Die Zäpfchen

Eine Frau bekommt erstmals ein Medikament in der Darreichungsform als Zäpfchen verschrieben und holt es in der Apotheke ab. Zuhause angekommen, ist ihr unklar, wie das Medikament angewendet wird. Sie fragt ihren Mann; der zuckt mit den Schultern und meint, sie solle doch den Arzt anrufen und fragen. Sie ruft an und bittet um Auskunft, was sie mit der Arznei tun solle. Der Arzt antwortet, es handele sich um Suppositorien. Die Frau bedankt sich, legt auf und ist so ratlos wie zuvor. Sie fragt wiederum ihren Mann, was Suppositorien seien und der schlägt vor, den Arzt noch einmal zu fragen. Die Frau ruft ungern, aber gezwungenermaßen erneut an und erklärt, sie wisse immer noch nicht richtig, wie sie das Medikament anwenden solle. Der Arzt: „Es wird rektal eingeführt!“ Der Frau ist es zu peinlich zuzugeben, dass sie noch immer nicht verstanden hat und legt auf. Weil auch ihr Mann nicht weißt, was „rektal“ bedeutet, ringt sich die Frau nach langem Zögern und auf Drängen ihres Mannes dazu durch, den Arzt ein drittes Mal zu belästigen. „Herr Doktor, entschuldigen sie bitte, dass ich Sie nochmal anrufe, aber ich habe noch immer nicht verstanden, was ich mit der Arznei machen soll.“ Der Arzt: „Stecken Sie sich die Arznei in den Hintern!“. Die Frau erschrocken zu ihrem Mann: „Owei, jetzt ist er sauer!“

Ein Klassiker von Dieter Krebs:
Der Mann liegt krank zuhause im Bett. Seine Frau kommt rein und fragt, ob es schon besser geht. Drauf der Mann: „Naja es wird schon langsam, aber diese Zäpfchen die du mir gegeben hast schmecken ja grausam.“ - „Ja isst du die denn?“ - „Soll ich sie mir vielleicht in den Arsch schieben?“

Gruß

Edi