Probleme bei untermiete

Hallo
es gibt folgente probleme:

  1. der Vermieter sagt zum beispiel dass immer die Heizung anmachen soll sonst das Fenster in der Zimmer Läuft und man hat öfter festgestellt dass der Lack (von der Fensterzimmer) hat sich schon in vielen stellen geblättert und fang an zu schimmeln.
    Der Vermieter sagt dass in letzte winter viel verbrauch an heizung gabs und daher man hat die heizung abgestellt damit nicht sol viel kosten ensteht.
    und bei die heizung handelt sich von alte geräte (sagt der Vermieter) die ab 7 level fängt an zu heizen (es heizt richtig stark schon bei 7 level ) der heizung hat von 1 bis 9 level.

man hat das Problem an eine guten Freund geschildert und er sagt das die wände nicht gut isoliert sind und gibt kein schuld an der Mieter und falls schadenersatz bezahlen soll muss man bei eine anwalt wenden…
Wer hat recht von die beiden?

Hallo,

also grundsätzlich darf ihnen der Vermieter die Heizung aus den genannten Grund nicht einfach abstellen. Das würde eine Mietminderung rechtfertigen da die Sache und damit ihre Wohnung in einem nicht unerheblichen Maße negativ beeinflußt wird. Ich glaube hier liegt mal wieder das Problem der falschen Lüftung und Heizung der Wohnung vor. Insofern sie kein Mitverschulden trifft handelt ihr Vermieter rechtswidrig. Eine Zentralheizung ist in ihrer Funktion schwerfälliger als eine Ofenheizung. Der Schimmel in ihrem Haus geht häufig darauf zurück das sich in der Wohnung zuviel Feuchtigkeit bildet und an den Wänden und Fenstern abschlägt. Ist die Grenze oder das Optimum zum Wachsen erreicht dann schlagen sich Sporen von Schimmelpilzen meistens an Ecken ab und verbreiten sich durch die gesamte Wohnung. Falsch Heizen und Lüften begünstigt diesen Zustand negativ. Mit an Einfluß hat noch wo sie im Haus wohnen. Im Erdgeschoß oder im Dachgeschoß und wie viele freie Außenwände ihre Wohnung hat. Eine Zentralheizung kann nur dann optimal funktionieren wenn sie auf einer kleinen Stufe ständig in Betrieb gehalten wird. Nachweislich senkt das die Heizkosten drastisch. Heizen sie ihre Wohung stets bei Zimmertemperatur zwischen 20 und 22 Grad Celsius auch wenn sie aus dem Haus gehen. Nachts können sie die Heizung auch ausstellen. Bedenken sie das sie als Mensch ebenfalls Feuchtigkeit erzeugen und zwar 0,5 Liter in der Nacht. Und diese Feuchtigkeit schlägt sich ebenfalls an den Wänden ab. Ein drastisches Aufdrehen der Heizung führt zwar schnell zu einer warmen Wohnung aber der Prozeß der Verdunstung wird somit noch beschleunigt und kann sich auch negativ auf ihre Gesundheit auswirken. Durch diesen Zustand werden die Nasen-und Rachenschleimhäute ungünstig gereizt. Ein zweimaliges Stoßlüften am Tag jeweils für 5 bis 10 Minuten entfernt den größten Teil der Feuchtigkeit die sich in der Nacht und am Tage gebildet hat. Öffnen sie wenn möglich das Fenster bis zum Anschlag und erzeugen sie einen kräftigen Durchzug. Drehen sie dabei die Heizung ab, da unnötige Wärme aus der Heizung nach draußen verschwindet. Führen die das Stoßlüften morgens und abends durch. Bei frischer Luft können sie im ubrigen auch besser einschlafen. Den Schimmelpilz in ihrer Wohnung sollten sie möglichst schnell bekämpfen da dieser sich unwiderbringlich ausbreitet und zu ernsthaften Gesundheitsschäden wie Hausstauballergie oder Asthma führen könnte.

Grüße,

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