Niedlicher Hund

Ein Mann in einer Kneipe hat einen ganz niedlichen kleinen Hund, den er auf dem Arm trägt. Eine Frau findet ihn ganz reizend und will wissen, warum er ihn auf dem Arm trägt.
„Hat keine Beine“ antwortet der Mann etwas mürrisch.
„Oh, jeh, der arme Hund“ sagt die Frau mitleidsvoll. Sie streichelt ihn.
„Wie heißt er denn?“ will sie nun wissen.
„Hat keinen Namen“ kommt es unwirsch als Antwort.
„Oh jeh, so ein ein niedlicher Hund, und der hat keinen Namen?“ ruft die Frau entsetzt.
Daraufhin der Mann ungehalten „Kommt ja doch nicht, wenn ich ihn rufe“ .

…hier die Splattervariante
Im Biounterricht.

Der Biolehrer nimmt einen Frosch, brüllt:„Hopp!!“. Frosch hüpft. Lehrer nimmt das Lineal, misst nach.

20cm weit. Sehr ordentlich.

Messer gezückt, dem Frosch ein Hinterbein abgehackt. „Hopp!!“

Frosch hüpft 15cm.

Anderes Hinterbein abgesäbelt. „Hopp!!“. 10cm.

Rechtes Vorderbein weg: 5cm

Linkes Vorderbein weg: „…“

„Hopp!“. „Hoppp!!!“. „HOPPP!!!“

-Nichts. Keine Reaktion.

Was lernen wir daraus?

Ganz einfach: Hackt man einem Frosch alle vier Beine ab, wird er taub.

Den sollte man als FAQ für’s Esoterik oder Parawissenschaftsbrett aufheben, wenn dort die Beweisführung mal wieder ähnlich schräg abläuft…

Gilt das schon als PW?

Na gut, dann der hier:
Ein Esoteriker wandert mit einem indianischen Medizinmann durch die Wildnis irgendwo in den nördlichen Plains. Es wird schon dunkel und sie schlagen ihr Zelt in einem windgeschützten Tale, am Ufer eines kleinen Flusses auf. Nachdem der Esoteriker seinen indianischen Begleiter stundenlang über indianische Spiritualität ausgefragt hat, werden beide müde und legen sich schlafen.
Mitten in der Nacht wacht der Indianer auf und blickt schweigend in den Sternenhimmel. Auch sein weißer Begleiter wacht irgendwann auf und blickt ebenfalls in den herrlichen Sternenhimmel, andächtig den nächtlichen Geräuschen lauschend. Der Indianer bemerkte, dass sein wissensdurstiger weißer Gefährte nicht mehr schläft und fragt ihn:

„Sieht mein weißer Bruder den Sternenhimmel über uns?“
„Ja, Meister“, antwortet ihm der gelehrige Schüler.
„Was sagen dir die Sterne?“ fragt sein Lehrer.
„Nun, es ist keine Wolke am Himmel zu sehen. Das bedeutet, dass wir morgen schönes Wetter bekommen.“
„Das ist richtig“ antwortet der Medizinmann, „aber was sagen die Sterne dir noch?“
„Nun, wenn ich es vom astronomischen Standpunkt her betrachte, ist das dort das Sternbild des großen Bären und dort ist der Kleine Wagen und…“
„Und was sagen die Sterne dir noch??“
Der Esoteriker schweigt, geht in sich und grübelt. Ach ja, denkt er. Die Indianer sind doch ALLE so spirituell. Er will, so dachte er, bestimmt eine poetische, spirituelle Antwort hören.
Also räuspert er sich und sagt:
„Nun ja, die Sterne erinnern mich an die Unendlichkeit des Universums und dass alle Dinge im Kosmos miteinander verwandt sind.“
„Komisch“, sagt da der Indianer, „an was ihr Weißen so alles denkt. Ich denke nur daran, wer uns unser Zelt unter dem Hintern weggeklaut hat, ohne, dass wir es bemerkten.“

Gruß,
Sax