dann nach Hause. Unterwegs rettete ich an der Tankstelle noch ein paar Pflänzchen und erinnerte mich an eine alte Weissagung der Indianer: Erst, wenn die letzte Ölplattform versenkt, die letzte Tankstelle geschlossen, das letzte Auto stillgelegt, die letzte Autobahn begrünt ist, werdet Ihr feststellen, dass Greenpeace nachts kein Bier verkauft. In diesem Sinne wünsche ich einen frohen Tag. Ich geh jetzt nochmal 'n bischen Wald retten.
Ich hoffe Ihr habt Verständnis dafür und werdet Euch so einer wichtigen Sache anschließen.
Dann Prost
Verdammt, es wird Sommer!
Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Ich habe absolut nichts gegen Sonnenschein, Eis und Biergärten. Aber von dem Moment an, ab dem die Temperaturen über 20 Grad Celsius klettern, ist mein Verhältnis zum weiblichen Teil der Bevölkerung empfindlich gestört. Denn je wärmer es wird, desto weniger haben die Frauen an, desto weniger bin ich in der Lage, ein vernünftiges Gespräch mit ihnen zu führen.
Ich weiß: Frauen glauben, wir Kerle stehen drauf, wenn wir ordentlich Fleisch zu sehen bekommen. Und auf ein paar meiner Artgenossen mag das ja auch zutreffen. Aber für jeden Mann, der sich um ein respektvolles Miteinander mit dem schönen Geschlecht bemüht, bedeutet die Saison der kurzen Röcke, knappen Tops und tiefen Ausschnitte ein Dilemma übelster Sorte. So als würde bei der Jahresversammlung der Weight Watchers ein Kellner mit einem Riesentablett voller Gratis-Cheeseburger herumstolzieren.
Der Instinkt schreit: Auf sie mit Gebrüll! Die Vernunft sagt: Reiß dich zusammen! Ja, genau diese drei Worte klingen im Sommer permanent in meinen Ohren: Reiß dich zusammen! Ja, ich begrüße es, dass Frauen sich das Wahlrecht erkämpft haben und für Chancengleichheit im Beruf streiten. Sogar die Frauenquote der Grünen leuchtet mir ein. Und sexistische Witze entweichen mir prinzipiell nie unter 1,5 Promille und auch dann nur in einem besonders kleinen, ausgewählten Kreis von Leuten.
Und dennoch lässt es sich nicht leugnen, dass meine DNA zu 98 Prozent mit dem genetischen Gerüst des triebgesteuerten Schimpansen identisch ist. Wenn ich halbnackte Frauen sehe, will der Primat in mir raus!
Sitzt mir also eine Frau gegenüber, deren wogende Brust nur notdürftig durch einen kaum erkennbaren Hauch von Stoff verhüllt wird, dann hat das eine nahezu magnetische Wirkung.
Mein Blick will da hin! Er will es einfach! Und doch zwinge ich meine Augen woanders hinzusehen. Ich bin verzweifelt bemüht, die entsetzlich offensichtlichen visuellen Delikatessen zu ignorieren, starre aber jeder sommermodisch gekleideten Frau mit solcher Vehemenz in die Augen, dass ich ihr vermutlich wie ein Geisteskranker erscheine.
Ich glotze diesen bedauernswerten Damen direkt in die Pupillen, glotze, glotze und glotze wie die Wiedergeburt von Klaus Kinski, während meine innere Stimme immer und immer wieder ihr Mantra betet: Reiß dich zusammen. Schau ihr nicht auf den Busen. Reiß dich zusammen. Schau ihr nicht auf den Busen. Reiß dich.......
Frauen könnten mir in dieser Situation erzählen, dass Thomas Gottschalks "Zwei Nasen tanken Super" der beste Film aller Zeiten und Guido Westerwelle ein echt toller Typ sei - ich würde ihnen rein mechanisch zustimmen.
