Verzweifelte Tat

Gerichtsverhandlung in den USA, dem Angeklagten wird zur Last gelegt, einen Weißkopfseeadler getötet und gegessen zu haben…

Richter:
„Wieso haben sie das getan? Nicht nur, dass der Weißkopfseeadler vom Aussterben bedroht ist, er ist auch ein Symbol für die Freiheit, die Demokratie, für die Ideale unserer großen Nation. Sie haben sich damit an der Natur und an unserem Nationalstolz zugleich vergangen!!“

Angeklagter:
„Ich handelte aus einer Notlage heraus. Ich war auf einer ausgedehnten Wandertour im Hinterland der Ostküste. Leider ist mir unterwegs mein Kompass verloren gegangen. Ich hatte jegliche Orientierung verloren. Und nachdem ich etliche Tage umhergeirrt war, mein Proviant war längst erschöpft, nirgends ein Anzeichen menschlichen Lebens war ich verzweifelt…
ohne Nahrung, ohne eine Hoffnung auf baldige Rettung habe ich das nächste Lebewesen, dessen ich habhaft werden konnte erschossen und gegessen. Sie müssen verstehen, der Hunger begann unerträglich zu werden. Und (blalaberfasel…)“ Lang und ausführlich erklärte der Angeklagte, welche Schicksalsschläge ihn zu dieser Tat genötigt hatten.

Aufgrund der extremen Notlage, in der er sich befunden hat kommt er mit einer empfindlichen Geldstrafe davon, entgeht jedoch einer von der Staatsanwaltschaft geforderten mehrjährigen Haftstrafe.

Nach dem Ende der Verhandlung nimmt der Richter den Angeklagten aber dann doch nochmal zur Seite:
„Da haben Sie aber nochmal mächtig Glück gehabt. Aber eine Frage habe ich dann doch noch… Nur so aus reiner Neugier: Wie schmeckt eigentlich ein Weißkopfseeadler?“

„Ach, wissen Sie, Herr Richter, eigentlich wie eine Mischung aus Schleiereule und Sumpfkrokodil…“

Gar nicht schlecht!

Oder der möglicherweise?
Einem Angeklagten, der Tee (Das Symbol der Deutschen Telekom) aus ebenso reiner Verzweiflung des Verdurstens wegen getrunken hat, wurde der Prozeß gemacht… Das selbige Bla - Bla wie oben bei Deiner Geschichte, O. K.

Wir setzten fort: (Sorry, ICH setze fort): TEE schmeckt ETWAS nach falschem Hahn.

Der hier ist genauso lustig
Michael Z. macht Urlaub in den Alpen. Bei einer Bergwanderung entdeckt er wunderschönen Enzian und pflückt ihn. Ein anderer Wanderer beobachtet ihn dabei und schimpft, weil der Enzian unter Naturschutz steht. Michael Z. zeigt sich uneinsichtig und pflückt munter weiter, was den Pflanzenschützer total in Rage bringt, weswegen er Michael Z., zurück im Tal, sofort anzeigt. Es kommt zur Gerichtsverhandlung. Der Richter fragt Michael Z.: „Sie haben gehört, was Ihnen vorgeworfen wird. Was können Sie zu Ihrer Verteidigung sagen?“. Michael Z. darauf: „Tirol, Tirol, zweiundneunzig, krabumbelpfurz.“

Hi,

„Tirol, Tirol, zweiundneunzig, krabumbelpfurz.“

Ähmm… wie heißt das Zeug nochmal, was ihr da nehmt?
Und wo kann ich es beziehen?

PW:
Spieß: „WARUM SOLL DER SOLDAT NICHT MIT BRENNENDER ZIGARETTE ÜBER DEN KASERNENHOF LAUFEN?“
Rekrut: „Jawohl, Herr Oberfeldwebel, warum soll er eigentlich nicht?!“

Ähmm… wie heißt das Zeug nochmal, was ihr da nehmt?
Und wo kann ich es beziehen?

Ähhh…ich tät mich auch dafür interessieren…schließe mich Knarf hiermit an…

PW:
Spieß: „WARUM SOLL DER SOLDAT NICHT MIT BRENNENDER ZIGARETTE
ÜBER DEN KASERNENHOF LAUFEN?“
Rekrut: „Jawohl, Herr Oberfeldwebel, warum soll er eigentlich
nicht?!“

Der ist mal wieder richtig gut.
Jetzt muss ich wohl auch einen. Hm. Schwierig.
PW:
Was ist der Unterschied zwischen Ulla Schmidt und Walter Ulbricht?

Walterchen konnte SCHNELLER lügen
(„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen.“)

Der ist mal wieder richtig gut.

Aber da leg´ ich doch glatt noch einen nach:

Spieß: „WUTTKE, KÖNNEN SIE LESEN?!“
Rekrut: „JAWOLL, Herr Oberfeldwebel!“
Spieß: „Trifft sich gut, dann LESEN Sie heute vormittag mal die Kippen vom Kasernenhof!“

Moinsen.

Ähmm… wie heißt das Zeug nochmal, was ihr da nehmt?

Was der Michael Z. so schnupft, weiß ich leider auch nicht. Weil man, wenn man sich seine Postings in diesem Brett anschaut, zu dem Schluss kommen muss, sein Humor liege außerhalb sogar des doch eigentlich breiten Spektrums als zumindest noch halbnormal zu bezeichnender Humöre, wollte ich ihm halt eine Freude machen und habe eigens einen Witz nach für ihn hoffentlich verdaulichem Rezept gekocht.


