Lärmbelästigung

Guten Tag.

folgende theoretische Situation:

Mieter A wohnt in einer Altbauwohnung, wodurch die Hellhörigkeit sicherlich etwas mehr in Kauf zu nehmen wäre, als z.B. bei einer Neubauwohnung.
Nichts desto trotz ist seit geraumer Zeit, abends, aus der Nachbarwohung (einen Aufgang weiter) ein penetrantes brumgeräusch zu vernehmen, wodurch sich Mieter A gestört fühlt.
Das Geräusch selber erinnert an einen Kühlschrank, Agregat oder sonstiges, das sich in zeitlichen Abständen (20Minuten) wiederholt.
Es brummt dann für ca. 15 Minuten und endet abrupt mit einem „absaufenden“ Geräusch damit es in 20 Minuten wieder beginnen kann.

Wie könnte sich jetzt Mieter A verhalten?
Ohrstöpsel? Wohl mehr eine Überganglösung!
Umziehen? Wohl kaum, oder nur letztes Mittel!
Dämmen? zu aufwendig und auch nicht im Interesse des Mieters!
Mit dem Nachbar reden? Das wäre eine Möglichkeit, jedoch bezweifelt Mieter A damit etwas zu erreichen!
Die Hausverwaltung informieren? Möglich, aber auf welche (Miet-)rechtlichen Paragrafen könnte sich Mieter A stützen?
Mietminderung fällt wohl auch weg, weil der Vermieter nicht an dem Problem „schuld“ ist.

Wie könnte sich Mieter A helfen?
danke für eure Antworten

Hallo,

hier sollte der Mieter sich zuerst einmal mit seinem Nachbarn in Verbindung setzen. Das Tehma dürfte sich in einem Gespräch erledigen lassen.

Grüsse Günter

folgende theoretische Situation:

Mieter A wohnt in einer Altbauwohnung, wodurch die
Hellhörigkeit sicherlich etwas mehr in Kauf zu nehmen wäre,
als z.B. bei einer Neubauwohnung.
Nichts desto trotz ist seit geraumer Zeit, abends, aus der
Nachbarwohung (einen Aufgang weiter) ein penetrantes
brumgeräusch zu vernehmen, wodurch sich Mieter A gestört
fühlt.
Das Geräusch selber erinnert an einen Kühlschrank, Agregat
oder sonstiges, das sich in zeitlichen Abständen (20Minuten)
wiederholt.
Es brummt dann für ca. 15 Minuten und endet abrupt mit einem
„absaufenden“ Geräusch damit es in 20 Minuten wieder beginnen
kann.

Wie könnte sich jetzt Mieter A verhalten?
Ohrstöpsel? Wohl mehr eine Überganglösung!
Umziehen? Wohl kaum, oder nur letztes Mittel!
Dämmen? zu aufwendig und auch nicht im Interesse des Mieters!
Mit dem Nachbar reden? Das wäre eine Möglichkeit, jedoch
bezweifelt Mieter A damit etwas zu erreichen!
Die Hausverwaltung informieren? Möglich, aber auf welche
(Miet-)rechtlichen Paragrafen könnte sich Mieter A stützen?
Mietminderung fällt wohl auch weg, weil der Vermieter nicht an
dem Problem „schuld“ ist.

Wie könnte sich Mieter A helfen?
danke für eure Antworten

Hi!

Hier handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um einen Kühlschrank.

Eine Lösung wäre es, den Kühlschrank auf massive Gummifüsse zu stellen. Auch die Pyramidenfüsse für High-End Lautsprecher könnten eine Lösung sein.

So wird das Gerät vom Boden akustisch entkoppelt. Boden und Wände übertragen somit den Schall nciht mehr so deutlich.

Grüße,

Mathias