Ein uraltes, hutzeliges Weiblein betritt eines Morgens mit einem riesigen Koffer die Zentrale der Deutschen Bank.
Sie besteht darauf, mit dem Vorstandsvorsitzenden, Josef Ackermann, persönlich zu sprechen, da es um sehr viel Geld ginge.
Schließlich empfängt Ackermann die alte Dame. Sie will ein Konto eröffnen.
Ackermann, etwas herablassend: „Um wieviel Geld geht es denn?“
Weiblein: „Um 50 Millionen.“
Ackermann, nun einigermaßen beeindruckt: „Teufel auch, wie kommen Sie an einen derartigen Betrag?“
Weiblein: „Mit Wetten. Zum Beispiel wette ich mit Ihnen um 50000€, dass Sie würfelförmige Hoden haben.“
Ackermann lacht sich scheckich. „Die Wette halte ich.“
Weiblein: „Gut. Morgen um 9 komme ich mit einem Anwalt vorbei, damit alles rechtlich vorschriftsmäßig verläuft und wir prüfen das.“
Die ganze Nacht freut sich Josef Ackermann wie Schneekönig über das leichtverdiente Geld.
Am nächsten Tag, Punkt 9 steht das Weiblein mit ihrem Anwalt in Ackermanns Chefzimmer und bittet den Bankchef, seine Hosen runterzulassen.
Gesagt, getan. Josef Ackermann präsentiert erwartungsfroh feixend seine organisch völlig unauffälligen, selbstverständlich alles andere als würfelförmigen Kronjuwelen.
Das Weiblein: „Ach bitte, Herr Vorstandsvorsitzender, ich möchte mich zur Sicherheit denn doch lieber eigenhändig und sorgfältig von der Form Ihrer werten Hoden überzeugen.“
Grinsend stimmt Ackermann zu. Das Weiblein nimmt ein Maßband, dreht und wendet die Hoden des Bankers in alle Richtungen, mißt penibel und sorgsam Länge, Breite und Höhe.
In diesem Moment beginnt der Anwalt, wie wild mit dem Kopf vor die Wand zu schlagen, greift sich schließlich ans Herz und bricht zuckend zusammen.
Ackermann, konsterniert: „Aber um Himmels Willen, was ist denn mit Ihrem Anwalt los?“
Weiblein, gleichmütig: „Ach, der. Ich hatte gestern um eine Million Euro mit ihm gewettet, dass ich heute noch vor 10 Uhr morgens die Eier vom Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank in den Händen halte.“