Männern kann man alles erzählen..;-)

Zwei Arbeitskollegen treffen sich beim Bier und berichten über ihre neuesten Erlebnisse.
Sagt der Erste: „Mensch, wenn ich dir erzähl, was ich gestern Abend erlebt habe, haut’s dich aus den Socken!“
Zweiter: „Erzähl schon!“
Erster: „Du kennst doch die kleine süße Maus aus der Buchhaltung?“
Zweiter: „Ja, und?“
Erster: „Mensch, Alter, ich war gestern bei ihr zu Hause und wollte sie vernaschen.“
Zweiter:„Ja, und dann?“
Erster: "Wir wollten gerade zur Sache kommen, da schließt jemand die Tür auf! Sie voll in Panik:
‚Oh Gott, mein Mann!‘. Ich raus aus dem Bett und steuere zum Schrank. ‚Nein, nein‘, sagt sie, ‚das klappt nicht. Er ist so misstrauisch!‘
Sag ich: ‚Was jetzt?‘.
Sagt sie: ‚Geh schnell in die Wäschekammer. Nimm das Bügeleisen und fang an zu bügeln!
Ich sage dann, du wärst der Mann vom Wäsche-home-service!‘

„Ich ab wie die Feuerwehr und gebügelt und gebügelt und gebügelt.
Nach drei Stunden bin ich dann ganz leise abgehauen.“

Sagt der Zweite: „Super! Die Wäsche, die du gestern gebügelt hast, hab ich vorgestern gewaschen!“

LG Artemis

Hallo,
super witz find ich klasse. :smile:)))

Hallo,
super witz find ich klasse. :smile:)))

Ist dein PW auf dem Weg zum posten verlorengegangen? Ich schenk dir ausnahmsweise einen:

PW:
Wenn der Verstand kommt, müssen die Haare weichen, das weiß jeder …
Bei Männern muß die Glatzenbildung eine andere Ursache haben.

******
PW:
Herr Porsche, der berühmte Autoentwickler, stirbt und kommt in den Himmel. Petrus empfängt ihn und sagt: „Ferdinand Porsche, wegen Deines großen Verdienstes für die Entwicklung des Autos hast Du einen Wunsch frei.“ Ferdinand Porsche denkt kurz nach und sagt: „Gut, lass mich eine Stunde mit Gott sprechen.“ Petrus nickt, bringt ihn zum Thronsaal und stellt ihn Gott vor. Porsche fragt Gott: „Lieber Gott, bei Deinem Entwurf „die Frau“, wo warst Du da mit Deinen Gedanken, als Du Sie erfunden hast?“ Gott: „Wie meinst du das?“ Porsche: "Na ja, Dein Entwurf hat viele Fehler. Sieh mal: 1. Die Vorderseite ist nicht aerodynamisch. 2. Sie macht viel zu viel Lärm. 3. Die Wartungskosten liegen extrem hoch. 4. Sie ist 5 bis 6 Tage im Monat vollkommen nutzlos. 5. Die Rückseite hängt zu lose. 6. Sie muss konstant neu gepinselt und beigearbeitet werden. 7. Der Auspuff ist zu nahe am Einlass. 8. Die Scheinwerfer sind oft zu klein. 9. Der Kraftstoffverbrauch liegt viel zu hoch. Gott denkt kurz nach und antwortet: „Ferdinand, Ferdinand, dass mag wohl so sein, aber laut Statistik bewegen sich mehr Männer in meiner Erfindung als in Deiner.“

Wenn der Verstand kommt, müssen die Haare weichen, das weiß
jeder …
Bei Männern muß die Glatzenbildung eine andere Ursache haben.

Nur Esel werden mit zunehmendem Alter grau …

Wenn der Verstand kommt, müssen die Haare weichen, das weiß
jeder …
Bei Männern muß die Glatzenbildung eine andere Ursache haben.

Stimmt!!!

Wo nix ist kann nix weichen.

Katl

Hallo,

Wenn der Verstand kommt, müssen die Haare weichen, das weiß
jeder …

Falsch.
Erst wer eine Glatze hat, hat die Entwicklung vom Affen zum Menschen abgeschlossen.
Gruß
loderunner

Hi,

Erst wer eine Glatze hat, hat die Entwicklung vom Affen zum
Menschen abgeschlossen.

Entwicklung abgeschlossen?
Dann beginnen bald die Tests für die neue Serie?! ;-?

Mona

PW: Ein westlicher Politiker, auf Studienreise in China, sucht das Gespräch mit der Bevölkerung. Endlich hat er einen englischsprechenden Chinesen gefunden und erkundigt sich nach Lebensgewohnheiten, Wohnverhältnissen usw.
Schliesslich möchte er wissen: „Do you have elections in China?“
Der Chinese guckt erst mal leicht verwundert. Dann antwortet er: „yes, sil,
evely molning.“

Wenn der Verstand kommt, müssen die Haare weichen, das weiß
jeder …
Bei Männern muß die Glatzenbildung eine andere Ursache haben.

Ganz einfach - der Kopf wächst durch die Haare

Hallo,

Entwicklung abgeschlossen?
Dann beginnen bald die Tests für die neue Serie?! ;-?

Wo denkst Du hin? Natürlich gibt es keinerlei neue Serien, weil die Perfektion bereits erreicht ist.

Gruß
loderunner

PW:
Frauen nerven im Bett

Mal abgesehen vom Sex - Frauen nerven im Bett. Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoss oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte.

Die Probleme fingen erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager „wie Mann und Frau“ teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muss ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.

„Nächte des Grauens“ ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken. Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.

Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema „Mücken“. Vorweg muss ich sagen, dass ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: „Ich bin völlig zerstochen“. Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, dem männlichen „Sicherheitsbeamten“, ist klar:
„Steh auf und geh Mücken jagen“.

Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen. Warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und „Da!“ rufen. Ich weiß vor allem nicht, weshalb ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage. Sex… am liebsten in der Löffelchen-Stellung. Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich „löffeln“, sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muss geduldig warten, bis die Meine-Decke-gehört-mir-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain zurückzugewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit.

Ein brutaler Stoß, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: „Du schnarchst!“. So was würde ich nie tun.

Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bisschen vor sich hin blubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergroßen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe. Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen sie: kalt, eiskalt.

Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füße! Alle!

Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!

Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. „Da ist doch jemand“, raunen sie, „Da hat doch was geknackt“ oder „Hörst du diese komischen Geräusche?“ Die Botschaft ist erneut glasklar:

Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wage dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, dass jeder Mann dem tief verwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umher stolpert. Um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren.

Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt! Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt: Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer.

Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert? Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde.

Nach all dem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage: „Kannst du auch nicht mehr schlafen?“ geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: „Halt die Klappe und mach Frühstück!“ Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloss, und ich musste mir das Frühstück selbst machen. Gibt es keine Hoffnung?

Doch, die gibt es! Ich habe - nun ja - jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer und Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füße. Gut, sie ist vielleicht ein bisschen verspielt.

Aber welche Katze ist das nicht?