Suche nach 'berühmten' E-Mails

Hallo,

ich suche zwei dieser populären Rundmails. Eins behandelt die Frage der Arbeitsmoral. Der Italiener sitzt immer in der Sonne, „das Leben ist schön“.

Der zweite wendet sich an die vor 1980 geborenen, die noch eine gute, normale Kindheit hatten: einfach so bei Freunden vorbeigehen, gemeinsam aus einer Flasche trinken etc.

Wer kann helfen?

Besten Dank sagt
Andreas

PW: München-Schwabing, Kneipenszene, Samstag Nacht, 3 Uhr. Es fahren keine U-Bahnen mehr. Ein halb betrunkener Mann besteigt ein Taxi, legt 10 Euro hin und möchte nach München-Giesing, wo sich seine Wohnung befindet. Der Taxifahrer lehnt aber gleich ab: „Mein lieber Kollege, die 10 Euro reichen gerade mal bis zum Hauptbahnhof, bis Giesing kostet die Fahrt 20 Euro.“

Der Mann bleibt sitzen und bittet den Taxifahrer, so weit zu fahren, bis die Uhr 10 Euro anzeigt. Das Fahrgeld reicht eineinhalb Kilometer weiter als der Hauptbahnhof, dann hält der Taxi-Fahrer an und schmeißt den Kerl raus. Dieser probiert es auf die Mitleid-Tour: „Bitte fahren Sie doch noch ein Stück weiter, es hat Minusgrade draußen, ich erfriere auf dem Fußweg bis Giesing.“ Doch der Taxifahrer bleibt stur und setzt den Kerl mitten auf der Straße ab.

Eine Woche später, selber Ort, selbe Uhrzeit. Wieder benötigt der Mann ein Taxi von München Schwabing nach München-Giesing. Es stehen 10 Taxis in der Reihe, der Taxifahrer von letzter Woche ganz hinten. Der Kerl geht wie es sich gehört zum vordersten Taxi und fragt: „Wie viel kostet eine Fahrt nach Giesing?“

Der Taxifahrer antwortet: „20 Euro.“

Der Kerl hält ihm einen 50 Euro Schein hin: „Ich bezahle Ihnen 50 Euro, wenn Sie mich nach Giesing fahren und mir anschließend noch einen blasen.“

Der Taxi-Fahrer lehnt mit bösen Worten ab und kurbelt das Fenster hoch. So geht der Kerl zum zweiten Taxi in der Reihe, bekommt wieder einen Fahrpreis von 20 Euro genannt und bietet 50 Euro für die Fahrt mit anschließendem Blasen. Auch der zweite Taxifahrer lehnt mit tobenden Worten ab. Es folgt der dritte in der Reihe, der vierte u.s.w. bis er beim letzten angelangt ist: „Guten Abend, ich muss nach München-Giesing, was kostet die Fahrt dahin?“

Der Taxifahrer antwortet: „Das kostet 20 Euro, das wissen Sie doch noch von letzter Woche!“

Der Mann steigt ein, legt dem Fahrer einen 50 Euro Schein auf den Sitz und spricht: „Ich gebe Ihnen diese 50 Euro, wenn Sie mir einen Gefallen tun: Fahren Sie jetzt nach Giesing und winken Sie beim Losfahren Ihren neun Kollegen, die vor Ihnen stehen, freundlich aus dem Fenster.“

Hallo,

ich suche zwei dieser populären Rundmails. Eins behandelt die
Frage der Arbeitsmoral. Der Italiener sitzt immer in der
Sonne, „das Leben ist schön“.

Bitte schön:

Grundkurs Wirtschaft

Christdemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und
schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

Sozialist
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt
Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine
Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu
helfen.

Sozialdemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich
schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die
Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu
verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt
haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem
Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.

Freidemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?

Kommunist
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung
beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen
stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

Kapitalismus pur
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um
eine Herde zu züchten.

EU Bürokratie
Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt
die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der
Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.

Amerikanisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie
gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das
Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie
geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre
Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.

Französisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen.
Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

Japanisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere
auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe gezüchtet und geben das
Zwanzigfache der Milch.

Deutsches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere
„redesigned“, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch
von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern
die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Italienisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie
sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das
Leben ist schön.

