Der Mensch

Von: , Frage gestellt am So, 25. Feb 2007

Der Mensch

Der Mensch heißt auf lateinisch: Homo vulgaris miserablia.

Es gibt männliche und weibliche Menschen.
Der weibliche Mensch heißt Frau – lateinisch: Modenia Kosmetica zartelorum.
Der männliche Mensch heißt Mann – lateinisch: Homo Lustulinus, Nikotina.

Der Mensch besteht aus Haut und Knochen.
Wenn ein Knochen kaputt ist, wird er in Gips gelegt.

Die Haut
Vielen Menschen wird die Haut vom Finanzamt über den Kopf gezogen.
Der niedrigste Teil des Menschen ist – der kleine Zeh.
Darauf befindet sich meistens ein Hühnerauge.
Das kann sehen, ob es Regen oder Schnee gibt.

Das Bein:
Am Bein sind die Waden.
An den Waden hängt der Muskelkater und die Krampfadern.
Wenn ein lockeres Mädchen ihre leckeren Waden freigiebig zeigt,
so bedeutet das: Vademekum! Auf deutsch: Komm mit!
Junge Männer verlieren dabei meist den Verstand.
Und die älteren Herrn die Brieftasche.
Früher galt der Anblick weiblicher Beine als unmoralisch.
Heute sind immerhin schon 70% freigegeben.
Den Rest sieht man in den Illustrierten.

Die Knie:
Wenn der Mensch drückt, geht er in die Knie.
Es gibt auch viele Menschen die haben Gummi in den Knien.
Lateinisch: minnima schwachinus

Der Bauch:
Der Bauch ist ein wichtiger Körperteil.
Wird ein Bauch schlecht gefüttert, dann knurrt er.
Es gibt sogar Künstler, welche mit dem Bauch sprechen.
Aber man soll nicht versuchen, so etwas nachzuahmen.
Denn manchmal ist so ein Bauch schlauer als wir
und sucht sich einen anderen Ausgang.

Im Bauch sind viele Organe:

Die Galle.
Wenn ein Mensch böse wird, läuft ihm die Galle über.

Der Magen:
Wenn der Magen voll ist, hört man auf zu essen.

Der Darm:
Wenn ein Darm blind ist, kann man ihn herausnehmen.
Auf dem Bauch liegt der Nabel.
Er ist ein Faltenknotenpunkt und Staubsauger.

Die Brust:
Männer tragen im Krieg eine Heldenbrust.
Dafür sind aber manche Frauen auf der Brust
so schwach gebaut wie ein Garagendach.
Solche Mädchen nennt man Plattdeutsche. Lateinisch: Busento minimalis.
Heute kann man so etwas schon im Ersatzlager kaufen.

In der Brust ist das Herz.
Im Herzen wohnt die Liebe. Bei den Männern wohnt die Liebe im Magen.
Wenn sie älter werden hängt sie ihnen zum Hals heraus.

An den Schultern sind die Arme angewachsen.
Starke Frauen nehmen schwache Männer manchmal auf den Arm.
So entstehen die bekannten Armleuchter. Lateinisch: Waschlappinus.

Der Rücken:
Im Rücken sitzt der Hexenschuss. Lateinisch: Ischiatis reumata simulantus.
Ein normaler Hexenschuss führt automatisch zu Neigungen.

Ehemänner haben alle einen breiten Rücken.
Manche sagen zu ihrer Frau: Rutsch mir doch den Buckel runter.
Bei dieser Rutschpartie gelangt man sehr leicht in eine gefährliche Kurve.
Also, Vorsicht, kein Gas geben!

Der Hals:
Ist der Hals voll, Dann läuft er über.
Klassisch gesprochen: Kotzebus Verzweiflung.

Man kann mit dem Hals süße Lieder singen und sauren Wein trinken.
Dadurch wird man lustig und feiert.

Der Kopf:
Im Kopf befindet sich das große und das kleine Gehirn.
Für die meisten Menschen genügt das kleine.
Wer ohne Gehirn ist, kann sogar die diplomatische Laufbahn einschlagen.
Der Kopf des Menschen ist mit Haaren bedeckt.
Wird es den männlichen Haaren zu langweilig, dann gehen sie aus.

Der Mund:
Den Mund kann man auf und zu machen.
Viele Menschen machen ihn zu weit auf.
Im Mund sind die Zähne.
Zweimal schenkt die Natur dem Menschen neue Zähne.
Das dritte Mal muss er sie selber kaufen – wer Geld hat –
wer kein Geld hat, muss immer Suppe essen.
Das sind arme Menschen.

Die Ohren:
Die Ohren verwendet man zu Ohrfeigen und um die Brille aufzusetzen.

Die Nase:
Die Nase hat zwei große Öffnungen, so dass jeder normale Zeigefinger hineinpasst.

Die Füße laufen – und die Nase riecht – Bei vielen Menschen ist es auch umgekehrt.

1 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 8 Stunden hilfreich
    Re: Der Mensch

    Hört sich nach Otto an.

    -

    PW:

    Harry Hirsch
    Hier ist Harry Hirsch!
    Ich melde mich von der Inter-Bier, der alljährlich stattfindenden Leistungsschau der bierverarbeitenden Industrie. Eines steht schon jetzt fest: es kommt ein gutes Bierjahr auf uns zu! - Keines der ausgestellten Biere schmeckte nach Marzipan, und bei keinem liegt der Zuckergehalt über dem im Potsdamer Vertrag festgelegten Verhältnis von zwei Kilogramm pro Liter. Und selbst das „Finkentahler Pilsner", das in den vergangenen Jahren unter einem gewissen Nachmöpseln litt, macht dieses Jahr eine gute Figur. Zwar möpselt es noch immer nach, doch ist es den Herstellern gelungen, diesen Fehler durch ein ausgeprägtes Vormöpseln soweit auszugleichen, daß er kaum mehr ins Gewicht fällt
    Und noch etwas fällt auf: Immer häufiger verlassen junge, mutige Brauer die ausgetretenen Pfade ihrer Väter und stellen Biere zur Diskussion, die dem veränderten Lebensgefühl unserer Zeit gerecht werden sollen.
    Da ist etwa Peter Pichlers „Duisburger Doppelbock", das im Gegensatz zum normalen Bock zwei Blaumacher enthält. Da ist das „Einbecker Fliegenpils", ein Bier, das dank seiner hohen Oktanzahl auch von Autos gut vertragen wird. Da ist Robert Huhns „Fronauer Trockenbier", bei dem freilich die starke Staubentwicklung - Problem aller Trockenbiere - den Trinkgenuß nach wie vor etwas mindert. Da ist das kalorienarme „Backs Bier", dessen Kalorienarmut so weit geht, daß die Kalorien nicht einmal etwas zum Anziehen haben - ein etwas unschöner Anblick, wie sie da zitternd im nassen Bier sitzen, und da ist schließlich „Rudis Rheumatikerbier", das aus 100% reiner Schurwolle besteht und im Rahmen der Interbier fast etwas deplaziert wirkte.
    Doch alles in allem ist der Gang durch die Inter-Bier eine Freude für jeden Bierfreund und auch der Tierfreund kommt auf seine Kosten: zu den schon bekannten Bierhähnen hat sich nämlich ein weiteres Tierchen gesellt, der Bierdackel, eine extrem flache Neuzüchtung, auf der man im Gegensatz zum bisherigen Dackel bis zu vier Biere abstellen kann. Na denn Prost - oder - um es mit den Worten von Bierdackel-Züchter Zabel zu sagen: „Stell dein Bierchen auf ein Tierchen!"

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