Hallo, liebe Anwälte und Richter!
Gegeben sei folgender Fall:
11 Mietparteien, ein Mieter muss plötzlich und unerwartet horrende Nebenkostennachzahlungen leisten, obwohl er vorher fast jedes Jahr Gutschriften wegen Sparsamkeit erhielt. Als er Einsicht in die Rechnungen vom Stromversorger erhält, stellt er fest, dass er allein die Kosten für den Hausstrom begleichen muss. Die Hausverwaltung hat nämlich im Alleingang beschlossen, dass nur ein Mieter die Betriebskosten zu tragen hat. Als er klagt, erklärt das Gericht diese Abrechnung für angemessen, weil alle Mieter diesem Verfahren per Unterschrift im Mietvertrag zugestimmt hätten. Die anderen Mieter dürfen sogar weiterhin Stromverschwendung und Wasservergeudung auf Kosten des einen Mieters betreiben, da dies vertraglich geregelt ist. Die Angaben einer Wasseruhr spielen laut Gericht keine Rolle, obwohl der eine Mieter nur ein Prozent des abgerechneten Wassers verbraucht.
Fragen
- Warum wurden die Betriebskostenabrechnungen und die Mietverträge vor Gericht nicht für sittenwidrig erklärt?
- Warum wird ein beglaubigter und geeichter Wasserzähler nicht als Beweismittel anerkannt?
- Kann ein einflussreicher Anwalt mit guten Beziehungen zu Amts- und Landesrichtern den Ausbau einer Wasseruhr vor Gericht beantragen?
Viel Erfolg bei der Beantwortung der Fragen!
Als Hilfsmittel ist eine aktuelle Gesetzessammlung erlaubt.
Ohne Kenntis der Akten ist hier eine Antwort nicht möglich. Jede Angabe wäre rein spekulativ.
Schon ganz schön dreist, einen solchen Sachverhalt hier blind reinzukopieren, sogar inkl. der guten Wünsche des Aufgabenstellers für die Bearbeitung… Mann, Mann, Mann…!
Levay
Hallo Levay,
das ist kein „Sachverhalt“ einer Examensklausur, sondern ein „Problem“, das der User schon x-mal in anderer Verpackung hier eingestellt hat.
chon ganz schön dreist, einen solchen Sachverhalt hier blind
reinzukopieren, sogar inkl. der guten Wünsche des
Aufgabenstellers für die Bearbeitung… Mann, Mann, Mann…!
Levay
Hallo zusammen,
Find ich gar nicht gut das man hier solche Fragen stellt, und sich hier durch die Leute seine Examensaufgaben lösen lassen will.
Und dann auch noch so dreist eingestellt, dass es einem schon übel wird.
Pfui
Gruß
Highspeed24
das ist kein „Sachverhalt“ einer Examensklausur, sondern ein
„Problem“, das der User schon x-mal in anderer Verpackung hier
eingestellt hat.
Hallo?
Der Fragensteller hat sogar die Glückwünsche für die Bearbeitung mit hier reingeschrieben!!! Welchen vernünftigen Zweifel kann man noch daran haben, dass es sich um eine Prüfungsaufgabe handelt? Mir ist es egal, ob die hier diskutiert wird oder nicht - aber so nach dem Motto: „So, jetzt löst Ihr mir das mal“, das finde ich ziemlich daneben.
Levay
Hallo Highspeed24,
es handelt sich nicht um eine Examensaufgabe, sondern um den hier immer wieder auftauchenden Fall des Herrn Will, der einfach nicht einsehen möchte, dass er verloren hat.
Gruß Ivo
Hallo Franz,
ich glaube, angesichts der doch etwas detaillierteren Kenntnisse, dass Du einfach erkennen soltest, dass Du kein Recht bekommen hast. Es hilft doch niemand etwas, wenn Du immer wieder die Fragen stellst, weil kaum jemand wohl den Vorgang kennt oder Teile daraus. Der Fehler lag - nochmals und zu mitschreiben - auf Deiner Seite.
Wer sich in juristischen Dingen nicht auskennt, sollte einen Anwalt beauftragen. Grundsätzlich aber darf man - selbst wenn man sich selbst vertritt - einem Richter nicht vorschreiben, was zu tun oder zu denken er hat. Dein Fall ist erledigt. Da gibt es auch keine Neuaufnahme. Jeder Tag ist verloren, wo Du Dich und Deine Gesundheit mit dieses Thema befasst.
