Ist das tägliche laute lang anhaltendes Frei-Husten einer sehr Kennenraucherin morgens um 06.45 h aus einem Nachbarhaus heraus in einen Hinterhof wohl Ruhestörung oder ehr Sache des Vermieters des Nachbarhauses?
Grüße
Hallo!
Ist das tägliche laute lang anhaltendes Frei-Husten einer sehr
Kennenraucherin morgens um 06.45 h aus einem Nachbarhaus
heraus in einen Hinterhof wohl Ruhestörung oder ehr Sache des
Vermieters des Nachbarhauses?
In Abhustfragen solltest Du nicht lange fackeln. Erstreite vor Gericht Abhustauflagen und Abhustzeiten. Wende Dich an Deinen Bundestagsabgeordneten (oder ist es Ländersache…?), damit er sich für eine längst überfällige Abhustverordnung einsetzt. Letztlich muß Ziel sein, beim Abhusten überall in Europa gleiche Abhustbedingungen vorzufinden. Wir brauchen deshalb eine Abhustinitiative in Brüssel.
Nur ignorante Zeitgenossen kämen auf die Idee, Abhusten als unvermeidliche Lebensäußerung einzustufen, die hinzunehmen ist.
Gruß
Wolfgang
Hallo Ede,
ich stell mir gerade vor, wie die Beamten in der Notrufzentrale zusammenzucken, wenn wieder um 6.46 h das Telefon klingelt…
-)
Horst
Hallo,
ja, schon lustig, wenn man es nicht erlebt. Das ist nicht nur ekelig, sondern dauert auch gut mal eben 15 Minuten. Und wenn das „Hochholen“ erfolgreich war, wird es deutlich vernehmbar ausgespien. Das ist absolut ekelig, außer man ist ziemlich schmerzfrei. Ist natürlich von Dritten gesehen eine lustige Sache, aber wie geschrieben, man muss es erleben. Übrigens rege ich mich nicht nur auf, alle Betroffenen dieses Hauses empfinden ekel. Daher bleibt meine Frage im Raum, auch wenn es zwischenzeitlich für eine Erheiterung sorgt.
Grüße
ede
Hallo!
Daher bleibt meine Frage im Raum, auch wenn es zwischenzeitlich für
eine Erheiterung sorgt.
Die Dringlichkeit des Problems ist durchaus angekommen. Deshalb wäre es zielführend, wenn Du im Vorgriff auf die angestrebte europäische Lösung die beteiligten Vermieter zur Ergänzung ihrer Hausordnung um eine AhuO (Abhustordnung) veranlaßt.
Nur so rein theoretisch und ganz am Rande: Man könnte natürlich mit dem Abhuster reden. Mit Vorwürfen kommt man dabei vorhersehbar nicht weiter, aber möglicherweise mit ein paar Vorschlägen, wie sich der Leidensdruck beim Abhuster mindern läßt: Weniger rauchen - im Schlafraum nicht rauchen und gut lüften - Lufttemperatur im Schlafraum deutlich senken - Luftfeuchtigkeit im Schlafraum erhöhen. Jede Einzelmaßnahme hilft schon, alle Maßnahmen zusammen beseitigen das Problem.
Gruß
Wolfgang
Habt ihr mal mit dem Abhuster gesprochen?
Vielleicht schafft er es ja, dabei das Fenster zu schließen.
Gruß
Peter
Ist das tägliche laute lang anhaltendes Frei-Husten einer sehr
Kennenraucherin morgens um 06.45 h aus einem Nachbarhaus
heraus in einen Hinterhof wohl Ruhestörung oder ehr Sache des
Vermieters des Nachbarhauses?
Grüße
Hallo ede
*schmunzel* zu den Beiträgen meiner Vorredner.
Nimm’s nicht so ernst.
Ehrlich gesagt würde mich das auch ekeln, aber ich denke, da kann man mit dem Gesetz nichts machen. Kannst keinem Menschen verbieten zu husten oder ihm vorschreiben, dass er dabei seine Fenster schließt, leider.
Gut, Kettenraucher leben meist nicht lang, aber trotzdem…
Den einzig ernsthaften Rat, den ich dir geben kann:
zum Zeitpunkt des hustens Fenster schließen, Stöpsel ins Ohr - ist ja gut, dass du die genaue Zeit kennst.
Und wenn sie mal nicht mehr hustet - dann wird wohl was passiert sein.
Tschuldige, aber das musste jetzt sein *lol*
Gruß
Hi
spielst Du an das Urteil aus den USA an, wo ner Raucherin verboten wurde in Ihrem eigenem Haus zu rauchen weil die Nachbarn sich beklagt haben…?