Britisches Unternehmen
Sie haben drei Kühe. Eine steht in der Küche, die beiden anderen auf der
Weide. Alle drei verhalten sich äußerst merkwürdig. Im übrigen sind Sie
fest davon überzeugt, dass BSE keine Krankheit, sondern eine deutsche
Erfindung ist.

Russisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen jedoch fünf. Sie trinken noch mehr
Wodka. Sie zählen erneut und kommen nunmehr auf 42 Kühe. Hoch erfreut
zählen Sie gleich noch mal und jetzt sind es zwölf Kühe. Enttäuscht
lassen Sie das Zählen sein und öffnen die nächste Flasche Wodka. Die
Mafia kommt vorbei und nimmt Ihnen die Kühe - wie viele es auch immer
sein mögen - ab.

Schweizer Unternehmen
Sie verfügen über 5.000 Kühe, von denen Ihnen aber keine einzige gehört.
Sie betreuen die Tiere nur für andere. Wenn die Kühe Milch geben,
erzählen Sie es niemandem.

Der zweite wendet sich an die vor 1980 geborenen, die noch
eine gute, normale Kindheit hatten: einfach so bei Freunden
vorbeigehen, gemeinsam aus einer Flasche trinken etc.

Auch kein Problem:

Heute morgen erreichte mich ein Brief mit folgendem Inhalt:

Wenn du NACH 1980 geboren wurdest, hat das hier nichts mit Dir zu tun!

Aber Du solltest trotzdem weiterlesen. Schon allein, um zu verstehen, warum die Pampers-Generation (zu der Du auch gehörst) keine Helden hervorbringen wird.

Wenn Du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!

Wir sind Helden!!!

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und Airbags.
Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium.
Die Fläschen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffenen, genauso wie die Flasche Brechmittel.

Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.
Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.
Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

Wir verließen morgens das Haus zum spielen.
Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.
Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht einmal ein Handy dabei!

Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach „Aufsichtspflicht“. Kannst Du dich noch an „Unfälle“ erinnern?
Wir kämpften und schlugen einander machmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsnen nicht besonders.

Wir aßen ungesundes Zeug, (Schmalzbrote, Schweinsbraten, Bonbons, ect.) keiner scherte sich um Kalorien, tranken Alkohol und wurden trotzdem nicht zu dick. Und auch nicht Alkoholsüchtig.
Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

Wir hatten nicht:
Playstation, Nintendeo64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video oder DVD, Surround Sound, eingene Fernseher, Computer, Internet-chat-Rooms, Jahreskarten im Fittness-Club, Handys, ect.
Wir hatten: Freunde!

Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir maschierten einfach zu denen nach Hause und klingelten.
Manchmal brauchten wir gar nicht klinglen und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern.
Keiner brachte uns und keiner holte uns…
Wie war das nur möglich?

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöckchen und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein:
Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus.

Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.
Fahrräder (nicht Mountain-Bikes!) wurden von uns selbst repariert!

Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch die Prüfungen und wiederholten die Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zu Änderung der Leistungsbewertung.

Wir bumsten quer durch den Gemüsegarten, hatten jede Menge Spass. Wir wussten zwar nicht immer, wer gerade mit wem, aber das war egal. Wir mussten die Pornos nicht aus dem Internet laden - wir machten sie selber!

Unsere Taten hatten manchmal Konsquenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel herausboxten. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei!
Na so was!

Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.

Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem mussten wir umgehen, wussten wir umzugehen!

Und Du gehörst auch dazu?!?
Herzlichen Glückwunsch!!!

PW: Wie viele heterosexuelle Kölner braucht man um eine Glühlampe zu wechseln?

Beide!

Grüße
Joshua

Joshua, ich könnte Dich KÜSSEN für die 2. Geschichte!!! Ich habe EWIG lange danach gesucht!!!
MEGASTERNCHEN von mir (auch wenn ich nicht danach gefragt habe, lach:smile:

Lieber Gruss,
Christine

Spitze - alle beide!
Habe ich gebunkert und werde sie gezielt weiterverbreiten.

PW:
Wie sieht die Österreichische Kriegsflagge aus?

Weisser Adler auf weißem Grund.