Unter Kannibalen

Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Österreicher sind im Dschungel unterwegs. Schließlich fallen sie in die Hände von Kannibalen. Die Kannibalen schleppen die drei gleich zu einem großen Kessel, und der Häuptling sagt: „Wir werden euch jetzt kochen und aufessen. Vorher ziehen wir euch aber noch die Haut ab und machen Trommeln daraus. Bevor wir euch jedoch kochen, hat jeder von euch noch einen letzten Wunsch frei.“

Der Deutsche wünscht sich eine Pistole und erschießt sich.

Der Schweizer wünscht sich auch eine Pistole, säubert sie noch einmal gründlich und erschießt sich dann ebenfalls.

Der Österreicher überlegt eine Weile und wünscht sich schließlich eine Gabel. Kaum hält er diese in Händen, sticht er damit wie wild auf seinen Bauch ein und schreit: „Aus mir macht ihr jedenfalls keine Trommel!“

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Papa und Sohn Kannibale pirschen sich an den Strand an, und erblicken eine knackige junge Frau. Papa Kannibale meint: „Lecker! Die nehmen wir mit nach Hause.“
Sohn: „Und wann essen wir sie auf?“
Papa: „Gar nicht. Die da vorne behalte ich als neue Frau, und heute Mittag gibt’s Mama.“

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Papa und Sohn Kannibale sind mal wieder auf Jagd, und sehen an ihrem Jagdstrand eine schwangere, schlanke Frau.
Sohn: „Papa,Papa, die will ich haben!“
Papa: „Vergiss es! Guck dir die dürren Beine an! Da ist doch nix dran.“
Sohn: „Papa, das ist gemein! Ich mag endlich diese Kinderüberraschung haben!“