ich suche RAM für mein Notebook, ein Schneider Civilnote 1000.
Laut Herstellerhomepage (www.bcom.com.tw) kann ich Standard-144-pin-Module verwenden; ich dachte, diese Module müssen auf das Notebook abgestimmt sein, wie z.B. bei einem Sony.
Wer hat Erfahrungen in diesem Bereich und kann mir weiterhelfen?
ich suche RAM für mein Notebook, ein Schneider Civilnote 1000.
Laut Herstellerhomepage (www.bcom.com.tw) kann ich
Standard-144-pin-Module verwenden; ich dachte, diese Module
müssen auf das Notebook abgestimmt sein, wie z.B. bei einem
Sony.
Das Gerücht hält sich wirklich hartnäckig. Tatsächlich gibt es etwa ein halbes Dutzend unterschiedlicher aktueller gängiger RAM-Module auf dem Markt. Mehr nicht. Leider sind bei Händlerlisten die Notebooks, für die sie passen, aufgeführt und nicht die technischen Spezifikationen. So kann es also sein, daß bei Bestellung von RAM-Modulen für verschiedene Notebooks dieselben Module geliefert werden - zu unterschiedlichen Preisen. Am häufigsten sind derzeit meines Wissens 144-Pin-SO-DIMMs, 3,3V, 10ns oder schneller verbreitet.
Im Zeifelsfall das Notebook mit zum Händler nehmen und das Speichermodul dort ausprobieren.
Irgendwann sind die Hersteller und Händler hoffentlich mal so weit, die RAM-Spezifikationen anzugeben, mit denen kann man nämlich wirklich etwas anfangen.
ich suche RAM für mein Notebook, ein Schneider Civilnote 1000.
Laut Herstellerhomepage (www.bcom.com.tw) kann ich
Standard-144-pin-Module verwenden; ich dachte, diese Module
müssen auf das Notebook abgestimmt sein, wie z.B. bei einem
Sony.
Das Gerücht hält sich wirklich hartnäckig.Tatsächlich gibt es
etwa ein halbes Dutzend unterschiedlicher aktueller gängiger
RAM-Module auf dem Markt.
----> Na ja, ein paar mehr sind es schon. So ca. 150 aktuelle.
Mehr nicht.
----> Abgesehen von den weit über tausend Chips für nicht mehr gängige Geräte…
Leider sind bei
Händlerlisten die Notebooks, für die sie passen, aufgeführt
und nicht die technischen Spezifikationen. So kann es also
sein, daß bei Bestellung von RAM-Modulen für verschiedene
Notebooks dieselben Module geliefert werden - zu
unterschiedlichen Preisen. Am häufigsten sind derzeit meines
Wissens 144-Pin-SO-DIMMs, 3,3V, 10ns oder schneller
verbreitet.
Im Zeifelsfall das Notebook mit zum Händler nehmen und das
Speichermodul dort ausprobieren.
Irgendwann sind die Hersteller und Händler hoffentlich mal so
weit, die RAM-Spezifikationen anzugeben, mit denen kann man
nämlich wirklich etwas anfangen.
----> Na ja, ein paar mehr sind es schon. So ca. 150
aktuelle.
Tatsächlich? Das überrascht mich doch, denn bei einem Speicherbausteinhändler habe ich mir mal die Liste der Vergleichstypen angesehen. Die hatte er in seinem Rechner und einfach mal nach Speichertyp sortieren lassen. Interessanterweise konnte er mit den fünf verschiedenen Modultypen, die er vorrätig hatte, über hundert verschiedene aktuelle Notebooks unterschiedlicher Hersteller bedienen. Kann natürlich sein, daß bestimmte Hersteller irgendwelche Kerben oder Paßstücke in ihre Module schnitzen…
----> Abgesehen von den weit über tausend Chips für nicht
mehr gängige Geräte…
Gut, das ist klar. Vielleicht wird’s ja mal irgendwann was mit der Vereinheitlichung von RAM-Modulen…
----> Na ja, ein paar mehr sind es schon. So ca. 150
aktuelle.
Tatsächlich? Das überrascht mich doch, denn bei einem
Speicherbausteinhändler habe ich mir mal die Liste der
Vergleichstypen angesehen. Die hatte er in seinem Rechner und
einfach mal nach Speichertyp sortieren lassen.
Interessanterweise konnte er mit den fünf verschiedenen
Modultypen, die er vorrätig hatte, über hundert verschiedene
aktuelle Notebooks unterschiedlicher Hersteller bedienen. Kann
natürlich sein, daß bestimmte Hersteller irgendwelche Kerben
oder Paßstücke in ihre Module schnitzen…
—> machen leider einige. Und in vielen Subnotes kommt spezieller Speicher zur Verwendung, aus Platzgründen.
----> Abgesehen von den weit über tausend Chips für nicht
mehr gängige Geräte…
Gut, das ist klar. Vielleicht wird’s ja mal irgendwann was mit
der Vereinheitlichung von RAM-Modulen…
------> Wäre sehr zu wünschen!! Aber da haben die Hersteller ja wohl kaum ein Interesse dran. Wenn ich mir angucke, was man für Speicher direkt vom hersteller zu zahlen hat, wird mir teilweise ja ganz anders!
------> Wäre sehr zu wünschen!! Aber da haben die
Hersteller ja wohl kaum ein Interesse dran. Wenn ich mir
angucke, was man für Speicher direkt vom hersteller zu zahlen
hat, wird mir teilweise ja ganz anders!
Eben. Ich versuche es deshalb immer erst bei Zubehörlieferanten. Da darf es dann auch gern (geprüftes) No-Name-RAM sein, wenn es den Spezifikationen genügt. Mitunter gibt es das zu einem Drittel des Preises für Originalzubehör. Leider ist es nicht nur auf dem Notebooksektor so, daß jeder sein eigenes Süppchen kocht. Solange es sich nur auf ein paar zusätzliche Kerben, Nasen oder ähnliches handelt, das Modul aber ansonsten einem weit verbreiteten Typ entspricht, kann man sich ja die entsprechenden Passungen selbst schnitzen oder die Aufnahme im Notebook ändern. Aber beispielsweise bei Steckerverbindungen für Handys kommt mir wirklich das nackte Grausen. Wenn heute ein Handy defekt ist, kann man das zugehörige Netzteil gleich mit entsorgen (wenn man es nicht für andere Zwecke umbaut), weil es garantiert für das nächste Handy nicht mehr passen wird. Ökonomisch wie ökologisch Schwachsinn. Und das läßt sich auch durch das Kundenverhalten nicht abstellen. Denn das wird durch den Preis und durch Testberichte gesteuert. Solange aber bei Testberichten die Wiederverwendbarkeit mitgelieferter Komponenten (ob nun beim Notebook, Handy oder wo auch immer) keine Rolle spielt, wird sich leider nichts ändern.