Frauen sind wunderbar – ganz unabhängig von ihrem Äußeren. Und so möchte ich verständlicherweise auch im Sommer keinesfalls den völlig falschen Eindruck erwecken, dass mich an ihnen einzig der Bereich unterhalb ihrer Schultern interessiert. Ehrlich: Mich interessiert es nicht, welche exakte Form die Brüste der Biergarten-Kellnerin haben und wie samtweich die Haut auf den Schenkeln der mir unbekannten Spaziergängerin ist – davon habe ich doch sowieso nix. Ich schaue mir ja auch nicht Prospekte von Luxusyachten an, wenn ich mir von meinem Gehalt sowieso nur ein mittelgroßes Schlauchboot leisten kann.
Nun frage ich mich aber manchmal, ob ich nicht einen Fehler begehe. Ich meine: Wollen Frauen überhaupt, dass ihre körperlichen Vorzüge völlig ignoriert werden??? Warum sonst tragen im Sommer selbst Kampf-Emanzen Röcke, die sie zu jeder Sekunde zwingen, sich sehr, sehr genau zu überlegen, wie sie sich am besten zu bewegen und hinzusetzen haben? Und dann diese besonders gemeine Mode-Attacke auf die männlichen Hormone: Enge, bauchfreie T-Shirts mit aufgedruckter Schrift! Da guckt Mann einfach hin. Geht gar nicht anders. Und sei es nur, weil man gern liest. Und peng: Schon ist man wieder ein Glotzer! Ihr wisst, dass das Nötigung ist, oder?
Ich tue es nur ungern, aber falls Ihr glaubt, auf diese Art etwas für euer Selbstbewusstsein tun zu können, muss ich nun leider ein lang gehütetes Geheimnis über uns Männer enthüllen:
Männer sehen selektiv!
Wir leiden unter chronisch partieller Wahrnehmung! Bei bestimmten Objekten werden nur Fragmente des von der Netzhaut aufgenommenen Bildes ans Gehirn weitergeleitet.
Es ist die testosterongesteuerte Variante des Tunnelblicks: Wenn wir eine mit einem winzigen T-Shirt-Fetzen bekleidete Frau sehen, selektiert unser Hirn nur den Ausschnitt zwischen Hals und Bauchnabel und trennt alle anderen Informationen einfach ab. Kurz und knapp: Wir sehen nur die Umrisse der Brust. Ihr könntet schielen, Segelohren oder einen Schnurrbart haben oder euch eine Plastiktüte über den Kopf stülpen – wenn eure Oberweite stimmt, würde es keiner von uns merken. Ihr glaubt´s nicht? Macht die Probe: Fragt doch mal irgendeinen Kerl, welche Augenfarbe Pamela Anderson hat.
Wenn euch im Winter ein Mann verträumt anschaut, sich nach euch umdreht, euch nervös anlächelt – dann gilt sein unausgesprochenes Kompliment vielleicht euren Augen, dem Haar, eurem Lächeln oder eurer ganzen Ausstrahlung. Aber im Sommer? Brust und Hintern. Sonst nix! Natürlich ist das peinlich – aber so sind wir nun mal.
Deshalb sitze ich jetzt also abends vor dem Fernseher, sehe die Tagesschau, warte auf den Wetterbericht und hoffe auf Bewölkung bei 15 Grad. Im Interesse der Frauenwürde. Und meiner eigenen
Sie: Wenn ich sterben sollte, würdest du wieder heiraten?
Er: Natürlich nicht!
> >
Sie: Warum - magst du es nicht verheiratet zu sein?
Er: Natürlich mag ich es.
> >
Sie: Warum würdest du also nicht mehr heiraten?
Er: OK, ich würde wieder heiraten.
> >
Sie: Du würdest? (mit einem verletzten Gesichtsausdruck)
Er: (tiefer Seufzer)
> >
Sie: Würdest du mit ihr in unserem Bett schlafen?
Er: Wo sollten wir sonst schlafen?
> >
Sie: Würdest du meine Bilder durch ihre ersetzen?
Er: Das scheint mir angemessen.
