Mietschulden Mahnbescheid

Hallo Zusammen!

Fall:

Frau (in Scheidung lebend) mit 1 Kind im Haushalt schuldet ehemaligen Vermieter 900 € Mietzins (nicht verjährt, Mietzins berechtigt). Mieterin schlägt Ratenzahlung (30€) vor. Vermieter lehnt ab u. bietet seinerseits Ratenzahlung 300€/monatl. an. Mieterin lehnt ab, da Sie arbeitslos ist u. das Geld nicht aufbringen kann. Mieterin bittet erneut um Ratenzahlung, als Antwort kam Mahnbescheid…

Was tun?

Widerspruch einlegen macht keinen Sinn, da Forderung berechtigt u. dadurch weitere Kosten entstehen, oder?
Vermieter lässt nicht mit sich reden…
Ist es richtig, dass sich unter diesen Umständen eine Zwangsvollstreckung nicht vermeiden lässt?

Bitte um schnell Antwort…Vielen Dank u. liebe Grüsse!!!

Hi!

Sofern die Frau Sozialhilfe bezieht würde ich dort um entsprechenden Kredit bitten. Dies ist m. W. auch möglich wenn sie derzeit kein Geld dort bezieht. Evtl. ist es auch möglich den Ex-Mann mit einzubeziehen…das werden sicher noch andere beantworten ;o)
Andererseits droht natürlich die Vollstreckung, da sie nunmal Schulden gemacht hat und der Vermieter durchaus das Recht hat sein Geld zu bekommen…

Gruß

Bernd

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Danke!

Vom Ex-Mann ist nix zu holen, da er Erwerbsunfähigkeitsrente bezieht, welche zudem noch unter der pfändbaren Grenze liegt. Die Mieterin möchte Zahlung leisten, kann aber zur Zeit nicht. Mir ist auch klar, dass der Vermieter einen Titel haben möchte…

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Hi!

Naja…da bleibt halt nur die Möglichkeit einen Kredit zu nehmen - bei gutem Leumund ist dies auch bei einr Bank möglich bei solch geringen Summen…

Bernd