Der Papagei und die dicke Frau

Vor einer Zoohandlung steht ein Käfig mit einem Papagei darin.
Jeden Tag kommt eine dicke Frau auf ihrem Arbeitsweg daran vorbei.
Und jedesmal kräht dann der Papagei: „DU BIST SO DICK, DU BIST SO
HÄÄÄSSLICH !“ Das geht eine ganze Weile so, aber irgendwann reicht
es der guten Frau und sie beschwert sich beim Zoohändler, droht auch
mit juristischen Konsequenzen, falls er nicht dafür sorgt, dass
die Kränkungen durch das „Federvieh“ künftig unterbleiben.

Der Zoohändler kann die Frau beruhigen und verspricht, das Problem
zu beheben. Als die Frau weg ist, geht er zum Käfig und wendet sich
an den Papagei: „Hör mal mein Freund ! So geht das nicht. Du kannst
hier nicht einfach die Passanten beleidigen. Das ruiniert mir auch
das Geschäft. Kommt mir so etwas noch einmal zu Ohren, dann bringe
ich Dich wieder ins Tierheim ! Überlege es Dir also gut, wo Du es
doch so gut bei mir hast.“ Der Papagei ist daraufhin ganz still.

Auch als die dicke Frau wieder vorbeikommt, gibt er keinen Mucks von
sich. Die kann es kaum glauben und tritt an den Käfig heran. Noch
immer kein Ton aus dem Schnabel des Vogels. Zufrieden lächelnd dreht
sie sich um und möchte gerade gehen.

Da kräht der Papagei: „Ich darf ja nix mehr sagen, ABER DU WEISST
BESCHEID !!!“

Hallo,
da fällt mir ein ähnlicher Witz ein:
Gleiche Situation, der Papagei beleidigt vorbeigende Männer als „Hühnerficker“. Der Ladenbesitzer stellt den Papagei zur Rede, schneidt ihm zur Strafe den Federschopf ab und sperrt in weg ein paar Tage weg in den Keller.
Eines Tages wird der Papagei verkauft. Da er sehr redegewandt ist stellt sein Herrchen den Vogel an die Hauseingangstür, wo er eintretende Besucher begrüst und anweist in diesen oder jenen Raum des Hauses zu gehen um empfangen zu werden. Kommt eines Tages der glatzköpfige Herr Direktor Krause mit Frau, um den Hausherrn Dr. Maier zu besuchen. Der Papagei begrüßt Frau Direktor Krause und bittet Sie in den Salon zu Dr. Maier. Direktor Krause wird vom Papagei heruntergeputzt: „…und du, Hühnerficker, gehst schleunigst in den Keller!“

Wolfgang D.

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Ein braver DDR-Bürger hat einen Papageien der ständig „Nieder mit der SED, nieder mit der SED“ ruft. Er wird deswegen bei der Partei vorgeladen. Aus lauter Angst vor den Folgen wendet er sich in seiner Verwzeiflung an den örtlichen Pfarrer, der ebenfalls einen Papagei besitzt. Der Pfarrer schlägt vor, die Tiere einfach auszutauschen, um so die Parteigenossen zu täuschen.
Der Trick gelingt und der Vogel sagt keinen Ton. Die Parteigenossen versuchen trotzdem, den Vogel zum Sprechen zu bringen, in dem sie ihm immer wieder den Satz „Nieder mit der SED“ vorsagen. Schließlich spricht der Papagei doch und sagt: „Gott erhöre Euer Flehen. Amen.“

Watt?
Aloha.

Ich suche Sinn, doch ach, ich tu mich schwer. Der Papagei beschimpft Passanten als, Zitat, Hühnerficker, wird zur Strafe kahlgeschoren und in den Keller gesperrt. Logisch wäre dann doch, dass er später beim Anblick eines kahlen Mannes annimmt, dieser habe ebenfalls andere auf dieselbe Weise beleidigt und sei zur Strafe geschoren worden. Warum aber beschimpft er stattdessen den Mann als Hühnerficker? Der Papagei wurde doch nicht bestraft, weil er ein Legeviehbeiwohner WAR, sondern andere so genannt hat?

PW à propos Federvieh:

Der Bauer hat für seinen Hühnerhof einen jungen Hahn gekauft. Der alte Hahn weist ihn ein: „Du kannst alle Hennen haben, aber nicht die scharfe Berta. Die gehört mir“! Selbstbewußt tönt darauf der junge Gockel: „Nix da, gerade die scharfe Berta will ich haben!“

„Also schön, dann laß uns einen Wettlauf zum Misthaufen machen, der Sieger bekommt alle Hennen, auch die scharfe Berta.“ Die beiden Hähne rennen los. Der ältere liegt vorne, aber als sie den Hof zur Hälfte überquert haben, legt sich der junge mächtig ins Zeug und rückt ganz dicht auf. Plötzlich knallt es, und er junge Hahn fällt tot um.

Der Bauer nimmt sein Gewehr von der Schulter und meint verwundert: „Sehr seltsam, schon der dritte schwule Hahn in dieser Woche!“