> >
Sie: Würde sie meine Golfschläger benützen?
Er: Nein, sie ist Linkshänderin.
> >
Sie: - - - Ruhe - - -
Er: Shit.
-----------------------------------------------------------------------
Blond - Der ist so doof, der ist schon wieder gut!
Eine Blondine fährt nachts in ihrem Auto von der Disko nach Hause.
Als sie in eine Verkehrskontrolle kommt, fragt sie der Wachtmeister am
Fenster ihres Wagens als erstes nach ihrem Führerschein.
Sie wühlt völlig nervös in ihrer Handtasche und fragt schließlich: "Wie
sieht so ein Führerschein eigentlich aus?"
Der Polizist antwortet: "Das ist leicht, da ist ein Foto von ihnen
drauf!"
Nach einer Weile holt die Blondine ihren kleinen Handspiegel hervor,
schaut hinein und gibt ihm den Wachtmeister. Dieser schaut kurz in den Spiegel
und meint mit entschuldigendem Unterton: "Hätten Sie gleich gesagt, dass sie
von der Polizei sind, hätten sie sofort weiterfahren können."
--------------------------------------------------------------------------------------------
Fortbildungs-Thema: Bilanzierung von Ehefrauen
Unverständlicherweise ist die bilanzielle Behandlung von Ehefrauen in der
Literatur noch wenig behandelt, obwohl sie zu den Gegenständen des
täglichen
Bedarfs gehören und sehr verbreitet sind. Die vorliegende Untersuchung
versucht, dem durch einige kurze Hinweise abzuhelfen.
1. Zuordnung zu den Vermögensposten
Ehefrauen sind als notwendiges Betriebsvermögen zu aktivieren, wenn sie dem
Ehemann dauernd zu dienen bestimmt sind. Die Zuordnung zum Anlage- oder
Umlaufvermögen ist davon abhängig, ob es sich nach der Auffassung des
Eigentümers um einen Gebrauchs- oder Verbrauchsgegenstand handelt.
An dieser Stelle muß davor gewarnt werden, im ersten Überschwung der
Gefühle Frauen den immateriellen Wirtschaftsgütern zuzurechnen - es stellt
sich
stets heraus, daß sie äußerst materiell sein können. Eher empfiehlt es
sich, je nach dem vorliegenden Exemplar eine langfristige Verbindlichkeit
zu
passivieren. Umstritten ist die Frage, ob Frauen aufgrund der
verschiedensten Nutzungszusammenhänge auch in unterschiedliche
Wirtschaftsgüter (ähnlich wie bei Gebäuden) aufzuteilen sind. Abschn.13
EStR gibt dazu keine erschöpfende Auskunft.
2. Bewertung
Da Frauen heute überwiegend fertig angeschafft werden, weil das sogenannte
Inzestverbot die Eigennutzung selbsthergestellter Frauen praktisch
ausschließt, kommen für die Bewertung grundsätzlich nur Anschaffungskosten
in Frage. Im Gegensatz zu den klaren Verhältnissen bei den meisten
Anschaffungsvorgängen wird dieser Betrag jedoch nicht in einer Summe,
sondern in kleinen Teilbeträgen entrichtet. Dabei werden für Kinobesuche,
Eis, Geschenke etc. mit der Zeit Unsummen aufgewendet, die sich klarer
buchhalterischer Erfassung meist entziehen. Diese Ausgaben werden, obwohl
sie eindeutig den Charakter von Werbungskosten haben, steuerlich nicht als
solche anerkannt, so daß sie sich nicht steuermindernd auswirken. Dieser
Nachteil sollte alle Kulturstaaten veranlassen, so bald wie möglich auf das
in fortschrittlichen Ländern Afrikas entwickelte moderne Verfahren
überzugehen und den
sogenannten Brautpreis in einer Summe an die Eltern zu zahlen.
