Himmel

Eines Tages kommt Otmar Hitzfeld in den Himmel. Gott sagt zu ihm:

"Hallo, Herr Hitzfeld, schön sie zu sehen!

In Anbetracht Ihrer großen Verdienste um den FC Bayern kriegen

sie hier ihr eigenes Häuschen und, glauben Sie mir, das kriegt hier
nicht jeder!"

Gott nimmt Hitzfeld an die Hand und führt ihn vor einen kleinen

Flachdachbungalow auf einer kleinen Wolke.

Die Fußmatte an der Tür ist mit dem Bayern-Logo versehen und

eine kleine FC-Bayern-Fahne weht im Vorgärtchen.

Hitzfeld denkt sich: „Jo, ganz nett“, dreht sich um… und traut
seinen Augen nicht.

Auf der nächsten Wolke, hoch über ihm, steht ein italienischer Palazzo,

komplett mit Balustrade und sechs dorischen Säulen.

Der Palazzo ist grün-weiß gestrichen und über und über

mit Werder-Symbolen, -Graffiti, -Fahnen und Transparenten übersät,

große Werder-Wappen aus Marmor zieren den Garten.

Aus riesigen Lautsprechern dröhnt

"Werder Bremen, lebenslang grünweiß.

Wir gehör’n zusammen, ihr seid cool und wir sind…" zu ihm herab.

In Werder-Trikots gekleidetes Hauspersonal erfüllt alle Wünsche.

Hitzfeld wendet sich an Gott und sagt, schwer brüskiert: "Was ist das denn?

Wieso kriegt der Schaaf so einen Palast da hingestellt?

Was hat er geleistet, dass so was rechtfertigen würde?

Warum zum Teufel lebt der hier in so einem Haus?"

Gott dreht sich um und schaut Hitzfeld tief in die Augen:

„Mein Sohn, das ist nicht Schaaf sein Haus. Das ist meines!“

„Mein Sohn, das ist nicht Schaaf sein Haus. Das ist meines!“

PW: Gott hat Schwierigkeiten beim Verwenden des Genitivattributs!

„Mein Sohn, das ist nicht Schaaf sein Haus. Das ist meines!“

PW: Gott hat Schwierigkeiten beim Verwenden des
Genitivattributs!

PW: Deutsch ist also keine göttliche Sprache

„Mein Sohn, das ist nicht Schaaf sein Haus. Das ist meines!“

PW: Gott hat Schwierigkeiten beim Verwenden des
Genitivattributs!

PW: Deutsch ist also keine göttliche Sprache

PW: Gott ist doch viel älter als die deutsche Sprache. Insofern hat sie sich gefälligst nach ihm zu richten.
Nee immer diese Recht(schreib)haber

PW: Und Gottes Kinder kennen den Unterschied zwischen Rechtschreibung und Grammatik. (Die wo es wissen…, woischt)

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PW: Stimmt. Es muss schließlich heissen: dem Schaaf sein Haus.
Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Also wenn schon, dann richtig…
Dem Schaaf ihm sein Haus.
damit dürfte dann das Maximum erreicht sein (aber da bin ich lernfähig)

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

himmlische Grammatik
Steht ein einsames Fahrrad verloren am XYZer Bahnhof.
Kommt ein Polizist vorbei und fragt in die Runde: „Wer gehört das Fahrrad?“
Antwortet ein Einheimischer: „Ich!“

PW: Und Gottes Kinder kennen den Unterschied zwischen
Rechtschreibung und Grammatik. (Die wo es wissen…, woischt)

Woll woll, woischt
aber mit Grammatik wäre der Wortwitz nicht möglich gewesen.
Falls er Dir entgangen ist lies halt nochmal
red

Steht ein einsames Fahrrad verloren am XYZer Bahnhof.
Kommt ein Polizist vorbei und fragt in die Runde: „Wer gehört
das Fahrrad?“
Antwortet ein Einheimischer: „Ich!“

Was grammatikalisch die richtige Antwort auf die (grammatikalisch falsche) Frage ist. „wer“ fragt nach einem Nominativ, also muss man mit einem antworten.

PW: Der mit den Nummern anstelle von Witzen

PW: Gott ist doch viel älter als die deutsche Sprache.
Insofern hat sie sich gefälligst nach ihm zu richten.

Nach IHR.