Auf der Alm

Ein sehr altes Sennerpaar sitzt vor der Almhütte, schaut in den Sonnenuntergang und unterhält sich.
Er: ja, ja die Zeit vergeht… (Pause)
Sie: ja, ja…
Er: früher war schon alles anders…
Sie : ja früher… (Pause)
Er: Wie es wohl weitergeht mit uns?
Sie: wer weiß… (Pause)
Er: ja wer weiß.

Nach einer ganzen Weile:
Sie: Eines weiß ich: wenn einer von uns stirbt, ziehe ich ins Tal.

Ort: einsame Alm.
Bewohner: ein Senner im alter von 30 Jahren und eine Sennerin im alter von 40 Jahren… und beide Beine Holzprothesen.
Sie arbeiten den ganzen Tag. Gehen früh ins Bett (jeder in sein eigenen, klar! wir sind doch katholisch).
Nach einer Woche drücken den Senner die Hormone ganz gewaltig. Na, gut, er hat ja zwei Hände. Denn die Holzbeine der Sennerin stören ihn ganz gewaltig.
Nach 3 Wochen wird er immer unleidigen.
Nach 4 Wochen ist ihm alles wurscht! Er packt die Sennerin wirft sie in Heu und bumst sie mir extremen Nachholbedarf.
Szenenwechsel: zwei Tippelbrüder kommen vorbei und suchen eine Unterkunft für die Nacht, die bald einbrechen wird. Sie sehen den Heuschober der Alm und meinen, dass das wohl eine brauchbare Übernachtung wäre. Doch der eine hat Angst. Sagt Karl (der mutigere): „ist schon gut. Ich seh mal nach!“ und geht in den Heuschober
3 Sekunden später rast er mit Entsetzen in den Augen wieder raus und schreit zu seinem Kumpel: „Renn, Sepp, renn um Dein Leben! Da ist einer drin der bumst ´ne Schubkarre!“