3. Abschreibung
Liegen die Anschaffungskosten fest, so ist bei der längerfristig genutzten
Ehefrau die AfA zu klären. Früher wurden Frauen stets degressiv
abgeschrieben, da man davon ausging, daß sie mit der Inanspruchnahme
wesentlich in der allgemeinen Wertschätzung sanken. Die Auffassung darüber
hat sich inzwischen gewandelt, so daß auch die lineare Abschreibung
zulässig ist. Einige Verfechter der degressiven Abschreibung wollen diese
auch weiterhin beibehalten; sie argumentieren damit, die degressive
Abschreibung habe den Vorteil, daß sich die abnehmenden
Abschreibungsbeträge mit den zunehmenden Kosten für Instandhaltung und
Reparatur zu einem in der Summe gleichbleibenden Aufwand zusammenfassen
lassen. Das Hauptproblem ist die noch nicht ausdiskutierte Frage der
Nutzungsdauer. Auch die AfA-Tabellen helfen hier nicht weiter, da die lange
erwarteten spezial-AfA-Tabellen noch immer nicht erschienen sind, obwohl
die zuständigen Referenten des BMF schon lange an ihnen arbeiten.
Problematisch ist die starke Differenz von Lebensdauer und
betriebsgewöhnlicher Nutzungsdauer. Zur Zeit arbeitet man an einer
Umstellung der Tabellen nach Baujahr, wesentlichen Konstruktionsmerkmalen
(Massivbau, Leichtbau, Erhaltungszustand usw). Dabei wird wohl eine
Pauschalisierung der ansetzbaren Anschaffungskosten mtl.
Unterhaltungskosten x Vervielfältiger herauskommen. Ein weiteres Problem
stellen die Teilwertabschreibungen dar. Keinesfalls sind hier die
Wiederbeschaffungskosten anzusetzen (wer würde so etwas schon
wiederbeschaffen), sondern der Einzelveräußerungspreis abzüglich der meist
erheblichen Veräußerungskosten. Je nach Verkehrsfähigkeit werden oft
erhebliche Abschläge nötig. Bei jüngeren Frauen können auch Zuschreibungen
in Frage kommen, jedoch handelt es sich bei den Ausgaben für Friseur,
Kosmetik, Bekleidung, Urlaub etc. um Erhaltungsaufwand, der nicht zu
aktivieren ist. Nur bei größeren Überholungen (Liften, andere kosmetische
Operationen) geht der BFH in ständiger Rechtsprechung von nachträglichen
Herstellungskosten aus und verlangt eine Zuschreibung.
4. Sonderfälle
Schon vor Jahren wurde geklärt, daß Zuschreibungen wegen bestehender
Schwangerschaft unzulässig sind. Nach der Kuh-Kalb-Theorie des BFH ist
vielmehr ein dem zusätzlichen Futteraufwand der Mutter entsprechender
Betrag als Herstellungskosten des Babys anzusetzen. Bei (nichtgewerblicher)
Fremdnutzung ist (soweit diese Nutzung überhaupt bekannt ist) keine
Forderung zu aktivieren, da hierbei keine Mietverträge realisiert werden.
Diese Forderungen sind erfahrungsgemäß uneinbringlich, so daß sie wieder
voll abgeschrieben werden müßten. Es ergibt sich also keine Auswirkung auf
den Totalgewinn.
Bei der Nutzung anderer Frauen ist kein Bilanzposten zu aktivieren, da
diese Frauen dem Eigentümer (Ehemann) zuzurechnen sind und somit ein
Bilanzierungsverbot besteht. Ledige Frauen sind nur als gewillkürtes
Betriebsvermögen zulässig, da sie meist nicht zur dauernden Nutzung
bestimmt
sind.
