Die Beichte seines Lebens

Vor einigen Jahren veranstaltete eine große Stadt zu Ehren des dortigen Bischofs einen Festakt - Hauptredner sollte der Ministerpräsident sein.

Da dieser infolge eines Staus nicht rechtzeitig anreisen konnte, überbrückte der Bischof mit im Plauderton vorgetragenen Anekdoten die Wartezeit: „Als ich damals hier in anfing, wäre ich am liebsten ganz schnell wieder abgereist. Bereits in der ersten Beichte, die ich hier hören musste, berichtete nur ein einziger Sünder von seinen Missetaten - Lügen, Betrügen, Ehebruch, Korruption, Bestechung und was weiss ich noch alles!“

Plötzlich flogen die Türen der Stadthalle auf und der MP rauscht samt Gefolge hinein, erklimmt sofort das Rednerpult, entschuldigt wortreich seine Verspätung und erklärt dann: „Mit unserem Herrn Bischof fühle ich mich tief verbunden - war ich doch der Erste, der hier bei ihm beichten durfte . . .“

Man mag wählen, ob das Publikum sich vor Lachen gebogen hat oder vor Entsetzen erstarrt ist.

Übrigens wären Ähnlichkeiten zu lebenden oder verstorbenen Personen unbeabsichtigt und rein zufällig.

Lebensbeichte !
Am Heiligenabend 2011 da kommt ein altes Mütterchen in den Kölner Dom und sagt zum Bischof "Herr Bischhof ich muß noch schnell Beichten damit ichs von der Seele habe zum Fest .Na gut der Bischof mit der Oma in den Beichtstuhl rein und sagte seinen Spruch .Ich habe gesündigt sagte die Oma ,was haste denn gemacht was Sünde war der Bischhof .Ich habe einen schönen blond gelockten Jüngling verführt ganz nackt waren wir und ganz wild auf einander sehr zügellos habens wir getrieben zu Weihnachten 1909 .Da sagte der Bischhof erstaunt aber Oma das ist doch schon so lange her und wieso kommste denn darauf das das noch heute nach so langer Zeit noch Sünde ist ? Da sagte die Oma "na weil ich mich immer noch gerne daran erinnere .