Ein Luxusdampfer verunglückt, doch die Rettungsboote reichen nicht. Jeder bekommt eine Schwimmweste und soll springen, aber keiner traut sich. Die Crew ist verzweifelt. Schließlich wird der Kapitän gerufen. Dieser geht zu der Gruppe, die ängstlich an der Reling steht und redet mit ihnen. Dabei springt einer nach dem anderen ins Wasser. Als alle Passagiere von Bord sind, fragt der 1. Offizier den Kapitän, wie er die Leute denn überreden konnte.
„Na ganz einfach“ meint der. „Zu den Deutschen habe ich gesagt, es ist ein Befehl. Zu den Franzosen, es wäre patriotisch. Den Japanern habe ich versprochen, dass Springen gut für die Potenz wäre. Und den Italienern habe ich gesagt, springen sei verboten.“
Noch 'ne Havarie
Hallo Georg!
Die Minderheit sind in diesem Fall vermutlich die blinden Passagiere, auch Schwarzfahrer genannt (das war ein Minderheitenwitz!). Weil sie nicht springen und immer noch hoffen, daß das Schiff Europa ereicht.
„Na ganz einfach“ meint der. „Zu den Deutschen habe ich
gesagt, es ist ein Befehl. Zu den Franzosen, es wäre
patriotisch. Den Japanern habe ich versprochen, dass Springen
gut für die Potenz wäre. Und den Italienern habe ich gesagt,
springen sei verboten.“
Und zu den Amis „Wir treiben auf Cuba zu!“
Ob das mit den Italienern noch paßt? Ich hörte die rauchen wirklich nicht mehr in ihren Kneipen! Das Volk, das im Moment am wenigsten tut, was die Regierung will, sind wohl die Somalis und Afghanen, aber wie sollen die auf ein Luxusschiff kommen.
Noch 'ne Havarie (ohne Minderheiten):
Ein Deutscher, ein Ami und ein Belgier auf einem sinkenden Schiff. Die Zeit ist knapp.
Der Deutsche: „Rettet die Kinder!“
Der Ami: „Ah… fuck the children!“
Der Belgier: „Was? Ist dafür noch Zeit?“