Mieterschutzbund oder Rechtsschutzversicherung?

Hallo!

Ich bin nun seit 3 Jahren Mitglied im Mieterschutzbund eV.
All die Zeit habe ich ihn eigentlich nicht gebraucht.
Jetzt, wo ich immer mehr das Gefühl habe, Hilfe zu brauchen, habe ich, natürlich rein subjektiv, das Gefühl, dass die meine Interessen eigentlich ziemlich lasch vertreten.
Auch höre ich, von Bekannten, so einiges an Gerüchten, das mir gar nicht gefallen will!
Und ich frage mich enrsthaft, ob es nicht besser gewesen wäre, eine Rechtsschutzversicherung mit Mietrechtsschutz abzuschliessen.
Zumindest könnte ich mir da einen eigenen Rechtsanwalt nehmen, der sich in solchen Sachen auskennt.
Kann mir jemand, eventuell aus eigener Erfahrung, oder auch Allgemein, sagen, was wirklich besser wäre?

ACHTUNG! Wir bewegen uns hier in einem Grenzgebiet und bei konkreten Anschuldigungen oder Diskriminierungen, könnte sich das für W-W-W sehr negativ auswirken.
Deshalb bitte wirklich nur rein sachliche Argumente!
(Meine Email-Adresse steht oben und das Briefgeheimnis wird von mir strikt eingehalten.)

An den/die MOD: Falls du hier eine Gefahr für w-w-w siehst, bitte diesen Beitrag sofort sperren!

Gruß, Nemo.

Hallo,

ja, das habe ich auch schon ziemlich oft gehört.

Natürlich reden wir hier pauschal und in Klischees, aber:
In der Regel beauftragt der Mieterschutzbund „seine“ Rechtsanwälte.
Vorteil: Die bearbeiten viele Miet-Sachen sind also
in der Regel nicht völlig ahnungslos.

Nachteil: Wenn es ein RA einmal geschafft hat, RA des Mieterschutzbundes zu werden, hat er (erstmal) einen steten Zufluss an Mandaten sicher. Seine Abhängigkeit von positiver Mundpropaganda
sinkt also. Wie sich das auswirken kann, mag jeder selbst überlegen.

Gruß,

Trobi

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