18 Flaschen Whysky / Das Gehirn

18 Flaschen Whisky

Ich hatte achtzehn Flaschen Whisky in meinem Keller. Meine Frau befahl mir, den Inhalt jeder einzelnen Flasche in das Spülbecken zu gießen, sonst könnte ich was erleben… Ich sagte ja, und fing mit der unangenehmen Arbeit an.

Ich zog den Korken aus der ersten Flasche und goss den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Dann extrahierte ich den Korken von der zweiten Flasche und tat dasselbe mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Dann zog ich den Korken aus der dritten Flasche und goss den Whisky ins Becken, das ich trank. Ich zog den Korken der vierten ins Becken und goss die Flasche ins Glas, das ich trank. Ich zog die Flasche von dem nächsten Korken und trank und trank ein Becken daraus und warf den Rest ins Glas.

Ich zog das Becken aus dem nächsten Glas und goss den Korken in die Flasche.

Dann korkte ich das Becken mit dem Glas, flaschte den Trank und trank den Guss. Als ich alles ausgeleert hatte, hielt ich das Haus mit der einen Hand fest, zählte die Gläser, Korken, Flaschen und Becken mit der anderen und stellte fest, dass es 39 waren. Und als das Haus wieder vorbeikam, zählte ich sie nochmals und hatte dann endlich die Häuser in der Flasche, die ich trank. Ich stehe gar nicht unter Allfluß von Einohol, wie mancher denken Leuten. Ich bin nicht halb so bedankt, wie ihr trunken könnt, aber ich habe so ein fühlsames Gestell, dass izhinolisossl…

und wer den schon kannte

Wir haben es ja schon lange gewusst!!!

Eine Büffelherde bewegt sich nur so schnell wie der langsamste Büffel. Wenn die Herde gejagt wird, sind es die langsamsten und schwächsten Tiere am Schluss, die zuerst getötet werden. Diese natürliche Selektion dient der Herde als Ganzes, weil die Schnelligkeit und Gesundheit der Einheit erhalten oder sogar verbessert wird durch die regelmäßige Auslese der schwächsten Mitglieder.

Ganz ähnlich kann das menschliche Gehirn nur so schnell arbeiten, wie die langsamsten Zellen die elektrischen Signale passieren lassen. Neueste epidemiologische Studien haben gezeigt, dass durch übermäßigen Alkoholkonsum zwar Hirnzellen abgetötet werden, dabei aber die langsamsten und schwächsten Zellen zuerst angegriffen werden. Regelmäßiger Alkoholkonsum hilft also schwache Hirnzellen zu eliminieren und macht das Hirn so zu einer immer schnelleren und effizienteren Maschine. Die Resultate dieser umfangreichen Studie bestätigen und bekräftigen den ursächlichen Zusammenhang zwischen wochenend-langen Parties und beruflichen Leistungen. Es erklärt auch, warum Berufsleute einige Jahre nach dem Verlassen der Uni und dem Heiraten mit der Leistung der Studenten nicht mehr mithalten können. Nur wer sich weiterhin dem „haltlosen Alkoholkonsum“ hingibt, kann das intellektuelle Niveau halten, welches er während seiner Studienzeit erreicht hat.

Also, dies ist ein Aufruf zu den Waffen. Wenn unser Land seinen technologischen Vorsprung verliert, dürfen wir den Kopf nicht in den Sand stecken! Lass uns zurück an die Bar gehen und wieder zechen wie die Großen. Unsere Arbeitgeber und unser Land brauchen unsere Höchstleistungen, und wir sollten uns unsere Karrierechancen nicht verbauen. Lass uns mit der Flasche leben und unser Möglichstes geben.

Hej Rob,

dazu paßt das „Tübinger Mitternachtsgeschrei“, das wir - jeweil zur Mitternacht - anzustimmen pflegten:

Urväter Art sind wir entsprossen,
wehrhafte, wahrhafte Walhallgenossen,
Verächter des Zwergengeschlechts,
die mit ihrem zärtlich verpimpelten Magen
nur Milch und Selterswasser können vertragen.
Für uns aber ist das nichts!

Corona: Gar nichts!

Drum, Brüder, laßt uns die Methörner schwingen
und urige Lieder gen Himmel erklingen
wie Bärenhäutegedröhn!
Aus daß in vielen hundert Jahren
die Köhler dort hinten im Walde sagen:
„Wetter auch! Die soffen schön!“
Der neue Tag soll uns nicht nüchtern sehn!

Gruß - Rolf

Und hier nochmal für alle die ihn schon vermisst haben den Evergreen „Truthahn in Whisky“…

Zutaten für 4 Personen:

Truthahn (ca. 6 Pfund) 100 gr Oliven, 250 gr Bauchspeck, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Muskat, 0,7l schottischen Single Malt Whisky

Zubereitungszeit ca. 2 h.

Den Speck in Streifen schneiden, den Truthahn damit belegen, schnüren, salzen, pfeffern und Olivenöl darüber geben.

In einer Form reichlich Olivenöl verteilen, den Truthahn zusammen mit den Oliven hinein geben.

Den Herd auf 200 Grad vorheizen (Umluft 180 Grad)

Ein Glas Whisky (o,o4 cl.) zu sich nehmen auf gutes Gelingen.

Die Form mit dem Truthahn in den Ofen geben.

Zwei Gläser Whisky in kleinen Schlucken zügig trinken.

Den Thermostat auf 250 Grad einstellen und weitere drei Gläser Whisky schnell hintereinander stürzen.

Nach einer halben Stunde den Ofn öffn und den Truthahn wendn.

Die Wisskiflasche ergreifn und ein großn Schluck nehmn.

Nach einer weitern albern Stunde langsam zum Ofn schlendern und die Pute rumwendn, dabei drauf achten, sich nicht die Hand zu verbrenn an de Scheissofndühr.

Weidere fünf bis sibn Wixxi innen Glas un hopp in sich un so.

Drute nomma wendn und drei Schdundn weiderbradn un iss egal.

Minudn pinkln, swei deu Wissi un wenn irjendmöschlsch ssur Drute hingrieschen unn Ofn aussem Viech ssien.

Nochn Schluck nem unn widda ssum Ofn versuch ssu komm un de Trutan nomma raus un rein aber nich verbrenn.

De vogl vn bodn auflasn un aufnerblate hinrichtn aufbasn aufn scheisküchenbodn nis aussrutsn unversuchnbladeauffndissustelln.

Nommawissi.

Ein Wenig schlafen.

Am kommenden Tag den Truthahn kalt mit etwas Mayonnaise und zerstoßenem Aspirin in kleinen Bissen essen.

@Rolf

scheinen ja „damals“ lustige Zeiten gewesen sein^^

PW: Chuck Norris kennt die Letzte ziffer von PI

scheinen ja „damals“ lustige Zeiten gewesen sein^^

@Rob,

Oh ja!

Gruß - Rolf

PW: Herr Oberst, erzählen Sie doch noch mal die Geschichte, wie Sie im afrikanischen Busch zum Medizinmann gesagt haben „Alter Drecksack!“