Gruss Günter
Gegeben sei folgender Fall:
11 Mietparteien, ein Mieter muss plötzlich und unerwartet
horrende Nebenkostennachzahlungen leisten, obwohl er vorher
fast jedes Jahr Gutschriften wegen Sparsamkeit erhielt. Als er
Einsicht in die Rechnungen vom Stromversorger erhält, stellt
er fest, dass er allein die Kosten für den Hausstrom
begleichen muss. Die Hausverwaltung hat nämlich im Alleingang
beschlossen, dass nur ein Mieter die Betriebskosten zu tragen
hat. Als er klagt, erklärt das Gericht diese Abrechnung für
angemessen, weil alle Mieter diesem Verfahren per Unterschrift
im Mietvertrag zugestimmt hätten. Die anderen Mieter dürfen
sogar weiterhin Stromverschwendung und Wasservergeudung auf
Kosten des einen Mieters betreiben, da dies vertraglich
geregelt ist. Die Angaben einer Wasseruhr spielen laut Gericht
keine Rolle, obwohl der eine Mieter nur ein Prozent des
abgerechneten Wassers verbraucht.
Fragen
- Warum wurden die Betriebskostenabrechnungen und die
Mietverträge vor Gericht nicht für sittenwidrig erklärt?
- Warum wird ein beglaubigter und geeichter Wasserzähler
nicht als Beweismittel anerkannt?
- Kann ein einflussreicher Anwalt mit guten Beziehungen zu
Amts- und Landesrichtern den Ausbau einer Wasseruhr vor
Gericht beantragen?
Viel Erfolg bei der Beantwortung der Fragen!
Als Hilfsmittel ist eine aktuelle Gesetzessammlung erlaubt.
Hallo Ivo,
das wusste ich nicht, das dieser Fall hier schon öfter scheinbar eingestellt wurde.
Ich habe mich rein auf die Angaben im Thread bezogen, und da wird dies eben als angebl. Examensaufgabe dargestellt.
Warum wird aber der Thread wenn er denn doch schon öfter gestellt wurde und scheinbar nur eingestellt wurde, weil jemand nicht akzeptieren kann dass er verloren hat, entfernt?
Gruß
Highspeed24
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Highspeed,
das war keine Kritik sondern eine Info.
Warum wird aber der Thread wenn er denn doch schon öfter
gestellt wurde und scheinbar nur eingestellt wurde, weil
jemand nicht akzeptieren kann dass er verloren hat, entfernt?
Ich gehe davon aus dass du meinst, warum er nicht entfernt wird…
M.E. gibt es keine gute Handhabung zur Löschung.
Franz stellt eine Frage, die in keinster Weise gegen die Regeln des Forums verstößt. Also habe ich keine Handhabe dagegen.
Ich kann nicht eine Frage löschen, nur weil sie schon mal gestellt wurde. Auch nicht wenn es die selbe Person ist.
Immerhin verwendet unser Weltverbesserer jedesmal einen anderen Text für die selbe aussichtslose Sache… prüft neue Ideen ab, nennt neue Anhaltspunkte.
Gruß Ivo
Hallo Günter,
danke für Deinen Kommentar.
Eine Schlacht ist zwar verloren, der Krieg geht jedoch weiter.
Grüße
Franz
Wer sich in juristischen Dingen nicht auskennt, sollte einen
Anwalt beauftragen. Grundsätzlich aber darf man - selbst wenn
man sich selbst vertritt - einem Richter nicht vorschreiben,
was zu tun oder zu denken er hat. Dein Fall ist erledigt. Da
gibt es auch keine Neuaufnahme. Jeder Tag ist verloren, wo Du
Dich und Deine Gesundheit mit dieses Thema befasst.
Fehlurteile
Hallo Highspeed24,
es handelt sich nicht um eine Examensaufgabe, sondern um den
hier immer wieder auftauchenden Fall des Herrn Will, der
einfach nicht einsehen möchte, dass er verloren hat.
Hallo Ivo,
ich weiß nicht, warum sich jemand in einem Rechtsstaat mit Falschabrechnungen, Prozessbetrug und Rechtsbeugung abfinden muss, nur weil manche Leute ihr Jurastudium abgeschlossen haben und damit ihre Macht ausspielen können. Habe ich schon erwähnt, dass der Anwalt versucht hat, den Wasseruhreinbau zu verhindern?
Urteil vom Landgericht
Hi Speedy,
danke für Deine Entrüstung!