Nein. Das ist mir auch nicht bekannt.
Hi
spielst Du an das Urteil aus den USA an, wo ner Raucherin
verboten wurde in Ihrem eigenem Haus zu rauchen weil die
Nachbarn sich beklagt haben…?
Ist ja wunderbar, wenn ich zur Steigerung Deines Überlegenheitsgefühls beitragen konnte. Gibt es eigentlich ein Emoticon was LMAA signalisiert??? Nicht. Schon wieder was für meinen MbB und MdEP. Fein.
PS: das geführte Gespräch zum Thema war interessant, keine Frage. Juckt meine außereuropäischen Nachbarn aber nicht im geringsten. Bescheid?
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Hi Irene,
doch, so etwas nehme ich ernst, denn hier ist www und nicht wer kann wen beklugscheissern.
Für den Tipp Danke, aber die Dame ist zäh
und ekelig dazu.
Grüße
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Hi Peter,
jo, schon passiert.Höfliches bitten, dass die Dame doch zum einen in der Wohnung ihre Lunge befreit und zum anderen das widerliche Ausspeien unterlässt. Das juckte die Dame herzlich wenig. Die grinste nur, weil sie auch nur die Hälfte verstand. Ihr Mann war völlig desinteressiert. Das bringt nichts, und daher die Frage um einen Tipp hier.
Grüße
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Hi,
ich glaube ihr habt da keine große Chance.
Wenn von Gerichten schon Kinderlärm,-Geschrei-, Getrappel im Haus und von euinem angrenzendem Spielplatz so gewertet wird, dass es eben zu den allgemeinen Lebensumständen gehört… die man einfach hinnehmen muss…
Lasst euch vom Hausbesitzer Isolierglas einbauen (ist ja sowieso standrd). Das dämmt nicht nur gegen Lärm sondern auch gegen Wäremeverluste.
Naj… im Sommer schlafen wir auch bei offenem Fenster, da wäre das Schließen oder Geschlossenhalten eine Qual… aber sonst …
6.45 Uhr ist doch eigentlich eine Zeit, wo der Großteil der Bevolkerung sowieso wach ist oder aufsteht.
Es ist also weniger das Stören als die Art des Störens.
Fällt mir gerade was ein *kicher*
Alle Nachbarn machen um 6:40 Uhr (also bevor das Keuchen anfängt)das Radio an… alle mit gleichem Sender und natürlich so laut, dass man gut mitsingen kann ohne sich zu hören.
Mal sehen , ob die gute Frau nicht IHR Fenster zumacht um „in Ruhe“ zu röcheln.
Und wenn sie es nicht macht? Egal man hört es nicht mehr… außerdem steigern gemeinsames Handeln den „ZUsammengehörigkeitssinn“ der anderen „Mitleidenden“.
Kenn die Gesetze ja nicht… aber ab wann darf man morgens nochmal in deiner Stadt Rasenmähen oder ähnlichen Lärm machen?
Jeden Morgen (erlaubte) lärmende Arbeiten. Und wenn „die olle“ dann krakeelt, darauf hinweisen, sie solle ihr Fenster zumachen. Die Arbeiten würden solange zu dieser Zeit gemacht, wie sie morgns alle anderen mit ihrem Husten anekelt.
Ob das jetzt rechtsn ist, weiss ich nicht… gibt der „Tante“ aber vielleicht einen Wink, dass andere sich zu wehren wissen und ihr Verhalten nicht länger akzeptieren.
Medizintipp für die „gute Frau“: Ärtzte können in bestimmten Fällen sogenannte Exhauster verschreiben. Die sorgen für ein leichteres Abhusten.
BJ
Hi BJ,
an Auge um Auge haben wir auch schon gedacht 
Grüße
ede
Ab morgen wird zurückgehustet!
Moin, ede,
sowas fällt unter die ganz ordinären Lebensrisiken, die jeder Mieter eingeht, sobald er sich für eine Wohnung entscheidet. Damit wird sich kein Vermieter und schon gar nicht die Polizei befassen.
Vielleicht könnte man den Huster mal auf Band aufnehmen und ihm sein Getöse vorspielen, am besten eine Stunde, bevor er aufsteht. Das setzt allerdings eine Absprache mit sämtlichen Nachbarn voraus.
Gruß Ralf
Hi Ralf,
daran hatten wir wirklich auch schon gedacht. Ich werde mal tun.
Danke, Grüße
ede
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