Vor dem Tor von Petrus

Petrus braucht ein neues Tor. Da will er sich natürlich mehrere Angebote machen lassen. So lässt er einen Deutschen, einen Türken und einen Israeli zu sich kommen.

Er fragt den Deutschen, wie viel er verlangt, um ein neues Tor zu bauen. Der Deutsche misst alles haargenau aus, schreibt alles auf und sagt schließlich seinen Preis: 2178 Euro und 52 Cent.

Da fragt Petrus den Türken. Der Türke schaut sich das Tor kurz an, peilt mit dem Daumen und meint: 1000 Euro.

Als letztes fragt Petrus den Israeli. Dieser sagt sofort und ohne Zögern seinen Preis für das neue Tor: 5000 Euro.
Da fragt der Deutsche den Israeli: „Warum denn ausgerechnet 5000 Euro?“,
Daraufhin der Israeli: „Naja, 2500 für dich, 2500 für mich und der Türke macht die Arbeit.“

Hi,

Israeli scheint ein Synonym, damit in diesem (im Kern klassischen) Judenwitz das Wort nicht auftaucht - wodurch bereits eine Art Wortwitz entstand.

Als letztes fragt Petrus den Israeli. Dieser sagt sofort und
ohne Zögern seinen Preis für das neue Tor: 5000 Euro.
Da fragt der Deutsche den Israeli: „Warum denn ausgerechnet
5000 Euro?“,
Daraufhin der Israeli: „Naja, 2500 für dich, 2500 für mich und
der Türke macht die Arbeit.“

Müsste es nicht logischerweise so heißen: „1.500 für Dich, 2.500 für mich und für 1.000 lassen wir den Türken die Arbeit machen.“

PW.: Himmel und Hölle beschließen, eine breite Verbindungsstraße zwischen sihc zu bauen - jeder von seiner Seite bis zur Mitte.

Bis heute ist nur das Teilstück der Hölle fertig, weil man trotz intensiver Suche im ganzen Himmel keinen einzigen Bauunternehmer fand.

Tengelmann im Himmel

PW.: Himmel und Hölle beschließen, eine breite
Verbindungsstraße zwischen sihc zu bauen - jeder von seiner
Seite bis zur Mitte.

Bis heute ist nur das Teilstück der Hölle fertig, weil man
trotz intensiver Suche im ganzen Himmel keinen einzigen
Bauunternehmer fand.

Der ist auch gut :smile:

Noch einer:

Der alte Tengelmann stirbt und kommt in den Himmel vor das Tor von Petrus. Dieser lässt den alten Tengelmann allerdings nicht rein. Der alte Tengelmann versucht es wieder und wieder, Petrus jedoch antwortet immer: „Dich lasse ich hier nicht rein.“
Da kommen zwei Nonnen beim Tengelmann vorbei und sehen, dass er weint: „Ich bin der Tengelmann und die lassen mich nicht in den Himmel“, da sagt die eine Nonne: „Okay, komm einfach unter meinen Rock, dann gehen wir zusammen in den Himmel“. Gesagt, getan. Die Nonnen werden natürlich freundlichst von Petrus begrüßt und dürfen vorbei.
Nach einer Weile im Himmel sagt die eine Nonne zu der anderen: „Du, ich glaube, dass ist nicht der Tengelmann, sondern der Schlecker.“

Irgendwie hinkt der Witz.
Außerdem sidn Judenwitze perse schon nict lustig!

Außerdem sidn Judenwitze perse schon nict lustig!

Hmm… daraus schließe ich dass für dich sämtliche Witze über irgendwelche Bevölkerungsgruppen wie Blondinen, Katholiken, Österreicher, maximalpigmentierte mitbürger etc. pp. nicht lustig sind…

PW:
Treffen sich zwei Funktionen…
f1: „Hau bloß ab oder ich leit dich ab!“
f2: „Haha! Ich bin die e-Funktion!“

Außerdem sidn Judenwitze perse schon nict lustig!

so ne Rechtschreibung auch nicht!