Zum Schluß noch ein Wort an alle männlichen Leser:
Es finden sich immer noch Bilanzen mit unzulässig aufgeblähtem Vermögen. In
fast allen diesen Fällen zeigt sich bei näherer Betrachtung, daß das
spezielle männliche Vermögen (at.: potentia) aktiviert wurde. Doch auch
hier gilt das strenge Niederstwertprinzip. Zwar klagen viele Frauen
darüber, daß
diese "potentia" im allgemeinen viel zu selten aktiviert würde - dennoch
hat dieses Vermögen in der Bilanz nichts zu suchen, da es sich um
immaterielle
Werte handelt, die wegen der schwierigen Bewertbarkeit (meist
Überbewertung) und der Unsicherheit zukünftiger Nutzungsmöglichkeiten nicht
bilanzierungsfähig sind, auch wenn manche Mnner es für ihr wichtigstes
Vermögensteil halten. Diese Männer wollten sich damit trösten, daß dieses
Vermögen auch ohne Bilanzierung einen wesentlichen Teil ihres Eigenkapitals
darstellt - und es ist gut, gerade auf diesem Gebiet reichlich stille
Reserven zu halten.
Unterhalten sich zwei Männer:" Ich baue für meine Frau einen Stuhl.
"Und?" - "Bis auf die Elektrik bin ich fertig!"
--------------------------------------------------
Woher kommt die Maul - und Klauenseuche? Aus Polen!
Wenn die Polen arbeiten sollen maulen sie, und wenn die Polen nicht
arbeiten klauen Sie.
--------------------------------------------------------------
Die fünf verschiedenen Penisgrößen:
>Klein
>Mittel
>Groß
>Oh mein Gott!
>Gibt's den auch in weiß?
-----------------------------------------------
Zwei Bayern auf dem Klo:
>"Onanierst?"
>"Jo."
>"Machts Spaß?"
>"Jo!"
>"Nimm dein' Eigenen..."
------------------------------------------------
Der türkische Ehemann ist gestorben.
Die Witwe ist beim Bestattungsunternehmen wegen der Inschrift des
Grabsteins.
Sie sagt: "Bitte schreiben: Ötzgür tot".
Der Bestatter sagt: "Aber liebe gnädige Frau. Etwas mehr können Sie
ruhig
schreiben. Der Preis bleibt dadurch gleich."
Sie: "Gut, dann schreiben: Ötzgür tot. Verkaufe Ford Transit..."
---------------------------------------------------
Woran erkennt man eine türkische Domina? Am Lederkopftuch!
----------------------------------------------------------------
Zwei Epileptiker unterhalten sich. Sagt der eine:
"Ich habe gehört du hast einen Breakdancewettbewerb gewonnen?"
"Ja, ja, ich wollte mir eigentlich nur ne Cola holen."
-------------------------------------------------------------
Was machen 4 Kitzler in der Einkaufsstraße?
Warten bis der Schlecker öffnet
---------------------------------------------------------------------
Zwei Omas stehen nackt im Fluß und angeln. Plötzlich sagt die eine zur
anderen:
"Huch, jetzt ist mir einer durch die Lappen gegangen!"
-------------------------------------------------------------------------
Ein Betrunkener kommt nach Hause und trinkt noch einen Tee. Im
Bett fragt er seine Frau: "Haben Zitronen eigentlich kleine gelbe
Füsse?"
"Nein"
"Dann habe ich gerade den Kanarienvogel in den Tee gedrückt."
---------------------------------------------------------------------------
Wie viel Sperma hat ein Schwuler?
Den ganzen A**** voll!
------------------------------------------------------------------------
Was passiert, wenn man alle Polen in die Sahara umsiedelt?
7 Jahre lang nichts, dann wird langsam der Sand knapp
-------------------------------------------
"Sind Sie für den nächsten Tanz schon vergeben?"
"Oh, nein, ich bin noch frei!"
"Könnten sie dann bitte mein Bierglas halten? .."
-----------------------------------------------------
Was ist absolutes Vertrauen?
Wenn zwei Kannibalen Oralsex miteinander haben...
--------------------------------------------------
Drei ältere Damen sind in einem Schwimmbad und legen Bombenzeiten hin.
Der Bademeister ist vollkommen fasziniert und fragt die erste, wie sie
so
schnell schwimmen kann.