Vielleicht hätte man eine andere Überschrift nehmen sollen. Jedenfalls war ich auch ziemlich irritiert, als das Urteil bestätigt wurde. Der Mieter hätte nämlich selber Schuld, wenn er sich übers Ohr hauen lässt. Die fehlerhafte Abrechnung wurde lediglich als „neben der Sache“ und irrelevant bezeichnet. Der Mieter solle gefälligst auch so verschwenderisch mit Energie umgehen wie seine Nachbarn.
Und dann auch noch so dreist eingestellt, dass es einem schon
übel wird.
Pfui
Gruß
Highspeed24
Hallo Franz,
ich glaube, du hast immer noch nicht begriffen, dass du MIETER bist und nicht Eigentümer. Du solltest es daher dem Eigentümer überlassen, ob er Wasseruhren einbaut oder nicht.
Wenn alles so schrecklich und ungerecht ist, stelle ich mir die Frage, warum du dort überhaupt noch lebst. Zieh aus und such dir eine andere Wohnung, auf Dauer scheinst du mit all den Streitigkeiten nicht glücklich zu werden.
Gruss
BM
Hallo Ivo,
ich weiß nicht, warum sich jemand in einem Rechtsstaat mit
Falschabrechnungen, Prozessbetrug und Rechtsbeugung abfinden
muss, nur weil manche Leute ihr Jurastudium abgeschlossen
haben und damit ihre Macht ausspielen können. Habe ich schon
erwähnt, dass der Anwalt versucht hat, den Wasseruhreinbau zu
verhindern?
1 „Gefällt mir“
Beispiel
Ohne Kenntis der Akten ist hier eine Antwort nicht möglich.
Jede Angabe wäre rein spekulativ.
Hausstrom beträgt für 11 Mieter 240 €.
Ein Mieter zahlt davon 160 €, also zwei Drittel.
Das Amtsgericht bezeichnet solch eine Abrechnung als „angemessen“.
Leichtere Aufgabe
das ist kein „Sachverhalt“ einer Examensklausur, sondern ein
„Problem“, das der User schon x-mal in anderer Verpackung hier
eingestellt hat.
Hallo Levay,
entschuldige bitte meine Dreistigkeit.
Hier kommt eine leichtere Aufgabe:
Wasserverbrauch von 11 Mietern: 839 Kubikmeter
Einem Mieter, dessen Wasseruhr zwei Kubikmeter anzeigt, werden 80 Kubikmeter berechnet.
Darf so eine Abrechnung vom Gericht als angemessen angesehen werden?
Viel Spaß beim Lösen
Franz
Der Fragensteller hat sogar die Glückwünsche für die
Bearbeitung mit hier reingeschrieben!!! Welchen vernünftigen
Zweifel kann man noch daran haben, dass es sich um eine
Prüfungsaufgabe handelt? Mir ist es egal, ob die hier
diskutiert wird oder nicht - aber so nach dem Motto: „So,
jetzt löst Ihr mir das mal“, das finde ich ziemlich daneben.
Levay
just 4 pleasure
Hallo Franz,
Hi Moony!
Just like you said.
It’s just a game.
PS: Nach 20jähriger Mietzeit muss ich mir nicht solche Abrechnungen gefallen lassen.
Wenn alles so schrecklich und ungerecht ist, stelle ich mir
die Frage, warum du dort überhaupt noch lebst. Zieh aus und
such dir eine andere Wohnung, auf Dauer scheinst du mit all
den Streitigkeiten nicht glücklich zu werden.
Sag mir, wo nicht gestritten wird.
BM
Hallo Ivo,
ich weiß nicht, warum sich jemand in einem Rechtsstaat mit
Falschabrechnungen, Prozessbetrug und Rechtsbeugung abfinden
muss, nur weil manche Leute ihr Jurastudium abgeschlossen
haben und damit ihre Macht ausspielen können. Habe ich schon
erwähnt, dass der Anwalt versucht hat, den Wasseruhreinbau zu
verhindern?
Ok, wenn ich das gründlicher gelesen hätte, hätte ich natürlich erkennen müssen, dass es sich um keinen echten Prüfungsfall handelt. Irgendwie hatte ich das Gefühl, ich HÄTTE es gelesen.
Sorry.
no problem!
Hi Levay!
Kannst Du bitte für mich noch die leichtere Aufgabe weiter unten lösen?
Thanx
FJ
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi
Sag mir, wo nicht gestritten wird.
Na z.B. in dem Haus in dem meine Wohnung liegt.
Gruß
Edith