PW (aus alten DM-Zeiten; kein Brüller, aber auch nicht ganz schlecht):

Die Lohntüten werden ausgeteilt.

„Baumann.“
„Hier!“
„Nimm deine dreihundert Mark und unterschreibe!“

„Müller.“
„Hier!“
„Nimm deine dreihundert Mark und unterschreibe!“

„Insgesamt. Insgesamt! Insgesamt!? Anscheinend nicht da. Würde mir an seiner Stelle am Zahltag nicht passieren - der Kerl verdient soviel wie ihr alle zusammen!“

Spieß: „WARUM SOLL DER SOLDAT NICHT MIT BRENNENDER ZIGARETTE
ÜBER DEN KASERNENHOF LAUFEN?“
Rekrut: „Jawohl, Herr Oberfeldwebel, warum soll er eigentlich
nicht?!“

Student kommt zu spät zur Vorlesung. Der Prof fragt grimmig: „Haben Sie gedient??“ Student nickt. Prof:" Was hätte Ihr Spiess dazu gesagt, wenn Sie zu spät kommen?" Student: „Guten Morgen, Herr Leutnant!“

mein Favorit vom Militär viel Spass dabei

Drei Rekruten sitzen zusammen und haben den Zapfenstreich verpasst.
Plötzlich sagt der eine: „Was sagen wir bloß morgen dem Spieß, falls einer von uns erwischt werden sollte?“
Sie beraten und grübeln Stunden um Stunden. Die Köpfe rauchen.
Plötzlich lallt der eine: „Mensch, wir sagen einfach: Haben pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, mussten zu Fuß gehen!“
Aber wie es das Unglück will, stehen sie alle drei vor dem Spieß.
Spieß: „Müller! Wo waren Sie gestern Abend?“
Müller reißt die Hacken zusammen, Hand zum Gruß an die Schläfe: „HAUPTFELD, pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen!“
„Na ja“, meint der Spieß, „kann ja mal vorkommen. Meier, wo waren Sie gestern Abend?“
Meier reißt die Hacken zusammen, Hand zum Gruß an die Schläfe: „HAUPTFELD, pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen!“
Da bekommt der Spieß einen roten Kopf und brüllt: „Lehmann, wenn Sie auch noch sagen: Pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen, kommt Ihr alle drei in den Bau!“
„Nein, Hauptfeld, Taxi gemietet.“
„Na und, Sie Idiot! Warum sind Sie zu spät gekommen?“
„Herr Hauptfeld, es lagen unterwegs so viele tote Pferde auf der Straße, da war nicht durchzukommen…“

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Moinsen. (?)

Guten Tag.
Urlaub IN Tirol an sich? O. K.
Aber Bergwanderung??? Nein. Macht mein Kreuz nicht mit.

PW: Ein Demoplakat:

 W E G M I T D E M A T O M

Übrigens MOIN kenne ich, aber moinsen…

M. f. G. Michael

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

…halt eine Freude machen und habe eigens einen Witz nach
für ihn hoffentlich verdaulichem Rezept gekocht.

Verdaulich ja.

Nur ein klein wenig zu lasch gebraten.

W E G M I T D E M A T O M

Ja, das ist wirklich zum Kringeln.
Wie „Gemüse garantiert ohne Gen“.

Übrigens MOIN kenne ich, aber moinsen…

Kenn ich eigentlich auch nur vom Vorübergehen.
Angeregt durch Dich habe ich aber nachgelesen.
Auszug aus dem Wikipedia-Artikel „Moin“:

_Inzwischen wird umgangssprachlich auch Moinsen verwendet. Die Herkunft ist unklar. Möglicherweise entstand Moinsen durch Anhängen des dänischen Namenszusatzes -sen (für Sohn des [Vorgenannten]), wie er sich auch in üblichen norddeutschen Familiennamen wiederfindet, und bei dem Versuch, eine Verkleinerungsform wie Tach – Tachchen zu finden. Vielleicht klingt Moinsen „origineller“, „besser“ und „nordischer“ als Moinchen. Möglich ist auch die Zusammenführung aus dem hier landschaftlich oft gehörten Gruß Morgens [mo’gä:ns] anstelle von: Guten Morgen mit Moin.

Moinsen scheint sich in der Verwendung von Moin abzuheben, wenn

–mehrere Leute auf einmal angesprochen werden (Moinsen als Kurzform für „Moin zusammen“)
–das Moin besonders betont werden soll („ich grüße Dich besonders herzlich“)
–auf ein Moin geantwortet wird („Moin zurück“)._

PW:

Hein und Fietje gehen am Deich entlang.

Plötzlich bleibt Hein stehen, deutet ins Gras und sagt:
„Sach mal, dat sieht ja aus wie Kuddels Arm.“

Fietje guckt genauer hin und bestätigt:
„Jo, Du, dat isser, in der Tat.“

Hundert Meter weiter bleibt Hein erneut stehen und zeigt ins Gras:
„Mönsch, sach mal, is dat nich Kuddels Bein?“

„Jo“, sagt Fietje, „dat is Kuddels Bein.“

Nochmal hundert Meter weiter entdeckt Hein schließlich Kuddels Kopf.

„Jo“, sagt Fietje, „das is ganz klar der Kopp von Kuddel.“

Sagt Hein: „Also, wenn da man blouß nex passiert is!“

In Kürze liegt KÜRZE…Gewand d. BW + das Offtopic
…Per definitionem
Wegen Militär…
Kurz noch was hinterher-geschoben-Betreffend 12:30 Uhr/Knarf

Wir trugen seltsame Gewänder und irrten planlos umher.