Ein Mensch in einer fremden Stadt fragt:
„Wie komme ich denn hier zum Bahnhof?“
Es antworten ihm diverse „Fachleute“
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Gesprächspsychotherapeut:
„Sie sind sich unsicher welchen Weg sie einschlagen sollen?“ -
Psychoanalytiker:
„Sie meinen diese dunkle Höhle, wo immer was rein- und rausfährt?“ -
Verhaltenstherapeut:
„Heben Sie den rechten Fuß, schieben sie ihn nach vorn, setzen sie ihn ab. Gut so, und hier ist ein Bonbon.“ -
Gestalttherapeut:
„Du, laß das Gefühl voll zu, dass du zum Bahnhof willst.“ -
Focuser:
„Hast du schon mal mit deinem Gefühl gesprochen? Was sagt es dir?“ -
Hypnotherapeut:
„Schließen Sie die Augen, entspannen sie sich. Fragen sie ihr Unbewusstes, ob es ihnen bei der Suche behilflich sein will.“ -
Provokativer Therapeut:
„Wetten dass sie da nie drauf kommen?“ -
Reinkarnationstherapeut:
„Geh zurück in der Zeit – bis vor deiner Geburt. Welches Karma lässt dich immer wieder auf die Hilfe anderer Leute angewiesen sein?“ -
Bioenergetiker:
„Geh in die Knie und mach mal sch – sch - sch.“ -
Sozialarbeiter:
„Keine Ahnung, aber ich fahr sie schnell hin.“ -
Klinischer Sozialarbeiter:
„Wie können wir 3 Freunde finden die uns helfen?“ -
Esoteriker:
„Wenn du dahin willst, wird der Bahnhof dich finden.“ -
Soziologe:
„Bahnhof? Zum institutionalisierten Massentransportmittel?
Welche Klasse??“ -
NLP-ler:
„Stell dir vor, du bist schon im Bahnhof. Welche Schritte hast du zuvor getan?“ -
Psychiater:
„Gehen Sie mal auf dem Strich. Aha. Hier,… das… 3 mal täglich“ -
Transaktionsanalytiker:
„Zuerst einmal, in welchem Ich-Zustand sind wir denn?“ -
Coach:
„Wenn ich ihnen die Lösung vorkaue, werden Sie ihr Problem nie dauerhaft lösen. Aber vielleicht hilft ein deftiger Tritt in den Allerwertesten.“ -
Rational Emotive Therapie:
„Die *Mussturbation* zum Bahnhof zu müssen ist natürlich irrational. Den Stress machst du dir selber.“ -
Zeitplanexperte:
„Haben sie überhaupt genügend Pufferzeit für meine Antwort eingeplant?“ -
Manager:
„Fragen sie nicht lange, gehen sie einfach los.“ -
Familientherapeut:
„Was ist dein sekundärer Gewinn, wenn du mich nach dem Bahnhof fragst?“ -
Mediator:
„Ich begleite dich überallhin, wenn du den Weg weißt.“ -
Priester:
„Heiliger Antonius, hilf dass er ihn finden kann.“ -
Philosoph:
„Was ist ein Bahnhof?“ (Nichts muss sein, was es zu sein scheint). -
Rechtsanwalt:
„Können sie sich meine Antwort leisten?“ -
Eurhythmiker:
„Ich tanz dir mal die Wegbeschreibung.“ -
Rolfer:
„Die Füße tun Dir nicht weh, vom Laufen. Die Frage ist, wie tust DU den Füßen weh?“ -
Realitätstherapeut:
„Kannst du das verantworten?“ -
Baghwan-Anhänger:
„Schau mich an, denk NICHT an Bahnhof. Let´s have a good time.“ -
Lösungsorientierter Ansatz:
„Nehmen wir einmal an, es wäre eine Wunder geschehen und das Problem wäre verschwunden, was wäre dann anders?“ -
Modeling:
„Folgen sie jemandem.“ -
Heilpraktiker:
„Ich kann dir helfen. Du hast so eine positive Ausstrahlung, dass wir Freunde sein könnten. RUF – MICH – AN!!!“ -
Dada:
„Du möchtest eine echte Erfahrung? Geh mit dem Stadtplan von London in den Alpen wandern. Irgendwann fällst du in einen Abgrund und brichst dir ein Bein. Das ist dann eine echte reale Erfahrung die bleibt.“ -
Virginia Satir:
„Blöde Einstellung? Du hast die Freiheit, Risiken einzugehen, statt sich dafür zu entscheiden, *auf Nummer Sicher zu gehen*!“ -
Zeugen Jehovas:
„Gott liebt dich“ -
Empowerment:
„Hilft weder Zeit kommt Rat, dann hilft vielleicht ein Attentat. Hast du noch 3 Vorschläge?“
