Hallo Ihr Rechtsverdreher! 
Hier meine HYPOTETISCHE Frage zu Diskussion:
Mieter „M“ bekommt Betriebskostenabrechnung von Vermieter „V“.
M stellt erschrocken fest, dass ihm horrende Summen in Rechnung gestellt wurden. Laut seinen Mietvertrag dürfen Grundsteuer und Versicherung abgerechnet werden.
Aber: M wohnt in einem Haus mit mehreren Büros und einem großen Klamottenladen im Gebäude in einer 40-Tausend-Einwohner-Stadt in Baden-Württemberg. M soll für seine 120 qm-Wohnung über 300 EUR Grundsteuer für 12 Monate zahlen. In seinem Mietvertrag von 2000 steht: „Nebenkosten für Grundsteuer aktuell 5 DM pro Monat“
- es handelt sich um eine Erhöhung des Grundsteuers von 1000% ?!
- Bei gemischt benutzten Häusern (gewerblich/Wohnung) sollte doch
die Grundsteuer getrennt für Gewerbe und Privat ermittelt werden - oder? - Ist der Betrag von 2,5 EUR pro qm pro Jahr OK?