Herr Schmidt kommt vorzeitig von der Reise zurück, und sein Frau gibt ihm verlegen einen Kuss auf die Wange.
Doch sein Sohn begrüßt ihn ganz aufgeregt: „Du, Papa, im Schlafzimmerschrank ist ein Gespenst!“
„Quatsch, Gespenster gibt es doch gar nicht.“
„Doch Papa, guck mal nach!“
Schmidt geht also ins Schlafzimmer, reißt die Schlafzimmertür auf, und drin steht Klaus, sein bester Freund, nur mit einem Handtuch bedeckt. Da brüllt Schmidt los:
„Das nennst Du Freundschaft, Klaus? Jahrelang habe ich Dich durchgefüttert, Du bist Prokurist in meiner Firma geworden, hast sogar den Schlüssel zum Safe. Und zum Dank erschreckst Du meine Kinder!“
Herr Schmidt kommt vorzeitig von der Reise zurück, und seine
Frau gibt ihm verlegen einen Kuss auf die Wange.
Doch sein Sohn begrüßt ihn ganz aufgeregt: "Du, Papa…
„…heute hatten wir totaaales Glück!“
„Wieso denn das?“ fragt Papa.
„Wenn sich Mami vorhin nicht gaaanz schnell gebückt hätte, hätte der Briefträger glatt in den Flur gepinkelt!“