"Tja", sagt sie, "ich war mal deutsche Meisterin im Schwimmen."
Da fragt er die zweite.
"Ich war mal Europameisterin über 100m Freistil," sagt sie.
Da fragt der Bademeister die Dritte, die am allerschnellsten
geschwommen
ist:
"Und sie waren doch bestimmt mal Weltmeisterin, oder?"
"Nein," sagt die, "ich war Prostituierte in Venedig und habe
Hausbesuche
gemacht..."
------------------------------------------------------------------
In der Hochzeitsnacht...
Nach zwei Stunden sagt die Frau: "Jens, Ich kann nicht mehr!"
Sagt der Mann: "Aber nicht doch und weiter geht's!"
Nach einer weiteren Stunde sagt die Frau wieder: "Ich kann nicht mehr!"
Doch der Mann sagt, dass es noch weiter geht.
Nach drei Stunden sagt der Mann zu ihr: "So, nun siehst du mich zwei
Stunden
nicht mehr."
"Wieso", fragt die Frau, "gehst du frische Brötchen holen?"
" Nein", sagt er, "ich nehm dich jetzt von hinten."
-------------------------------------------------------------
Der Vater kommt spät in der Nacht nach Hause.
Aus dem Zimmer seiner Tochter hört er komische Geräusche.
Besorgt öffnet er die Tür und muss mit ansehen, wie es sich die Tochter
mit einer Banane besorgt.
Am nächsten Morgen bindet er die Banane an einer Schnur fest und
schleift
sie durch die Wohnung.
Die Tochter bekommt darauf einen hochroten Kopf und als die Mutter
fragt,
was das soll meint der Vater:
"Ich zeige meinem Schwiegersohn nur die Wohnung!"
------------------------------------------------------------------
Sohn: "Papa kannst du mir deine Taschenlampe leihen?"
Vater: "Wozu?"
Sohn: "Wir wollen nachts mit den Mädchen im Park fummeln."
Vater: "Dazu brauchten wir früher keine Taschenlampen."
Sohn: "So sieht Mama auch aus."
--------------------------------------------------------------------------
Kommt ein 94jähriger in heller Aufregung zum Arzt:
"Herr Doktor, ich versteh' es einfach nicht, ich versteh' es einfach
nicht!" sagt er.
"Ich bin 94 Jahre alt, meine Frau ist 25 und kriegt ein Kind. Ich
versteh' es einfach nicht!"
Sagt der Arzt: "Nun mal ganz ruhig! Stellen Sie sich vor, Sie gehen
sonntags im Wald spazieren und sehen einen Hasen.
Sie legen Ihren Spazierstock an, zielen und rufen PENG - und der Hase
fällt tot um."
"Ja, ist doch klar!" sagt der alte Mann. "Da hat jemand anderes
geschossen."
"Sehen Sie", sagt der Arzt, "Sie verstehen es doch."
-----------------------------------------------------------------
Fährt ein Opa mit der U-Bahn und stiert die ganze Zeit über einen
Punker
mit einer roten Kammfrisur an.
Plötzlich reicht es dem Punker und er schreit den Opa an: "Hey Alter,
hast Du in Deiner Jugend nie eine Sünde begangen??"
Sagt der Opa: "Ja natürlich! Ich habe in meiner Jugend Hühner gefickt.
Jetzt überlege ich die ganze Zeit, ob Du mein Sohn sein könntest!!"
------------------------------------------------------------------
Eine Hausfrau findet im Zimmer des 14-jährigen Sohns ein
Sado-Maso-Magazin.
Erschüttert zeigt sie es dem Vater: "Und was sollen wir jetzt tun?"
Sagt der Vater: "Ich denke, es wäre besser, ihn nicht zu verdreschen."
---------------------------------------------------------------------------
Eine Omi vor einem Kinderwagen: "Süß der Kleine! So nett! Wie geleckt!"
Die Mutter wird rot: "Na ja, ein bisschen Bumsen war auch dabei!"