Das Ehepaar Ludwig (66) und Anna Weiß, beide Rentner, genießen an einem Sonntagmittag am 28. März in einem Gasthaus ein Essen. Sie verblechwursteln Schäufele mit Klößen und jeder von den zweien eine ganze Flasche Frankenwein „Volkacher Kirchberg“ (Ich gehe mal davon aus, daß das zusammenpaßt).
Karlheinz (31) ist Fahrer eines Kleinwagens aus den 70er oder frühen 80er Jahren. Sagen wir, Fiat Ritmo oder origineller, Ente „I fly bleifrei“. Oder was anderes, das nicht viel wiegt (Kann auch ein Kombiwartburg sein oder vielleicht der BMW 1802, oder der Trabi). Karlheinz steigt am 28., kurz, nachdem Anna Weiß plus Mann die Wirtschaft verlassen, in den Wagen und der springt nicht an. Die 11 Jahre alte Batterie hat ihren Geist aufgegeben. Da keine Menschenseele in der Nähe ist außer dem angeheiterten Rentnerehepaar, die, wie der Zufall es will, gerade vorbeikommen, bittet er die beiden um Anschieben.
Frau Weiß, etwas Schlangenlinie-gehend, antwortet dem Automobilisten Karlheinz: „Na, ich weiß nicht, ob das gut geht! Wir sind nicht mehr so gut zu Fuß.“
K-H. antwortet auf den Einwand: „Gut, in Ordnung! Ich massiere danach Ihnen beiden die Füße!!“
… eines Kleinwagens aus den 70er oder
frühen 80er Jahren. Sagen wir, Fiat Ritmo oder origineller,
Ente „I fly bleifrei“. Oder was anderes, das nicht viel wiegt
(Kann auch ein Kombiwartburg sein oder vielleicht der BMW
1802, oder der Trabi).
Du musst dazu sagen, dass der Wagen orange war, sonst funktioniert doch der Witz nicht!
Dann solltest Du keine Witze von michael z lesen. )
PW:
Ein Mann kommt in ein Tattoo-Studio und möchte auf sein bestes Stück einen Fünfhundert Euro-Schein tätowiert haben. Dort ist man zwar an ungewöhnliche Wünsche gewöhnt, aber ein Geldschein auf dem Schniedel ist neu. Daher möchte der Tätowierer wissen, warum es ein Fünfhunderter sein müsse?
"Ja schauen Sie, erstens habe ich gern Geld in der Hand, zweitens sehe ich gerne wie mein Kapital wächst und drittens habe ich meiner Frau versprochen, dass Sie jede Woche 500 EURO verblasen darf.
Der springende Punkt ist der, daß Karl-Heinz ganz offenkundig eine irgendwie verzerrte Wahrnehmung der Realität hat oder haben könnte. Nämlich in der Art verzerrt, daß ihm entgeht, daß dem schwankenden Gang der älteren Eheleute Unnatürlichkeit zu eigen ist, und er deshalb aus dem Stichwort „Fuß“ falscherweise auf das Bedürftnis nach Massiert-werden schließt.
Gruß