ich bin auf der Suche nach einem Sekrätarinnen-Witz. Ich dachte, ich hätte den Witz hier schonmal gelesen, bin aber mit der Suche nicht auf das gewünschte Ergebnis gekommen.
In dem Witz geht es darum, dass die Familie des Chefs seinen Geburtstag „vergisst“, er dann mit seiner Sekretärin zu ihr geht und dort in Unterwäsche von den Überaschungsparty-Gästen überascht wird. Der Titel für den Witz lauten etwa: „Warum ich meine Sekrätarin entließ“.
Gruß Axel
Und als Belohnung im Voraus schon einige andere Sekretärinnenwitze:
„Ich gehe immer mit Notizblock und Bleistift ins Bett, falls mir nachts etwas einfällt.“ – „Das mache ich auch. Allerdings diktiere ich es meiner Sekretärin.“
Der Chef ist sauer auf seine Sekretärin: „Wer hat Ihnen eigentlich gesagt, dass Sie hier im Büro nur faul herumhängen können, bloß weil ich Sie auf dem letzten Betriebsfest vernascht habe?“ – „Mein Anwalt!“
Wütend erscheint die Frau des Direktors im Büro. „Ich habe Ihnen doch schon gesagt, dass Sie mit meinem Mann nichts anfangen sollen!“, schreit sie die Sekretärin an. - Die Sekretärin bleibt kühl. „Ich habe Ihrem Mann bereits vor acht Tagen erklärt, dass mit uns Schluss ist“, erwidert sie. – „"Und warum machen Sie es trotzdem?“, will die Frau des Direktors wissen. – „Weil er auf einer Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Quartalsende besteht.“
Vor zwei Wochen hatte ich meinen 45. Geburtstag und fühlte mich ohnehin nicht sehr wohl. Ich ging zum Frühstück. Meine Frau sagte nicht einmal „Guten Morgen“, schon gar nicht „Alles Gute“.
Die Kinder sagten auch kein Wort und ließen mich völlig links liegen. Auf dem Weg ins Büro fühlte ich mich ziemlich niedergeschlagen. Ich ging durch die Eingangstüre meines Büros. Als Janet, meine Sekretärin, auf mich zu kam und „Alles Gute zum Geburtstag, Boss“ sagte, fühlte ich mich schon ein bisschen besser. Wenigstens eine hatte sich erinnert. Ich arbeitete bis mittags. Pünktlich um zwölf klopfte Janet an meine Tür und sagte „Es ist Ihr Geburtstag. Lassen Sie uns doch Mittagessen gehen, nur Sie
und ich“. Wir gingen nicht in das üblich Lokal, wir fuhren aufs Land zu einem kleinen gemütlichen Restaurant, um ein wenig Privatsphäre zu haben. Wir tranken zwei Martini und erfreuten uns am hervorragenden Mahl. Auf dem Weg zurück ins Büro sagte Janet: „Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag, und es ist Ihr Geburtstag. Wir müssen doch nicht zurück ins Büro fahren, oder? Fahren wir doch zu mir in meine Wohnung und trinken dort noch einen Kaffee“. Als wir in ihrem Appartement ankamen, tranken wir statt Kaffee noch ein paar weitere Martinis und rauchten gemütlich eine Zigarette. Nach einiger zeit sagte Janet: „Wenn es Sie nicht stört, würde ich mir gerne etwas Gemütlicheres anziehen. Ich gehe nur schnell ins Schlafzimmer und bin gleich wieder da“. Nach einigen Minuten kam sie wieder heraus.
Sie trug eine Geburtstagstorte in den Händen - gefolgt von meiner Frau, den Kindern sowie den engsten Mitarbeitern. Alle sangen „Happy Birthday“. Und ich saß da auf der Couch … und hatte außer meinen Socken nichts mehr an.
PW:
Die Sekretaerin zum Chef: „Herr Direktor, Ihre Garage steht offen!“
Der Chef weiss aber mit dieser Bemerkung nichts anzufangen. Wenig spaeter ist er wieder im Vorzimmer und erfaehrt von der Sekretärin:
„Herr Direktor, Ihre Garage steht immer noch offen!“
Etwas verstoert fragt er abends seine Frau, was das wohl bedeuten koennte.
Seine Frau ist schlauer: „Die meint deinen Hosenstall, der steht ja jetzt immer noch offen, du Depp!“
Am naechsten Tag macht der Chef die Probe aufs Exempel: Als er wieder mit offenem Hosenstall das Vorzimmer betritt, macht ihn die Sekretaerin erneut auf die „offene Garage“ aufmerksam.
„Ja,“ erwidert er, „ich weiss jetzt, was Sie meinen.“ - und zieht den Reißverschluß zu.
„Haben Sie denn auch den Rolls Royce stehen sehen?“
„Nein,“ meint die Sekretaerin, „nur ein Klappfahrrad!“