Gandalf

PW
Kohn und Grün beim Richter. Kohn wird beschuldigt, den Henkel des Nachttopfes zerbrochen zu haben, den er von Grün ausgeborgt hat. Zu seiner Verteidigung sagt er: „Werter Herr Richter, nur drei Sätze: Also erstens war der Henkel schon ab, als ich den Nachttopf vom Grün ausgeborgt habe, zweitens habe ich den Nachttopf vom Grün nie ausgeborgt und drittens - wer ist dieser Grün überhaupt? “

Kohn beklagt sich bei Grün: Er habe einen Delikatessenladen in einer Straße voller Delikatessenläden eröffnet, links davon habe Blau seinen Delikatessenladen, rechts Mandelbaum. Beide Geschäfte florieren, nur zu ihm gehe niemand einkaufen. „Na, ist doch ganz einfach: Lass dir beim Standesamt einen andern Namen geben,“, schlägt ihm Grün vor, „Nennst dich halt Haupteingang!“

Grüns ältester Sohn ist, um eine Katholikin heiraten zu können, zum christlichen Glauben konvertiert. Da einem frommen jüdischen Vater nichts Schlimmeres passieren kann, versinkt Grün in tiefe Depression und sperrt sich in seine Kammer. Dennoch geht die Tür auf und ein alter Mann mit weißem Bart tritt ein. Es ist Gott: „Warum weinst Du, Grün?“ – „Soll ich denn nicht weinen, mein Sohn hat sich taufen lassen!“ – „Aber Grün, meiner doch auch!“ – „Ja, und was soll ich jetzt machen?“ – „Machs wie ich: Mach ein neues Testament!“

Im Jahre 1938 sitzen einander in der New Yorker U-Bahn zwei gerade eingewanderte deutsche Juden gegenüber. Der eine liest Der Stürmer, das schreckliche Hetzblatt Julius Streichers. Der andere liest die jüdische Zeitung, den Forvertz, und wird allmählich aufgeregt. Endlich fragt er seinen Landsmann, „Wieso lesen Sie dieses furchtbare Blatt? Es ist nur reiner Antisemitismus, Judenhatz.“ Der erste Jude guckt vor sich hin. Er sagt: „Schauen Sie. Was steht in Ihrer Zeitung? Überall sind die Juden Flüchtlinge. Man verfolgt uns. Man wirft Steine und Bomben in die Synagogen. Ich lese die Nazi-Zeitung, denn sie ist zuversichtlicher. Wir besitzen die Banken! Wir besitzen die großen Firmen! Wir beherrschen die Welt!“

Ein Jude und ein Offizier sitzen im Zug; der Jude isst einen Hering. „Sag, Jud, worum seid ihr so schlau?“ „Das ist ganz einfach, Herr Offizier, wenn wir einen Hering essen, verzehren wir auch die Gräten mit.“ Der Offizier kauft dem Juden für einen Taler die Gräten ab und würgt sie herunter. Nach einer Weile sagt er: „Jud, Du hast mich beschissen. Für einen Taler hätte ich mir drei ganze Heringe kaufen können!“ „Seht ihr, Herr Offizier, es wirkt schon!“
Herr Rosenbaum sitzt im Flugzeug neben einer elegant gekleideten jüdischen Dame. Sie trägt einen großen, glänzenden Diamanten. Nach einer Weile wird Rosenbaum neugierig. Er fragt seine Nachbarin, „Wo haben Sie dieses Stück bekommen?“ Die Frau erwidert: „Ach, das ist ja eine lustige Geschichte. Sie müssen verstehen, dass dieser Diamant eigentlich der Plotnick-Diamant ist. Deswegen hat er bestimmte Eigenschaften; in der Tat ist er immer mit einem Fluch behaftet.“ – „Na ja?“ sagt Rosenbaum. „Und was ist dieser Fluch?“ – „Herr Plotnick.“